Bucketlist für mein 29. Lebensjahr

Am Mittwoch ist es soweit, ich werde ein Jahr älter. Es ist wirklich verrückt, wie schnell die Zeit vergeht.
Letztes Jahr trug ich zu diesem Zeitpunkt noch ein kleines Herz unter meinem Herzen und habe an meinem 27. Geburtstag zum ersten Mal die Tritte unseres kleinen Schatzes gespürt. Das war das tollste Geschenk!

In den letzten Wochen wurde mir auf´s Neue bewusst, dass ich soviele Dinge noch nie gemacht habe.
Aus Angst, Schüchternheit, Geldmangel, Zeitmangel, Faulheit oder oder…
Und um mich da ein wenig unter Druck zu setzen, gibt es hier heute eine Bucketliste mit 28 Dingen, die ich mit 28 Jahren machen möchte.
Ich bin sehr gespannt, was ich davon alles abhacken werde.

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  1. Tattoo stechen lassen
    Ich will schon lange ein Tattoo. Sehr sehr lange. Aber vieles, was ich schön fand/finde, haben sich irgendwann Freunde von mir tätowieren lassen. Und ein Nachmacher möchte man ja nicht sein. Aber ein Tattoo möchte ich trotzdem noch und vor einigen Tagen habe ich ein wirklich schönes Motiv gefunden. 100%ig sicher bin ich mir noch nicht, aber einen passenden Tätowierer suche ich gerade schon.
  2. Mich selbst mehr lieben lernen
    Meistens kann ich mich ganz gut leiden. Aber ziemlich oft auch nicht und wenn ich mich selbst nicht leiden kann, dann fällt es mir auch sehr schwer, die Menschen in meinem Umfeld gern zu haben. Es profitiere also nicht nur ich davon, wenn ich lerne mich selbst mehr zu lieben.
  3. Den Blog professioneller gestalten
    Hier geht es sooft drunter und drüber, mein Blogdesign gefällt mir nicht und auch meine Bilder könnten viel viel besser sein. Ich möchte mich da einfach bessern, mir mehr Tutorials anschaun was das Programmieren angeht und vielleicht auch ein bisschen Geld in die Hand nehmen um das ein oder andere profesioneller zu gestalten.
  4. Ein Haus kaufen
    Wir suchen schon seit einigen Monaten ein Haus. Mal mehr mal weniger intensiv.

    Wirklich dringend brauchen wir keines, wir haben genug Platz und zahlen wirklich wenig Miete für die Lage unserer Wohnung – aber ein Haus mit nem kleinen Garten wäre schon echt toll.
  5. Jeden Monat mindestens einen Brief schreiben
    Über einen handgeschriebenen Brief freut sich doch jeder! Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die Briefe blöd finden. So und deshalb möchte ich mehr Briefe schreiben und Menschen eine Freude machen.
  6. Spread more love
    Das fängt beim Briefe schreiben ja schon an. Aber auch so, möchte ich im Alltag einfach mehr Liebe weitergeben. Durch kleine Aufmerksamkeiten, ein Lächeln, durch´s Verteilen schöner Notizen in der Stadt, oder oder oder
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  7. Paintball schießen gehen
    Das will ich schon machen, seit ich den Film „10 Dinge die ich an dir hasse“ gesehen habe – also wirklich schon sehr lange! Zwar schießen sie da nicht mit Gewehren sondern beschmeißen sich mit irgendetwas, das mit Farbe gefüllt ist, aber es sieht nach viel Spaß aus.
  8. Reiten
    Ob ihr´s glaubt oder nicht, ich bin noch NIE in meinem Leben geritten. Und das will ich echt unbedingt mal machen.
  9. In einer Band singen
    Also, damit meine ich keine berühmte Band oder so, sondern irgendeine coole Coverband. Am besten wäre natürlich, selbst eine Band zu haben, aber wir fangen lieber mal klein an 😉
  10. Ein Kleidungsstück für mich nähen
    Einen Rock habe ich vor ein paar Jahren mal genäht, so ganz ohne Schnittmuster und Plan. Er hat gepasst. Aber ich will was richtig tolles nähen. So nen Jumpsuit wie diesen hier zum Beispiel.
  11. Mehr fotografieren
    Fotografieren macht mir total viel Spaß, aber ich mache es super selten. Außer ich fotografiere etwas für den Blog ( was ja zur Zeit auch nicht oft vorkommt). Aber einfach mal rausgehen, Fotos von der Natur, den Menschen, schönen Dingen machen. Oh ja, dass muss ich unbedingt tun!
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  12. Ein Konzert besuchen
    Ich trau es mich fast nicht zu sagen, ABER, ich war noch nie auf einem richtigen Konzert. Ja ok, ich war bei David Garrett, aber ich meine so ein richtiges Konzert von einem bekannten Sänger. NOCH NIE. Dabei gibt es soviele Sänger/Bands die ich gerne mal live sehen möchte. 
  13. Mit meinem Sohn im indischen Ozean schwimmen
    Ich trickse hier ein bisschen, denn ich weiß, dass ich das machen werde. Denn im Dezember fliegen wir nach Kenia und besuchen meine Eltern und werden auch für ein paar Tage ans Meer fahren.
  14.  In die Therme gehen
    Ich war noch nie in einer Therme. So den ganzen Tag einfach genießen, schwimmen, im Dampfbad sitzen und diesen ganzen SchnickSchnack. Entspannung pur. Hach, darauf freue ich mich jetzt schon.
  15. Sticken lernen
    Diesen Punkt kann ich vielleicht schon demnächst abhacken – je nachdem, ob mir jemand die ganzen Stickutensilien schenkt, die auf meiner Geburtstagswunschliste stehen. 
  16. Meinem Mann viel öfter zeigen, wie sehr ich ihn liebe
    Viele wissen das garnicht, aber Zuhause bin ich eine richtige Meckerkuh und dass ist ganz schön doof. Denn so möchte ich nicht sein, vorallem nicht meinem Mann gegenüber. Er weiß, dass ich ihn liebe, aber durch mein Meckern mache ich vieles kaputt. Und deshalb möchte ich lernen weniger zu meckern und ihm dadurch und durch andere Dinge, viel mehr zeigen, wie wichtig er mir ist. 
  17. Auf eine Fête Blanche Party gehen
    Alles und alle Menschen ganz in weiß – das sieht einfach so unfassbar schön aus und ich möchte sowas einfach gerne mal erleben.
  18. Einen fremden Menschen zum Essen einladen
    Dieser Gedanke begeleitet mich schon sehr lange. Vorletztes Jahr habe ich überlegt, Obdachlose zu Weihnachten einzuladen, habe mich aber nicht getraut. Aber wieso eigentlich nicht. Und vielleicht werde ich auch keinen Obdachlosen zum Essen einladen, sondern das junge Mädchen, das irgendwie so taurig aussieht, oder den alten Mann, der mich gerade nett angelächelt hat. Ich werde berichten.
  19. Einen Töpfer-Workshop besuchen
    Mehr muss ich dazu nicht sagen. Einfach töpfern. Fertig.
  20. Postkarten designen und verkaufen
    Ich zeichne, male und schreibe super gerne schöne Karten. Aber ich würde so so gerne mal eine richtig schöne, professionelle Karte gestalten. Dazu brauche ich gutes Werkzeug, ein gutes Bearbeitungsprogramm und dann muss die Karte auch noch gut gedruckt werden. Mit fehlt also noch einiges was ich dafür brauche, aber ich arbeite dran.
  21. Nachts und nackt schwimmen gehen
    Natürlich ganz heimlich, still und leise. Alleine oder mit meinem Mann.
  22. Eine Woche kein Fleisch essen
    Wir essen viel zu viel Fleisch, dass ist nicht gut und wir versuchen es zu reduzieren.

    Aber eine Woche komplett ohne Fleisch, dass möchte ich gerne mal machen.
  23. Einen Hund kaufen
    Ich liebe Hunde. Wir hatten früher einen Hund – er hieß Napoleon und wurde vor über 10 Jahren gefressen. Von einem Leopard oder so. Mein Mann liebt Hunde auch und wenn das mit dem Hauskauf klappt, dann steht dem Hundekauf eigentlich nichts mehr im Wege.
  24. Handlettering üben
    Ein bisschen kann ich es schon, aber ich weiß, dass ich es besser kann. Und da Übung den Meister macht, werde ich üben üben üben
  25. Meine riesen Kuscheldecke fertig häkeln
    Letztes Jahr an Fasching, habe ich angefangen eine große Decke zu häkeln. Joa und seitdem wächst sie sehr sehr langsam. Bis zum Winter möchte ich sie fertig haben.
  26. Eine Motto-Party schmeißen
    Partys sind meistens ziemlich toll. Motto Partys aber oft noch viel toller und deshalb möchte ich eine schmeißen. Es muss kein besonderer Anlass sein, ein bisschen feiern, Gemeinschaft mit tollen Leute haben und gut essen geht doch immer.
  27. Mich in die Stadt stellen und singen
    Ich liebe es, wenn sich Menschen in die Stadt stellen und singen – also Menschen die auch singen können. Und ich weiß, dass ich nicht allzu schlecht singe und möchte das einfach auch mal gerne machen.
  28. Sport treiben
    Mein Rücken plagt mich schon seit Jahren und ich tue sehr sehr wenig dagegen. Schlecht und dumm, ich weiß. Deshalb muss und möchte ich anfangen, mehr auf meinen Körper zu achten und mehr für meine Gesundheit tun.

Wer weiß, vielleicht sind einige von euch bei dem Erleben einer dieser Punkte dabei, in der Therme oder auf dem Konzert oder vielleicht bekommt der ein oder andere Post von mir. Seid gespannt.
Und vielleicht mag ja der ein oder andere dazu beitragen, dass ich zB. Sticken lerne oder mir auch ne ganz andre Freude zum Geburtstag machen, dann schaut doch mal hier oder hier – da findet ihr ein paar Wünsche. Aber ich freue mich auch einfach über eine liebe Postkarte.

Zeig mir dein Tattoo #2

Vor einigen Wochen, genauer gesagt schon im April, startete ich eine neue Serie. Und zwar die Serie *Zeig mir dein Tattoo*
Den Anfang machte Raffaele Bonora und heute erzählt die liebe Nancy von ihren Tattoos.

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Hey ich bin Nancy, 32 Jahre, lebe aktuell in Berlin und bin ein absoluter Freigeist. Die letzten 10 Jahre arbeitete ich auf einem Kreuzfahrtschiff und bereiste die Welt. Mittlerweile habe ich meinen Managerjob geschmissen und lebe meinen Traum der Freiheit und Selbständigkeit als Lifestylefotografin, mit der ich ortsunabhängig Leben kann.
Mein erstes Tattoo habe ich mir mit 19 Jahren stechen lassen, (lach) damals habe ich diese Chinesischen Zeichen (5 chinesischen Elemente) bei einem Bandmitglied von BroSis gesehen und fand dieses damals einfach so toll, dass ich mir es hab machen lassen.
Wenig später zog mich mein Job nach Berlin, wo dann auch schon das nächste Tattoo kam, ein Gecko an der Leiste.
 
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 View More: http://nataliesheltonphotography.pass.us/nsp-jenni-nancy-final
 
Dann vergingen ein paar Jahre, bevor ich mich dann wieder unter die Tätowiernadel legte. 2008 zog es mich für ein paar Wochen nach Mexico um ein wenig spanisch zu lernen, dort ließ ich mir einen Skorpion am Fuß tätowieren, als kleine Erinnerung . 2009 machte ich dann eine Surfweltreise (ich liebe und mittlerweile lebe ich diesen Lifestyle als Surfyogi und reise immer wieder den besten Wellen hinterher) hier bereiste ich unter anderem Hawaii, Australien, Indonesien und Thailand. Auf Hawaii ließ ich mir dann meine Hibiskusblüten am anderen Fuß tätowieren, ein paar Wochen später  auf Bali einen riesigen Drachen auf meine linke Oberkörperseite stechen, dieser soll mich beschützen.
Einige Jahre später entschied ich, dem Drachen auf meiner linken Körperseite noch zu verschönern und ließ dies mit Hibiskusblüten und Tribals ummalen und es wurde ein etwas größeres Tattoo welches mittlerweile bis zum Oberschenkel geht. Das sollte aber nicht genug sein, denn 1 Jahr später war meine rechtes Schlüssenbein mit Tätowierfarbe verziert. Es kann schon zur Sucht werden.
 
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Danach dauerte es wieder einige Jahre bis ich mein Tattoo am rechten Unterarm tätowieren ließ, dies hat für mich eine sehr große Bedeutung. Denn es ist das Kunstwerk von Hokusai „die große Welle von Kanagawa“. Dies ist für mich das Symbol für Freiheit und mein Leben als Surfyogi in einem. Es soll mich immer daran erinnern, seine Träume zu leben und nicht nur in Gedanken zu schwelgen. Es ist alles möglich. Denn „wir können die Wellen des Lebens nicht stoppen, aber wir können „surfen“ lernen.

 

Wie findet ihr Nancys Tattoos? Mir gefällt die Welle an ihrem Arm total. Und das Surferleben steht ihr doch mega gut oder !
Habt ihr auch ein Tattoo, wenn ja, wo und was?
Ich überlege ja seit 10 Jahren mir eines stechen zu lassen und vor ein paar Tagen habe ich auch ein super schönes Motiv gefunden – vielleicht wird es also bald wirklich eines geben.

Danke liebe Nancy für dein Erzählen und die tollen Bilder!

 

Studio Romeo – Babys Lieblingsplatz

*Kooperation

Als unser kleiner Mann ein paar Wochen alt war, haben wir verschiedene Tragehilfen ausprobiert und uns am Ende für keine davon entschieden, denn irgendwie war er für alle einfach zu klein. Er ist förmlich darin versunken und außerdem hatte ich nach 2 Tagen Probetragen ziemliche Rückenschmerzen. Ein großes Tuch hatten wir auch, das war für mich nur leider zu kurz.
Und richtig schön sind die meisten Tragehilfen leider auch nicht.
Und dann fiel mir wieder ein Foto von oh what a room ein, das ich auf Instagram gesehen hatte.
Ich suchte danach und dann besuchte ich den tollen Onlineshop von Studio Romeo und war auf´s Neue total verliebt in die schönen Tücher, die zu 100% aus Bio Baumwolle bestehen.

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Die Studio Romeo Trage besteht nicht wie übliche Tragen aus einem unfassbar langem Tuch, oder einem Tuch mit vielen Enden die man irgendwi zusammenknoten muss, sondern aus zwei Loops, die man sich um die Schultern legt. Nerviges zurechtziehen, knoten und um sich schlingen bleibt einem also erspart. Es geht wirklich total fix und so macht das Tragen gleich doppelt Freude. Unser kleiner Mann mag es sehr und auch der Papa ist total begeistert. Kaum in der Trage schläft klein N. ein oder ist einfach total ruhig und dreht seinen Kopf zu allen Seiten um ja nichts zu verpassen.

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Was auch toll an den Loops ist – man kann sie schön weit über die eigenen Schultern ziehen und hat somit entweder etwas mehr Schutz vor der prallen Sonne oder ein wenig mehr Wärme wenn es kälter ist und das Gewicht wird gleichmäßig auf die Schultern verteilt.
Wir sind schwer verliebt und ärgern uns etwas, dass wir die Loops nicht von Anfang an hatten – aber besser etwas später als nie.

Wenn ihr eure Schätzchen auch gerne tragen wollt, dann schaut unbedingt mal bei Studio Romeo vorbei, es gibt eine tolle Auswahl an schönen, schlichten Mustern und die Kleinen fühlen sich total wohl darin – schön nah an Mamas oder Papas Herzen!

 

Neue Prints und Bilderleisten

*Kooperation
 
Wir brauchen bald eine neue größere Wohnung – noch besser ein Haus. Oder einfach mehr Wände an die ich tolle Poster, Bilder und Dinge hängen kann. Es gibt soviele tolle und schöne Prints und zur Zeit mag ich die von formart sehr gerne. Ich mag das schlichte Design, die schwarze Schrift, die Worte, das Papier. Es sieht nicht nur toll aus sondern fühlt sich auch super an. Die tollen Kunstdrucke und Leinwandbilder mit tollen, lustigen, aufmunternden und fröhlichen Sprüchen, kennt sicherlich schon fast jeder.
 
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Die Kunstdrucke werden auf sehr hochwertigem, strukturiertem Papier gedruckt, dass sieht und spürt man sofort. Und egal ob in einem Bilderrahmen oder wie bei uns in einer Bilderleiste – der Druck sieht einfach edel aus.
Was ich bisher aber nicht wusste ist, dass die Kunstdrucke und Leinwandbilder individualisierbar sind. Passt die Farbe der Schrift nicht zur Farbe der Wohnzimmerwand, wird die Farbe eben angepasst und sogar ganze Textpassagen können ausgetauscht werden. Dass werde ich demnächst wohl mal testen müssen.
 
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 Und in unseren neuen Bilderleisten machen sich die Prints auch richtig gut.
Die magnetischen Posterleisten von Kleinwaren, werden in Deutschland handgefertigt und wurden bereits mit dem Design Award ausgezeichnet und für den German Design Award nominiert.
In den Leisten finden Bilder, Pläne, Plakate, Notizen, Skizzen, Kalender und vieles mehr den richtigen Ort, um ansprechend präsentiert zu werden. Dank der Magnete sind die Inhalte leicht austauschbar und schonend fixiert – gehen also nicht kaputt.
Für eine einfach Handhabung wird bei der Fixierung auf Schrauben, Clips, Klammern und Gummis verzichtet, stattdessen werden die Poster durch Magnete gehalten.
 
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Mittlerweile haben sich an unsere Wand über der Kommode – die mein Mann übrigens selbst gebaut hat – noch zwei weitere, von mir geletterte, Bilder gesellt. Die werde ich euch demnächst mal zeigen.
Schaut in der Zwischenzeit doch mal bei foramt und Kleinwaren vorbei – da findet ihr sicherlich ein Druck und Bilderleisten, die euch gefallen.
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Bilderleisten: Kleinwaren
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Holzspielbogen für den Kleinen *Babytime*

*Kooperation

Unser kleiner Schatz wird immer größer, lernt jeden Tag Neues dazu und manchmal kann es ihm gar nicht schnell genug gehen. Wenn er etwas nicht schafft, dann fängt er an zu meckern und wird richtig sauer. Aber eines kann er richtig gut, nämlich unter seinem Spielbogen liegen und beobachten, anfassen, die Glöckchen klingeln lassen und sich dabei freuen.

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Ich habe lange nach einem Spielbogen gesucht. Denn ich wollte einen aus Holz und einen, bei dem ich das Spielzeug austauschen kann. So begab ich mich auf die Suche und wurde bei DaWanda fündig.
Und zwar bei Christians Holzladen.
Christian wurde vor viereinhalb Jahren Vater und wollte einen Mobilehalter kaufen, der schön aussieht, aus Holz ist und funktional und stabil ist. Den gab es aber nicht. Also entschied er sich für die DIY – Variante. Die ist nämlich oft viel toller als alles andere. Im Baumarkt fand er schnell was er suchte und fing an zu fräsen, bohren und zu hämmern. Und so entstand sein erster Mobilehalter, der sogar funktionierte und den kein andrer hatte.

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Irgendwann erzählte ihm ein Freund von DaWanda. Voller Tatendring stellte er also seinen Mobilehalter ein, den er MATS nannte. Und der lief wie geschnitten Brot. Und das motivierte Christian so sehr, dass er anfing noch mehr innovative Spielsachen zu machen.
Bei der Konstruktion seiner Spielzeuge folgt er dem Motto: Think simpel. Denke einfach.
Er möchte nur so wenig Werkstoffe in einem Spielzeug verbauen wie nötig. Die Spielzeuge sind einfach konstruiert und gerade darin liegt ihr Reiz.
Neue Ideen lässt Christian auf sich zukommen, sucht sie nicht sondern lässt sich von ihnen finden. Auf dem Spielplatz, im Park, im Baumarkt – überall sieht er interessante Dinge, die man nur ein klein bisschen ändern muss und schon hat man ein neues tolles Produkt.

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Unser Kleiner liebt den Spielbogen sehr und auch ich mag ihn total.
Man kann ihn super einfach auseinander und wieder zusammen bauen. Und wenn einem die drei Beine irgendwann nicht mehr reichen oder man irgendwann Zwillinge bekommt, dann bestellt man einfach ein Bein mehr und eine andere Halteplatte.
Und somit kann man aus einem Triple Spielbogen ganz einfach einen Quatro oder Quatro XL Bogen machen. Finde ich total super.
Und was auch super ist. Das Holz ist unbehandelt – die Kleinen können also auch dran rumschlecken soviel sie wollen.

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Christians DaWanda Shop gibt es nun seit dem 13.November 2012.
Er fing mit zwei Produkten an und hat mittlerweile 65 Produkte im Shop.
Da ist für jeden Holzfan was Schönes dabei. Also schaut unbedingt mal bei Christians Holzladen vorbei, vielleicht werdet ihr ja fündig.