Vanille-Krokant-Parfait im Winter

Eis geht doch immer. Egal ob ein leckeres Schokoladeneis im Sommer bei 30 Grad im Schatten oder leckere heiße Himbeeren die über das Vanilleeis fließen im Winter, wenn draußen der Schneesturm wütet. Eis geht einfach immer und überall.
Und als mein Blog vor einigen Monaten ein neues Kleidchen bekommen hat, gab es eine kleine Einweihungsparty mit Schokolaodentarte, Beerenshake und Vanille-Krokant-Parfait. Und nun, nach etlichen Monaten gibt es auch mal das Rezept dazu.
Denn dieses Parfait schmeckt nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter. 

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Parfait geht super einfach. Hätte ich das mal schon vor 10 Jahren gewusst, dann hätte ich nicht  fast 10 Jahre lang vergeblich nach einer Eisdiele suchen müssen, die Krokanteis auch in der Waffel verkauft und nicht nur als Becher.

Nun hat die Suche aber ein Ende, denn dieses Vanille-Krokant-Parfait ist einfach unglaublich lecker.

Zutaten
3 Eier
1 Vanilleschote
75g Puderzucker
250ml Schlagsahne
1 Tl Zitronensaft
100g Krokant

Zubereitung
Die Eier trennen und das Eiklar kalt stellen:
Das Eigelb mit dem Vanillemark und dem Puderzucker  in eine Stahlschüssel geben und über dem Wasserbad dick.schaumig schlagen. Anschließend in Eiswasser stellen und kalt schlagen.

Die Sahne steif schlagen und unter die kalte Eiercreme ziehen.
Das Eiklar mit dem Zitronensaft steif schlagen und den Eischnee unter die Eismasse heben.
Ganz zum Schluss das  Krokant untermischen. Etwas übrig lassen um es vor dem Servieren über das Parfait zu streuen.

Nun eine Kastenform mit etwas Öl auspinseln und mit Frischhaltefolie auslegen.
Die Parfaitmasse einfüllen und glatt streichen.
Mit Folie abdecken und mindestens 6 Stunden in die Tiefkühltruhe stellen.

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Das Eis ca. 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierfach nehmen, stürzen und in beliebig große Stücke schneiden.
Hmmm, wie gerne hätte ich davon jetzt ein Stück.

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Oder ein Schüssel voll von irgendeinem Eis oder Parfait. Ganz egal. Irgendwas leckeres.
Wer weiß, vielleicht finde ich noch irgendetwas in den Tiefen unseres Gefrierfaches.
Und ganz bald wird es auch ein Buch mit leckeren Eisrezepten in unserem Schrank geben. JA, denn meine liebe Katja hat ein Buch geschrieben! Wuhui, ich bin unheimlich stolz und freu mich so sehr für sie.
Eisparty – 25 Eisrezepte  so heißt ihr Buch, das im Mai erscheint. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.

Was ist euer Lieblingseis? Oder Lieblingsparfait?

So und nun wühl ich mich mal durchs Gefrierfach.
1000 Küsschen
eure Dani

Heute gibt´s ein russisches Süppchen und ein wenig über mich

Wusstet ihr eigentlich, dass ich russisches Blut in mir habe.
Mein Vater ist Russlanddeutscher und somit bin ich – meiner Meinung nach – 1/4 Russe.
Dass ist zwar nur ein klitzekleines bisschen russisches Blut das durch mich fließt, aber das genügt um so einige russische Gerichte sehr zu lieben.
Wieso erzähle ich euch so etwas fragt ihr euch? Weil es heute 1. eine typisch russische Suppe für euch gibt und weil ich euch 2. etwas mehr von mir erzählen möchte.  Immer wieder gibt es hier Rezepte und andere Ideen – und ich möchte euch auch ein wenig zeigen, wer genau das Fräulein ist, die hinter all dem steckt.

Aber was ganz wichtiges hab ich ja vergessen. Für alle die es noch nicht wissen
WIR SIND WELTMEISTER!
Meine Welt hat sich zwar dadurch nicht verändert, aber man freut sich natürlich trotzdem mit.
Und genau deshalb gibt es das Sonntagssüppchen auch erst heute – weil es am Sonntag ja eh niemanden interessiert hätte und gestern waren alle noch viel zu müde zum Lesen.
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Für 4-5 Personen braucht ihr folgende Zutaten
700g Rindfleisch
1/2 Weißkohl
2 frische rote Beete
2 Karotten
2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
4-5 m.-große Kartoffeln
4 Lorbeerblätter
1 Becher Schmand
Öl
Salz und Pfeffer

11. 700g Rind abwaschen, abtupfen und mit ca. 3-4 Liter kaltem Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen.
Auf mittlere Hitze stellen und den Schaum an der Oberfläche sofort abschöpfen und entsorgen. Etwas Salz hinzugeben  und das ganze für eine Stunde köcheln lassen.

2. Rote Beete, Kartoffeln und Kartoffen schälen und in Streifen schneiden – Zeigenfinger-länge und Breite. Zur Seite stellen.
Den Kohl in dünne feine Streifen schneiden – abwaschen und mit der feingeschnittenen Zwiebel und dem Knoblauch in einen großen Topf mit Öl geben und gut andünsten.
Nach und nach das restliche Gemüse dazugeben und kurz mitdünsten.

3. Das gare Fleisch aus dem Sud nehmen, in mundgerecht Stücke schneiden und zur Seite stellen.
Den Sud zum Gemüse geben und das ganze ca. 45 Minuten köcheln bis alles Gemüse gar ist.

4. Am Ende das Fleisch hinzugeben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Serviert wird die Suppe mit einem großen Klecks Schmand. Denn ihr müsst wissen, Russen essen zu ALLEM Schmand.
Ob in der Suppe, am Gurkensalat, mit Pelmeni oder oder. Mit Schmand schmeckt nämlich fast alles gut.
Am besten schmeckt der Borsch oder auch Borschtsch genannt aber dann, wenn er schön durchgezogen ist – also am nächsten Tag oder sogar zwei Tage später.
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Ich koche immer einen riesen Topf und wir essen dann zwei Tage nur Suppe. Aber sie ist wirklich super lecker.
Meine Schwiegermutter ist übrigens auch Russlanddeutsche und fast immer wenn wir bei ihr sind gibt es Borsch.
Und trotz ihrer jahrelangen Übung und ihrem Können hat mich Mister R. zum Himmel hoch gelobt als ich meinen ersten Borsch gekocht habe und sogar gemeint „Der schmeckt besser wie der von meiner Mama!“
Yay – ihr könnt euch garnicht glauben wie sehr ich mich darüber gefreut habe. Sehr sehr sehr habe ich mich darüber gefreut.

Was für Blut noch zu in mir fließt und wann ich mein erstes Mal hatte erfahrt ihr bald.
Also – stay online.
Küsschen,
eure Dani

 

 

 

rot, tomatig und super lecker und wieso es solang kein Sonntagssüppchen gab

Den letzten Freitag verbrachte ich mit einer sehr guten Freundin.
Wir hatten beide frei und somit viel Zeit. Eigentlich wollten wir für 2-3 Nächte wegfahren, aber wieso Geld ausgeben wenn es Daheim auch wunderschön sein kann.
Also gingen wir morgens schwimmen, probierten Aquajoggen aus, waren einkaufen, Erdbeeren pflücken aus denen wir Marmelade gekocht haben und Abends gab es Tomatensuppe.
Die war so lecker, dass ich sie gestern Abend Zuhause nochmal gekocht habe.
Und deshalb gibt es heute auch endlich mal wieder ein Sonntagssüppchen. Denn wie ihr sicherlich bemerkt hab, gab es hier die letzten vielen Tage eh sehr wenig Essen. Dass liegt nicht daran, dass wir nichts essen, aber ich hatte die letzten Tage einfach garkeine Lust selbst zu kochen oder etwas zu backen.
Entweder wollte ich nicht einkaufen gehen oder mich bei strahlendem Sonnenschein nicht an den Herd stellen.
Und wisst ihr was – dass war auch gut so. Es macht mir zwar wahnsinnig viel Spaß etwas zu kochen/backen – aber manchmal schmeckt das Essen vom Chinese gegenüber auch super lecker.
Trotzdem freue ich mich euch heute diese leckere Tomatensuppe zeigen zu können. Dazu gibt es selbstgebackene Brötchen nach einem Rezept von Rike von HIER.suppe suppe1

Ihr braucht für diese super leckere Suppe folgende Zutaten
8 große Tomaten
2El Tomatenmark
2 Knoblauchzehen
1 Mozzarella
eine gute Hand voll frischen Basilikum
etwas Sahne oder Milch
Salz
Pfeffer

Die Tomaten für einen Moment in kochendes Wasser legen, danach die Haut abziehen.
Tomaten klein scheiden und mit dem Basilikum, dem Knoblauch, dem Tomatenmark und etwas Sahne oder Milch in einen Topf geben.
Alles aufkochen lassen und mit einem Mixstab pürieren.
Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und den  kleingeschnittenen Mozzarella dazugeben.

Super easy und super lecker !!!

suppe3Die Brötchen passen perfekt zu der Suppe und der Mozzarella gibt der Suppe noch einen leckeren Kick.
Ich habe die letzten drei Tage diese Suppe gegessen und könnte meine Suppenschüssel gerade schon wieder damit auffüllen. Einfach lecker.

Liebe Grüße,
eure Dani

PS.: Falls ihr euch wundert wieso einige vielen alten Beiträge fehlen oder wieso mein facebook und twitter account gerade spinnen – fragt lieber nicht. Ganze 152 Beiträge hatten plötzlich keine Bilder mehr, da wordpress unter „nicht eingebundenen Bilder“ etwas anderes versteht wie ich. Nun muss ich diese 152 Beiträge irgendwie wieder von meinem alten Blog hier her importieren – nur doof wenn der Speicher angeblich voll ist. Denn vorher waren sie ja auch alle hier. Drückt mir die Däumchen 😉

 

Sommerlicher Salat – super lecker und super gesund

Die Tage fliegen nur so an mir vorbei.
Sie hören schon auf, bevor sie überhaupt richtig begonnen haben und das Jahr ist auch schon wieder zur Hälfte rum.
Wohin geht die Zeit wenn sie an einem vorbei rauscht?
Manchmal würde ich sie gerne einfangen und ein wenig bei mir behalten um all die schönen Dinge zu tun, die mir im Kopf herumschwirren.
Stattdessen lasse ich sie ihren Weg gehen und esse währenddessen lieber ein bisschen Salat.
Der ist nämlich super lecker und gesund sicherlich auch.
Das ist Salat doch immer – oder.
Abgesehen von Kartoffelsalat mit ner Tonne Mayo natürlich.
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Hier gibt es aber heute keine Kartoffeln sondern einen leckeren sommerlichen Salat für ca. 5 Personen
Zutaten
500g Hähnchenfleisch
für die Marinade mischt ihr diese Zutaten zusammen
3El Erdnussbutter
3El Öl
1El Honig
Salz
Pfeffer

Und für den Salat wascht, schneidet, schält und kocht  ihr all diese Leckereien.
1 Kopfsalat
10 Radieschen
1 Gurke
15 Stangen Spargel – schälen und kochen
10 Cocktailtomaten
2 Eier – gekocht

Und dann braucht ihr nurnoch diese Zutaten für das Dressing zusammenrühren
3El Joghurt
1El Schmand
1Tl Honig
2 Eigelb
Salz
Pfeffer
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Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden, mit der Marinade vermischen und über Nacht in Kühlschrank stellen.
Für den Salat alle Zutaten  in eine große Schüssel geben.
Das Eigelb kommt jedoch in die Salatsoße.
Das Fleisch anbraten und danach aufspießen.
Salat in eine kleine Schüssel geben – etwas Dressing drüber und den kleinen Spieß mit dem leckeren Fleisch dazu.
3Falls ihr also Salat mögt und all die andren Zutaten, dann solltet ihr das unbedingt noch schnell ausprobieren bevor der Spargel sich wieder versteckt.
Das muss ich mir selber die nächsten Tage auch noch predigen – denn irgendwie komme ich zur Zeit zu nichts und dann reg ich mich in ein paar Wochen wieder auf, dass ich sowenig Spargel gegessen habe.
Oder Erdbeeren oder sowas.
Ich wünsche euch einen herrlichen Tag voller Sonne ! Cremt euch gut ein – wollen ja nicht, dass jemand nen Sonnenbrand bekommt.
Küsschen
eure Dani

Den 50 Euro Gutschein von Tapeten und Uhren hat übrigens die liebe Susi von HIER gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch – eine Mail an dich ist schon unterwegs !

Sonntagssüppchen mit kleinen easy peasy Pop overs und eine Geschichte über einen besonderen Ring

Vor 8 Monaten war es soweit. Wir haben viele Monate geplant, ein Kleid ausgesucht, Mister R. hat sich bestimmt 3 Fliegen bestellt um sich dann doch für eine Schalkrawatte zu entscheiden, es wurden Blumen ausgesucht, Ringe und vieles mehr.
Die Ringe suchten wir gemeinsam in der Pforzheimer Manufaktur aus und ließen nicht wie gewöhnlich das Datum oder einen Vers eingravieren, sondern einmal „Ich liebe dich“ – in meinen . Und in Mister R.s ein „Ich weiss“
Wieso das ganze? Weil ich oft nachdem ich zu ihm „Ich liebe dich!“ sage ein „Ich weiss“ höre. Und da wir Weiss mit Nachnamen heißen das weiss mit doppel s.
Nun verhält es sich so, dass ich meinen Ring sehr oft ausziehe. Im Kindergarten zum Wickeln (da die Handschuhe sonst kaputt gehen wegen dem Steinchen oben drauf), zum Backen, zum Spülen und zum Putzen auch. Also, eigentlich trage ich ihn Zuhause fast nie.
Und genau DAS ist das Problem. Denn seit ca. 5 Wochen ist mein Ring verschwunden.
Ich habe die Schränke, meine Hosen, das Waschbeckensiffon, den Staubsauger …. schon gefühlte 100 Male durchsucht, erfolglos.
Sogar bei der Kläranlage habe ich schon angerufen um zu fragen ob bei ihnen manchmal Ringe in irgendwelchen Säuberungsnetzen hängen bleiben. Eher unwahrscheinlich sagte man mir.
Doch meine Hoffnung ist noch nicht ganz erloschen. Ich habe noch ein wenig Hoffnung, dass mein Ring urplötzlich irgendwo aufpopt.
Aber solange er das nicht tut muss ich mich über andere Pop ups freuen.
Und das tue ich heute auch. Denn diese Pop overs sind mir direkt in mein Auge gesprungen und sind zwar um einiges günstiger als mein Ring – aber sie sind ganz bestimmt leckerer.
Wie kann es auch anders sein – denn das Rezept dazu stammt aus der neuen LECKER
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Zutaten für 8 Pop overs
1 EL Butter
2 Eier
1/4 l Milch
1/2 TL Salz
125 g Mehl
8 TL Kräuterfrischkäse (Ziegenfrischkäse)

Den Ofen auf ca. 200 Grad vorheizen.
1 EL Öl in einem kleinen Topf schmelzen, etwas abkühlen lassen.
8 Mulden eines Muffinblechs mit je 1 TL Öl ausstreichen ( ich würde eher Muffinförmchen nehmen und den Teig reinfüllen da die Pop overs trotz vielem ausstreichen mit dem Öl schwer aus der Form gingen)
Also – entweder 8 Mulden mit Öl ausstreichen oder Muffinförmchen reinsetzten.
Das Blech in den heißen Ofen stellen.
Flüssige Butter, Eier, Milch und Salz kurz mit einem Schneebesen verrühren.
Mehl auf einmal zugeben und verrühren, bis der Teig gerade eben keine Klümochen mehr hat. NICHT zu lange rühren !
Teig in einen Messbecher füllen und die Mulden/Förmchen zur Hälfte damit füllen.
Je Mulde 1 TL Frischkäse darauf verteilen und den restlichen Teig daraufgießen.
Sofort im heißen Ofen für 15 Minuten backen.
Dann Temperatur reduzieren auf 150 Grad und weitere 10 – 15 Minuten weiterbacken.
Bei mir waren es ca 30 weitere Minuten – liegt aber wohl an unserem Ofen.

Dazu gibt es eine leckere Kohlrabifrischkäsesuppe – natürlich auch aus der LECKER. Nur ein bisschen abgeändert.
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Zutaten für die Suppe für 6 Personen

1 große Zwiebel
3 Kohlrabi mit Kohlrabigrün
3 große Kartoffeln
2 EL Öl
1 Liter Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Muskat
100g Kräuterfrischkäse (oder Ziegenfrischkäse)

Zwiebel, Kartoffeln und Kohlrabi schälen und klein schneiden.
Kohlrabiblätter abschneiden und beiseitelegen.
Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.
Kohlrabi und Kartoffeln dazugeben, kurz mitdünsten und mit 1 Liter Gemüsebrühe ablöschen.
Das Ganze aufkochen lassen und zugedeckt 15-20 Minuten köcheln lassen.
Kohlrabiblätter waschen und in kleine Streifen schneiden. Die Hälfte zur Suppe geben und die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren.
Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Suppe anrichten, mit übrigen Kohlrabiblättern bestreuen und etwas Frischkäse hinzugeben. Dazu Pop-overs servieren.
SUPER LECKER sag ich euch.
Mister R. hat schon nach dem ersten Löffel der Suppe total geschwärmt. Da freut sich mein Herz natürlich immer sehr 😉

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Und obwohl die Pop overs schwer aus den Mulden zu bekommen waren, haben sie super lecker geschmeckt!
Die werden im Hause Weiss nun sicher öfter gemacht.

Euch wünsche ich nun einen wundervollen Sonntag! Genießt das Wetter, Freunde, Familie !

PS.: Ich hab übrigens ausgerechnet, dass ich mir, wenn ich 10 Euro spare, in ca. 8 Jahren einen neuen Ring oder eine Kitchen Aid kaufen könnte. Na bravo…