URwerk ~ Papier-, Textildesign und Illustration

*Kooperation

Wer mich kennt weiß, dass ich total auf schöne Illustrationen stehe.
Ich bin immer wieder fasziniert, wie kreativ Menschen sind und wie sie ihre Kreativität ausleben.
Ruth ist eine davon. Wer sie ist, was sie außer zeichnen noch gerne macht und woher sie ihre Inspirationen bekommt, erzählt sie euch heute.

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Hallo, erzähl uns ein wenig über dich
Ich bin Ruth, 31 Jahre alt, und lebe im wunderbaren Köln, in dem ich auch meine Wurzeln habe.

Von Hause aus bin ich der Kunst zugetan, habe diese auch studiert und bin erst seit einigen Jahren in der Illustration beheimatet. Zeichnen ist mein ein und alles, war es auch schon immer und wird es wahrscheinlich auch immer bleiben. In meiner Freizeit bin ich recht musikalisch unterwegs, singe in verschiedenen Chören und Quartetten und spiele Klavier. Die Kombination von Kunst und Musik hält mich am Leben und macht mich komplett.

Seit wann gibt es URwerk und wie kam es dazu?
URwerk gibt es seit ein paar Jahren. Ursprünglich startete ich zusammen mit einer sehr guten Freundin. Unsere Initialen waren damals der Grund für die Namensgebung. U für Uschi und R für Ruth. Inzwischen mache ich URwerk alleine, meine Produktpalette hatte sich verändert aber den Namen wollte ich sehr gerne behalten, weil er auch als Wortschöpfung an sich gut zu mir passt.

Woher nimmst du deine Inspirationen?
Meine Inspiration für meine Zeichnungen kommen aus der Welt, die mich umgibt. Zum Einen die Menschen aber auch die Natur. Ästhetisch gesehen sind meine Bilder von der Mode- und Designwelt inspiriert, inhaltlich bewegen sie sich in einer melancholischen, fast wehmütigen Traumwelt. Mich interessiert die Frau in ihrer anmutigen Erscheinung, in Verbindung
mit Melancholie und Feinheit. Oftmals bewegt sie sich in einem Raum, in dem alle Wünsche wahr werden und in dem keine Verwandlung unmöglich erscheint.
Haare sind für mich nicht nur rein zeichnerisch erfüllend sondern bedeuten für mich in meinen Illustrationen eine Verbindung zum Himmel und die Veräußerung von Gedanken und Sehnsüchten. Oft sind sie das Bindeglied zwischen dem jeweiligen Mädchen und dem Traum, in dem es sich verliert.

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Die Kombination von Kunst und Musik hält mich am Leben und macht mich komplett.

Wie und wo arbeitest du am liebsten?
Ich habe viele Plätze, an denen ich gerne zeichne. Das kann mein Atelier sein, oder mein Schreibtisch, aber auch draußen, sofern es das Wetter möglich macht. Da ich am Zeichentablett arbeite bin ich aber auch immer auf einen Stromanschluss angewiesen. Mein absoluter Lieblingsort, um zu zeichnen ist aber tatsächlich mein Bett, vor allem wenn es draußen wie so oft in Strömen regnet oder kalt und trüb ist.

Was wäre dein Wunsch für URwerk für die nächsten Monate und hast du irgendwelche Pläne?
Ich arbeite seit einigen  Monaten an einer neuen Zeichenserie, bei der ich die Aquarelle selber herstelle und dann mit Zeichnung verbinde. Ich würde mir wünschen, dass ich dabei nicht nur Ergebnistechnisch sondern auch was die künstlerische Entwicklung angeht weiter komme und zufrieden bin.
Ansonsten warten einige Sommermärkte, wie zum Beispiel „Der Supermarkt“ auf mich, und ich freue mich auf eine neue Wintersaison mit einigen Höhepunkten, wie zum Beispiel der Weihnachtsmarkt am Stadtgarten in Köln.
Naja, und es darf alles noch bekannter, erfolgreicher und besser werden!

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Was machst du sonst noch gerne?
Neben der Musik, von der ich schon sprach gehe ich gerne raus, treffe Menschen, mit denen ich im besten Fall guten Kaffee oder guten Wein trinke. Mein Hund Nelly ist meine alte Lady und mein treuer Begleiter auf langen Spaziergängen. Ansonsten durchforste ich gerne das Internet nach neuen Illustratoren und gehe gerne in Ausstellungen, auf Märkte und Museen.

Ich habe außerdem einen kleinen Laden im wunderschönen Köln Ehrenfeld namens merkWürdig.
Hier verkaufe ich neben meinen eigenen Sachen auch noch Produkte von über 20 weiteren tollen Labels, von Klamotten über Babysachen, handbemalten Porzellan, Papierwaren und Wohnaccessoires. Man findet uns in der Simrockstr. 5, 50823 Köln Donnerstag von 14-20 Uhr und Freitag und Samstag von 12-20 Uhr oder bei facebook

Wenn euch die Prints von Ruth auch so sehr gefallen wie mir, dann besucht doch mal ihren dawanda Shop und macht euren Einkaufskorb voll.

*Liebe Ruth, vielen lieben Dank für diese super nette Kooperation! Ich wünsche dir alles Liebe und ganz viel Freude und Erfolg für alles was noch kommt!*

Neue Prints und Bilderleisten

*Kooperation
 
Wir brauchen bald eine neue größere Wohnung – noch besser ein Haus. Oder einfach mehr Wände an die ich tolle Poster, Bilder und Dinge hängen kann. Es gibt soviele tolle und schöne Prints und zur Zeit mag ich die von formart sehr gerne. Ich mag das schlichte Design, die schwarze Schrift, die Worte, das Papier. Es sieht nicht nur toll aus sondern fühlt sich auch super an. Die tollen Kunstdrucke und Leinwandbilder mit tollen, lustigen, aufmunternden und fröhlichen Sprüchen, kennt sicherlich schon fast jeder.
 
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Die Kunstdrucke werden auf sehr hochwertigem, strukturiertem Papier gedruckt, dass sieht und spürt man sofort. Und egal ob in einem Bilderrahmen oder wie bei uns in einer Bilderleiste – der Druck sieht einfach edel aus.
Was ich bisher aber nicht wusste ist, dass die Kunstdrucke und Leinwandbilder individualisierbar sind. Passt die Farbe der Schrift nicht zur Farbe der Wohnzimmerwand, wird die Farbe eben angepasst und sogar ganze Textpassagen können ausgetauscht werden. Dass werde ich demnächst wohl mal testen müssen.
 
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 Und in unseren neuen Bilderleisten machen sich die Prints auch richtig gut.
Die magnetischen Posterleisten von Kleinwaren, werden in Deutschland handgefertigt und wurden bereits mit dem Design Award ausgezeichnet und für den German Design Award nominiert.
In den Leisten finden Bilder, Pläne, Plakate, Notizen, Skizzen, Kalender und vieles mehr den richtigen Ort, um ansprechend präsentiert zu werden. Dank der Magnete sind die Inhalte leicht austauschbar und schonend fixiert – gehen also nicht kaputt.
Für eine einfach Handhabung wird bei der Fixierung auf Schrauben, Clips, Klammern und Gummis verzichtet, stattdessen werden die Poster durch Magnete gehalten.
 
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Mittlerweile haben sich an unsere Wand über der Kommode – die mein Mann übrigens selbst gebaut hat – noch zwei weitere, von mir geletterte, Bilder gesellt. Die werde ich euch demnächst mal zeigen.
Schaut in der Zwischenzeit doch mal bei foramt und Kleinwaren vorbei – da findet ihr sicherlich ein Druck und Bilderleisten, die euch gefallen.
Drucke: Formart
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Bilderleisten: Kleinwaren
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Poster und Karten von Stennie mit Verlosung *Mutmachmontag*

*Kooperation

Vor zwei Wochen habe ich euch am Mutmachmontag 3 inspirierende Instagramaccounts gezeigt.
Und heute möchte ich euch die liebe Stennie vorstellen, denn sie hat all ihren Mut zusammen genommen und ihr Hobby zum Beruf gemacht.
Ich habe großen Respekt davor und wünsche mir für mich selbst auch manchmal diesen Mut, Schritte zu wagen.

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Stennie heißt eigentlich Stefanie Krel und kommt aus dem kleinen Kurort Bad Driburg. Dort wohnt sie mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter die ihr, wie sie sagt, verdächtig ähnlich ist.
Stennie interessiert sich für alle Dinge, die das Leben schöner machen: Einrichtung, Mode, Karten, Fotos.
Darum dreht sich auch ein Großteil ihrer Arbeit und somit auch vieles in ihrem Leben. Aber dass ist natürlich nicht alles: Familie und Freunde sind ihr und ihrem Mann sehr wichtig und auch die besonderen Momente zu Dritt, genießen sie sehr. Sie reisen unglaublich gerne und Stennie könnte sich jedes Wochenende in eine neue Großstadt tümmeln, während sie sich dann aber auch wieder auf die ruhigen Wochen zu Hause freut.

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The Poster Club und mein neuer Liebling

*Werbung/Kooperation

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Heute darf ich euch The Poster Club und mein neues Lieblingsposter vorstellen.
Und damit ihr The Poster Club so richtig gut kennenlernt, hat Thomas mir da mal ein paar Fragen beantwortet.

Wer bist du und was für Leute arbeiten hinter „The Poster Club“?
The Poster Club wurde 2014 in Copenhagen gegründet und zwar von mir, Thomas Nissen. Ich bin verantwortlich für alles was täglich anfällt und gucke, das alles läuft. Dabei werde ich aber von einer kleinen Gruppe von talentierten Menschen unterstützt, die sich unter anderem um das Webdesign und das Einpacken der Poster kümmern.

Wie kam es zu der Idee von The Poster Club? Wieso ausgerechnet Poster?
Die Idee zu The Poster Club kam mir vor ein paar Jahren, als ich nach neuen Postern und Prints für unser Zuhause suchte. Es war richtig schwer tolle Poster zu finden die ich mochte und die Webshops die ich fand, waren oft sehr langweilig und hatten nur wenig Auswahl. Und da dachte ich mir „Das sollte doch einfacher sein tolle Poster zu finden und viel mehr Spaß machen“ – und so begann alles.

Ihr verkauft viele tolle Poster von verschiedenen Designern – wie wählt ihr eure Partner?
Wir verbringen sehr viel Zeit damit neue Designer zu finden und auszuwählen. Jeden Tag durchstöbern wir Blogs, das soziale Netzwerk, Magazine und besuchen Kunst und Interior Messen etc. um neue Dinge zu finden. Und dann werden wir glücklicherweise täglich von vielen talentierten neuen und auch bekannten Künstlern kontaktiert, die gerne mit uns zusammenarbeiten möchten – dass macht unseren Job natürlich um einiges leichter und hilft uns dabei diese einzigartige Auswahl zu erstellen, die wir gerade auf The Poster Club haben.

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Wie viele der Poster die ihr verkauft sind in deiner eigenen Wohnung?
Haha, ich wünschte du hättest das nicht gefragt… wahrscheinlich sollte ich jetzt so etwas antworten wie „10 bis 15 Stück“…. aber die Wahrheit ist, dass es gerade nur 3 Stück sind – ganz einfach deshalb, weil ich das letzte Jahr so sehr mit diesem Projekt beschäftigt war, dass ich garnicht viel Zeit hatte mich um das dekorieren meiner Wohnung zu kümmern.

Welches Poster gefällt dir denn am meisten und welches wird am häufigsten gekauft?
Ich selbst bin ein riesen Fan von den Werken von Anne Nowak und Silke Bonde – sie haben einfach ihre ganz eigene Art etwas darzustellen und ihren ganz eigenen Stil. Aber ich könnte noch viele andere Künstler nennen.

Das meist gekaufte Poster ist ziemlich leicht zu erraten, denn es ist fast unmöglich es nicht zu kennen wenn man mal ne Weile auf Blogs, Interior design Accounts und den sozialen Netzwerken wie Instagram und Pinterest herumstöbert… es ist das iconic „G“ Poster von Playtype und knapp dahinter das bekannte „Welcome To the City“ Poster auch von Playtype.

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Bei uns durfte das tolle Pinecone Poster von papercollective  einziehen. Ich mag das Poster total und dieser Zapfen ist eine 1:1 Zeichnung des größten bisher gefundenen Zapfens – Wahnsinn oder. Und ich dachte meiner wäre schon groß. Das Poster ziert nun unser Schlafzimmer und ich erfreue mich jeden Tag daran. Wie findet ihr es?

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8Ich mag es sehr und sage DANKE an Thomas !
Und wer von euch auch gerne Poster oder wunderschöne Prints mag, der sollte ganz fix rüberhüpfen zu The Poster Club, denn Weihnachten naht und man darf sich ja auch selbst was schenken. Oder findet vielleicht etwas schönes für die Liebsten.
1000 Küsschen
eure Dani

Hello there,
this is my first post in english. Yay.
And I would love to know, if somebody read it 😉 so let me know.
Today I want to introduce The Poster Club. And there is no better way than an interview with the owner of this nice onlineshop. So lets go.

Who are you? What People work „behind“ the Poster Club?
THE POSTER CLUB was founded in Copenhagen in 2014 by me, Thomas Nissen. I’m still responsible for all daily actives and running the shop, but gets a lot of help from a small group of talented people who help with anything from webdesign to packing the posters. 

Why do you sell Posters? When and how did you get that idea of launching „the poster Club”?
The idea behind THE POSTER CLUB came a few years ago when I was out searching for some new posters and art prints for our home. I had a really hard time finding something I liked and the webshops I found were often very uninspiring and with a limited selection. So I thought to myself, this should be easier and more fun… and shortly hereafter the process of establishing THE POSTER CLUB began. 

You sell many nice Posters from diffrent artists – how do you select your Partners?
We spend a lot of time finding and selecting new artist. We monitor blogs, social media and magazines daily and visit art and interior design fairs etc. to discover new stuff. And then, probably most important of all, we are so fortunate that we are contacted daily by many talented artist, both new and established, who are interested in partnering up with us – that really makes our job a lot easier and helps us in being able to create that unique selection we have today.  

How many of the Posters that you sell are in your own home?
Ha ha, wish you didn’t asked me about that… here I should answer at least 10-15 I guess – but the truth is that right now it is only 3 – simply because I’ve been so busy with this project the last year, so that I have not had the time to focus much on decorating my own home as well.

What is the poster you like the most and what poster is the one you sell the most?
I’m personally a very big fan of the work by Anne Nowak and Silke Bonde, they really have their own expression and style. But there is to many to list, I could mention many more.
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ur best selling poster is hardly a surprise, since it impossible to miss if you spend a little time browsing through Interior design accounts on social media like Instagram and Pinterest… the iconic ‘G’ poster from Playtype of course, and shortly hereafter the popular *Welcome To the City’ poster, also from Playtype.

Thomas was so kind to send me the nice Pinecone Poster you can see above. I realy love it and say THANK YOU Thomas for this nice Cooperation!!!

Lots of greetings,
Daniella