It is time for MOTHERSDAY – love, happines and cake

Alle Rezepte findet ihr am Ende des Posts

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Wir alle haben sie, wir alle lieben sie – hoffentlich!!!
Unsere Mamas!
Und jeder von uns hat die aller aller beste – so ist es doch – oder nicht!?!
Und wieder mal ist es an der Zeit sie zu beschenken, zu bekochen und und und – lasst euch was einfallen.
Seid kreativ, lustig, spontan.
Und falls ihr noch garkeine Ideen habt – hab ich hier ein paar für euch.

Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere an das 
Löwenzahngelee das ich vor ca einem Jahr gemacht habe. Es geht super einfach und ich mag es total gerne.
Nicht jeder kennt es, nicht jeder hat es und Löwenzahn gibt es momentan ja wie Sand am Meer. Also los – geht pflücken.
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Eure Mama mag kein Löwenzahn, nimmt aber gerne ein Bad – na dann gibt es eben Badekugeln. Easy peasy gemacht. Innerhalb von wenigen Minuten sind sie fertig.

Bei uns im Kindergarten wächst nicht nur Löwenzan, sondern auch viele viele Gänseblümchen. Da konnte ich nicht anders, als mal zu schaun, was man damit so machen kann.
Und stellt euch vor – ihr könnt daraus Salbei – Gänseblümchen – Essig machen.
Oder wie ich ihn nenne Wiesenkräuteressig. Ich bin schon ganz gespannt, wie er schmecken wird!

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Und zu guter Letzt gibt es noch ein selbsterfundenes Rezept.
Haltet euch fest…. ein
Raffaello – Himbeer – Kuchen

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Ihr braucht noch mehr Ideen – dann schaut doch einfach auf meinem Pinterest Board vorbei! Soviele hab ich zwar auch nocht nicht – aber da sind paar schöne dabei !

Und hier nun die Rezepte
Himbeer – Raffaello – Kuchen

10 Raffaelos – zerkrümeln
200ml Sahne – steif schlagen
250g Quark
2El Zucker
Alle Zutaten gut miteinander mischen und auf einen beliebigen Tortenboden streichen.

500g Himbeeren (gefroren oder frisch) darauf verteilen – und servieren !

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Löwenzahngelee

100g Löwenzahnblüten
500ml Wasser
600g Gelierzucker
2EL Zitronensaft

Die gelben Blüten vom Kelch befreien und mit dem Wasser aufkochen.                                                6 Minuten kochen lassen, dann das ganze durch einen Sieb geben. Die Blüten nochmal schön ausdrücken, damit auch alles gelbe Wasser rauskommt.
Nun den Gelierzucker und die 2EL Zitronensaft dazugeben und das ganze 4 Minuten sprudelnd kochen.
In heiß ausgespülte Gläser geben – Deckel drauf – feritg.

Badekugeln

das Rezept habe ich von HIER
habe nur mehr Öl verwendet.

Das brauchst Du
2 Esslöffel Maismehl
2 Esslöffel Zitronensäure (Puder)
60g Backpulver
4 – 5 Esslöffel Öl (am besten geeignet: Walnuss oder Kokosöl)

Und so geht’s
1. Die zwei Esslöffel Mais sieben und anschließend Mais – und Backpulver und die Zitronensäure in eine Schüssel geben.
2. In eine andere Schüssel füllst Du 3 Esslöffel Öl, ein paar Tropfen Parfumöl in Deiner Geschmacksrichtung, um das ganze besser duften zu lassen, und ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe. Dann vermischt Du alles miteinander.
3. Füge die flüssigen zu den festen Zutaten und vermische alles schnell mit einem Esslöffel.
4. Danach rührst Du mit deinen Fingern drin rum – bis es eine krümelige Angelegenheit wird.
5. Forme die Masse zu Kugeln.
6. Mach weiter, bis Du die ganze Mischung verbraucht hast – es sollte für 3 bis 4 Badekugeln reichen.
7. Die Kugeln trocknen lassen und frei von Feuchtigkeit aufbewahren.

Salbei – Gänseblümchen – Essig

6 Stängel Salbei
15 Gänseblümchenblüten
1 Stängel Lavendel
1 Flasche Essig

Die Blüten säubern und in eine schöne Flasche geben. Dann darauf den Basis-Essig geben. Es kann auch weißer Balsamico-Essig sein.
Dann den Essig 1-2 Wochen stehen lassen, danach kann er umgefüllt werden, muss aber nicht.
Verwenden kann man den Essig zu Salaten, egal ob Wildkräutersalat oder anderen.
So – ihr Zuckerschnuten – ich wünsche euch allen einen wundervollen Feiertag! Genießt ihn!
Viele Knutscher auf die Schnute
eure Dani
PS.: Da meine Kamera kaputt ist, gibt es heute leider nicht ohne Blitz ;(

Frage Foto Freitag mit G….

Für alle die das zum ersten Mal lesen: Steffi vom schönen Ohhh…Mhhh…. Blog denkt sich jede Woche fünf Fragen aus, beantwortet sie mit Fotos auf ihrem Blog und jeder der Lust hat, kann genau das selbe tun und seine Bilder auf dem eigenen Blog, bei Flickr/Facebook/Pinterest oder wo auch immer einstellen.

Diese Woche beginnen alle Fragen mit G – deshalb mein gewählter Titel 😉

 Gelacht?
Als ich dieses Foto wieder entdeckt habe. Praktikum in nem Kinderheim in Kenya – da wurden die Kids alle einfach gleichzeitig aufs Töpfchen gesetzt !

FFF

Gemacht?
Osternestchen gehäkelt
IMG_8673 Gedacht „Ach…“?
Ach…. wie ich sie vermisse, diese Rotznasen 😉
ProjektwocheTag2 011

Gegessen?
Amerikanischen Kuchen ohne Ei
gegessen
Gefreut?
Über meine Familie – vorallem über Mama und Papa, die nun einige Monate in Deutschland sein werden !!!
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Ein Überraschungsei

Ich sah sie – und hatte mich sofort verliebt.
Erst wurden sie bei Pinterest gesichtet und dann auch noch in dem wunderschönen Osterbuch von Hanna. (Ihr gilt auch der Dank für die super Erklärung – wie das ganze funktioniert)
Ich kam also nicht drumrum sie zu machen. Überraschungseier – so nenne ich sie – die kleinen Küchlein im Ei.

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Nun erklärt sich auch, warum ich in diese Eier nur ein Loch gemacht habe.

ei2Die Eier wurden mit Kuchenteig gefüllt und das ganze wurde dann ganz normal im Ofen gebacken. Ich habe die Eier einfach in meine Eierbecher gestellt – dann rollen sie nicht irgendwie rum. Und schon hat man ein Kuchen im Ei.
Wie ihr die Eier davor behandeln müsst erklär ich weiter unten.

üiWie funktionierts?
Das ist ziemlich easy – ihr braucht nur ein wenig Geduld.

Um das Ei aus der Schale zu bekommen, stecht ihr auf eine Seite ein Loch und weitet es mit einer Nadel so weit auf, das es groß genug ist. Denn in das Loch muss später der Teig gefüllt werden. Ich habe das Loch auf die untere Seite des Eies gemacht, also die dickere – damit man es später, wenn das Ei im Eierbecher steht, nicht sieht.
Dann schüttet ihr den Inhalt heraus, dabei am besten ein wenig schütteln oder mit einem spitzen Gegenstand etwas herumstochern, dann klappt das wunderbar.
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Wenn das Ei dann leer ist, spült es gut mit Wasser aus.
Nun wird eine große Schüssel mit heißem Salzwasser befüllt und die Eier werden für 30 Minuten darin gebadet. Drückt sie etwas unters Wasser, damit sie mit dem Wasser volllaufen. Ihr benötigt ca. 100g Salz auf einen Liter Wasser.

In diesen 30 Minuten könnt ihr nun einen Teig eurer Wahl zubereiten.
Ob einen Brownieteig wie die liebe Myriam von lifetime oder ein Karottenkuchen wie Claudia von Ofenkieker. Euch sind da keine Grenzen gesetzt.
Jetzt gibt man ca. 1 TL Öl in jedes Ei, schwenkt das Öl darin und lässt die Reste rauslaufen. Dann befüllt ihr die Eier zu ca. 3/4 mit dem Teig.
Nun werden die Eier für ca. 20 Minuten im vorgehizten Ofen bei 180°C gebacken.
Wenn etwas Teig überläuft, diesen einfach nach dem Backen abwischen. Das geht ganz gut.

Nun wünsche ich euch dabei GANZ viel Spaß – ist übrigens eine ganz tolle Idee für ein Osterbrunch – zumindest haben sich meine Gäste am Samstag darüber gefreut – oder vllt auch nur so getan 😉 Aber ich finds einfach toll!
Habt einen wundervollen Tag!
Eure Dani