Eine Liebeserklärung an das Meer

Geliebtes Meer
ich hör deine Wellen rauschen
liebe es ihnen heimlich zu lauschen
da zu stehen
nirgends hin zu gehen
den Sand unter meinen Füßen zu spüren
ihn mit meinen Fingern zu berühren
Liebe es dass du so ruhig bist
und manchmal ganz schön wild
dass der Wind durch meine Haare Weht
und es mir bei dir sofort viel besser geht.

Geliebtes Meer
du scheinst die Sorgen fort zu tragen
man muss dir überhaupt nichts sagen
die Wellen nehmen alles mit
auf einem starken Wellenritt
danach geht es der Seele gut
und man hat gleich neuen Mut
nach einem Tag bei dir
da scheint die Welt verändert
und auch wenn alles besser scheint
sich manches dann zusammenreimt
so weiß ich tief in mir
so geht’s mir nur bei dir!
Und dafür dank ich dir!

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Es weht der Wind durch mein Haar

Hui und wie der Wind wehte. Es war kalt, sehr kalt. Aber dass hat uns nicht davon abgehalten das wunderschöne Föhr ein wenig zu entdecken.
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3Föhr ist ein sehr beliebtes Urlaubsziel und wenn man mal auf Föhr war, dann weiß man auch warum. Denn Föhr hat einen sehr schönen, langen Sandstrand und viele hübsche kleine Städtchen und deshalb wollten wir uns diese Insel mal ein bisschen anschauen.
Also legten wir am Hafen von Dagebüll mit der Fähre ab und kamen in Wyk an. Die Fährverbindung ist super und weil man auf Föhr auch ohne Auto gut herumkommt, haben wir unser Mutterschiff brav auf der anderen Seite gelassen, sind viel gelaufen und haben den Bus genommen.

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Da wir von Föhr ein bisschen mehr sehen wollten, setzten wir uns wie gesagt in den Bus, und fuhren nach Nieblum.
Nieblum ist der zweitgrößte und wohl auch einer der schönsten Orte auf Föhr. Besonders toll sind die vielen weißblauen und roten Kapitänshäuser mit ihren Reetdächern und St. Johannis, der mächtige “Friesendom”.  Ganz besonders sind die Grabsteine auf dem anliegenden Friedhof. Dort sind Seeleute begraben, die von all ihren Fahrten wohlbehalten zurückgekehrt sind und ihre letzten Jahre auf der Heimatinsel genießen konnten.

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Nach einer Runde um Nieblum sind wir noch gemütlich Kaffee trinken gegangen, haben uns ein paar kleine hübsche Läden angeschaut und die Landschaft, das Meer, die Ruhe und uns genossen.

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So und morgen erzähle ich euch noch von dem wahnsinnig tollen Narzissenfest – ihr dürft euch nochmal so richtig auf viele tolle Fotos freuen.
1000 Küsschen
eure Dani

Let us go to the ocean

Ja – wir waren am Meer. Zweimal sogar, weil es einfach so toll war.
Der Sand, das Wasser, die Möwen, die Ruhe, die Sonne. Einfach alles.
Das Meer ist einfach schön. Das Rauschen der Wellen, der Sand unter den Füßen und der Wind der die Haare durcheinander weht.
Hach, es war wirklich unbeschreiblich und wir wollten eigentlich gar nicht mehr weg.
Wir sind viel am Strand lang gelaufen, haben Muscheln gesammelt und zwischendurch n Käffchen getrunken.
Lehnt euch zurück, genießt und lauscht – vielleicht hört ihr das Rauschen ja auch.

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Und ein paar Küsschen hab ich heute auch im Gepäck. wir1