Pixel sticken mit Hallodribums

*Kooperation

Mit Hobbys ist es ja immer so ne Sache. Also zumindest wenn man viele Hobbys hat.
Denn man hat garkeine Zeit jedes einzelne davon total super auszuleben. Und dann ist es ja manchmal so, dass noch das ein oder andere einfch dazu kommt. Zumindest geht es mir so. Manchmal, da bin ich richtig gernervt, dass mir soviele Dinge Spaß machen. Und ich würde mal behaupten, dass sie mir nicht nur Spaß machen, sondern dass ich sie auch ganz gut kann. Klar, ich könnte wahrscheinlich besser häkeln, wenn ich mich nur darauf konzentrieren würde, aber ich mache eben sehr vieles gerne. Und vor einigen Wochen kam nun auch noch das Sticken dazu.
Und was soll ich sagen – es macht mir unheimlich viel Spaß.

Meine ersten Stickversuche waren zwei kleine Geschenke für Freundinnen.
Ihr könnt sie hier und hier anschaun.

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Mein dritter Stickversuch sollte etwas zeitintensiver und bunter werden und da wurde ich ganz schnell fündig – und zwar bei Hallodribums. Hallodribums verkauft super coole Sticksets und sowas liebe ich ja. Man bekommt alles, was man für sein neues Projekt braucht, in einem Set. Garn, Stoff, einen Stickrahmen, Nadeln und die Anleitung. Und dann kann es losgehen und zum Loslegen passt übrigens auch der Name des Shops, denn Hallodribums ist ein in Österreich aufmunternder Ausruf, bevor man etwas freudig in Angriff nimmt.

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Gegründet haben Halloribums Annemarie und Manuel. Zum Sticken sind die beiden über die Liebe zu Pixeln gekommen, denn mit den bunten kleinen Punkten kann man wirklich viel machen – digitale Fotos, Mosaike, Teppich Muster und eben auch Kreuzstich Stickmuster. Und wenn man ein Muster hat, fehlen nurnoch Rahmen und Nadel und Faden und mit ein bisschen Zeit und Geschick, wird ein wahres Kunstwerk daraus. Annemarie und Manuel befassen sich aber nicht nur mit der Umsetzung ihrer eigenen Produkte, sondern auch mit dem Anregen und Anleiten und haben als Autoren Bücher zum Sticken, Knüpfen, Weben und Stricken mitverfasst.
Man merkt – sie lieben Garn. Und dass kann ich total verstehen, denn viele meiner Hobbys haben mit Garn zu tun.

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Seit sie übrigens ihr Knüpfbuch rausgebracht haben, fertigen sie auch handgefertigte Blumenampeln in Makramee Technik an die man in ihrem Shop kaufen kann. So eine fehlt hier bei uns Zuhause noch – ich glaube, Makramee ist garnicht so schwer. Ich würde sagen, ich versuch es mal – also auf gehts – Hallodribums

 

 

 

 

URwerk ~ Papier-, Textildesign und Illustration

*Kooperation

Wer mich kennt weiß, dass ich total auf schöne Illustrationen stehe.
Ich bin immer wieder fasziniert, wie kreativ Menschen sind und wie sie ihre Kreativität ausleben.
Ruth ist eine davon. Wer sie ist, was sie außer zeichnen noch gerne macht und woher sie ihre Inspirationen bekommt, erzählt sie euch heute.

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Hallo, erzähl uns ein wenig über dich
Ich bin Ruth, 31 Jahre alt, und lebe im wunderbaren Köln, in dem ich auch meine Wurzeln habe.

Von Hause aus bin ich der Kunst zugetan, habe diese auch studiert und bin erst seit einigen Jahren in der Illustration beheimatet. Zeichnen ist mein ein und alles, war es auch schon immer und wird es wahrscheinlich auch immer bleiben. In meiner Freizeit bin ich recht musikalisch unterwegs, singe in verschiedenen Chören und Quartetten und spiele Klavier. Die Kombination von Kunst und Musik hält mich am Leben und macht mich komplett.

Seit wann gibt es URwerk und wie kam es dazu?
URwerk gibt es seit ein paar Jahren. Ursprünglich startete ich zusammen mit einer sehr guten Freundin. Unsere Initialen waren damals der Grund für die Namensgebung. U für Uschi und R für Ruth. Inzwischen mache ich URwerk alleine, meine Produktpalette hatte sich verändert aber den Namen wollte ich sehr gerne behalten, weil er auch als Wortschöpfung an sich gut zu mir passt.

Woher nimmst du deine Inspirationen?
Meine Inspiration für meine Zeichnungen kommen aus der Welt, die mich umgibt. Zum Einen die Menschen aber auch die Natur. Ästhetisch gesehen sind meine Bilder von der Mode- und Designwelt inspiriert, inhaltlich bewegen sie sich in einer melancholischen, fast wehmütigen Traumwelt. Mich interessiert die Frau in ihrer anmutigen Erscheinung, in Verbindung
mit Melancholie und Feinheit. Oftmals bewegt sie sich in einem Raum, in dem alle Wünsche wahr werden und in dem keine Verwandlung unmöglich erscheint.
Haare sind für mich nicht nur rein zeichnerisch erfüllend sondern bedeuten für mich in meinen Illustrationen eine Verbindung zum Himmel und die Veräußerung von Gedanken und Sehnsüchten. Oft sind sie das Bindeglied zwischen dem jeweiligen Mädchen und dem Traum, in dem es sich verliert.

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Die Kombination von Kunst und Musik hält mich am Leben und macht mich komplett.

Wie und wo arbeitest du am liebsten?
Ich habe viele Plätze, an denen ich gerne zeichne. Das kann mein Atelier sein, oder mein Schreibtisch, aber auch draußen, sofern es das Wetter möglich macht. Da ich am Zeichentablett arbeite bin ich aber auch immer auf einen Stromanschluss angewiesen. Mein absoluter Lieblingsort, um zu zeichnen ist aber tatsächlich mein Bett, vor allem wenn es draußen wie so oft in Strömen regnet oder kalt und trüb ist.

Was wäre dein Wunsch für URwerk für die nächsten Monate und hast du irgendwelche Pläne?
Ich arbeite seit einigen  Monaten an einer neuen Zeichenserie, bei der ich die Aquarelle selber herstelle und dann mit Zeichnung verbinde. Ich würde mir wünschen, dass ich dabei nicht nur Ergebnistechnisch sondern auch was die künstlerische Entwicklung angeht weiter komme und zufrieden bin.
Ansonsten warten einige Sommermärkte, wie zum Beispiel „Der Supermarkt“ auf mich, und ich freue mich auf eine neue Wintersaison mit einigen Höhepunkten, wie zum Beispiel der Weihnachtsmarkt am Stadtgarten in Köln.
Naja, und es darf alles noch bekannter, erfolgreicher und besser werden!

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Was machst du sonst noch gerne?
Neben der Musik, von der ich schon sprach gehe ich gerne raus, treffe Menschen, mit denen ich im besten Fall guten Kaffee oder guten Wein trinke. Mein Hund Nelly ist meine alte Lady und mein treuer Begleiter auf langen Spaziergängen. Ansonsten durchforste ich gerne das Internet nach neuen Illustratoren und gehe gerne in Ausstellungen, auf Märkte und Museen.

Ich habe außerdem einen kleinen Laden im wunderschönen Köln Ehrenfeld namens merkWürdig.
Hier verkaufe ich neben meinen eigenen Sachen auch noch Produkte von über 20 weiteren tollen Labels, von Klamotten über Babysachen, handbemalten Porzellan, Papierwaren und Wohnaccessoires. Man findet uns in der Simrockstr. 5, 50823 Köln Donnerstag von 14-20 Uhr und Freitag und Samstag von 12-20 Uhr oder bei facebook

Wenn euch die Prints von Ruth auch so sehr gefallen wie mir, dann besucht doch mal ihren dawanda Shop und macht euren Einkaufskorb voll.

*Liebe Ruth, vielen lieben Dank für diese super nette Kooperation! Ich wünsche dir alles Liebe und ganz viel Freude und Erfolg für alles was noch kommt!*

Studio Romeo – Babys Lieblingsplatz

*Kooperation

Als unser kleiner Mann ein paar Wochen alt war, haben wir verschiedene Tragehilfen ausprobiert und uns am Ende für keine davon entschieden, denn irgendwie war er für alle einfach zu klein. Er ist förmlich darin versunken und außerdem hatte ich nach 2 Tagen Probetragen ziemliche Rückenschmerzen. Ein großes Tuch hatten wir auch, das war für mich nur leider zu kurz.
Und richtig schön sind die meisten Tragehilfen leider auch nicht.
Und dann fiel mir wieder ein Foto von oh what a room ein, das ich auf Instagram gesehen hatte.
Ich suchte danach und dann besuchte ich den tollen Onlineshop von Studio Romeo und war auf´s Neue total verliebt in die schönen Tücher, die zu 100% aus Bio Baumwolle bestehen.

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Die Studio Romeo Trage besteht nicht wie übliche Tragen aus einem unfassbar langem Tuch, oder einem Tuch mit vielen Enden die man irgendwi zusammenknoten muss, sondern aus zwei Loops, die man sich um die Schultern legt. Nerviges zurechtziehen, knoten und um sich schlingen bleibt einem also erspart. Es geht wirklich total fix und so macht das Tragen gleich doppelt Freude. Unser kleiner Mann mag es sehr und auch der Papa ist total begeistert. Kaum in der Trage schläft klein N. ein oder ist einfach total ruhig und dreht seinen Kopf zu allen Seiten um ja nichts zu verpassen.

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Was auch toll an den Loops ist – man kann sie schön weit über die eigenen Schultern ziehen und hat somit entweder etwas mehr Schutz vor der prallen Sonne oder ein wenig mehr Wärme wenn es kälter ist und das Gewicht wird gleichmäßig auf die Schultern verteilt.
Wir sind schwer verliebt und ärgern uns etwas, dass wir die Loops nicht von Anfang an hatten – aber besser etwas später als nie.

Wenn ihr eure Schätzchen auch gerne tragen wollt, dann schaut unbedingt mal bei Studio Romeo vorbei, es gibt eine tolle Auswahl an schönen, schlichten Mustern und die Kleinen fühlen sich total wohl darin – schön nah an Mamas oder Papas Herzen!

 

Häkeln mit Makerist

*Kooperation

Dass ich es liebe zu häkeln dürfte mittlerweile ja bekannt sein.
Und seit unser kleiner Schatz auf der Welt ist, habe ich das starke Bedürfnis alles zu häkeln, was man so für Babys häkeln kann.
Spielsachen, Rasseln, Mobiles, Kleidung, Mützen… wirklich alles. Und in meinem ganzen „Ich will das unbedingt häkeln Wahnsinn“ vergesse ich manchmal, dass das ganze ja auch richtig viel Zeit kostet und es ab und zu einfacher wäre, etwas schönes zu kaufen.
Aber das tolle Babyset von Makerist, das fand ich so so schön, dass wollte ich einfach unbedingt ausprobieren und deshalb habe ich mich total gefreut als es mir zum Testen zugeschickt wurde.

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Bei Makerist findet ihr tolle Video-Kurse, schöne Anleitungen und tolle Materialien rund um das Thema DIY. Egal ob Nähen, Stricken, Häkeln, Basteln, Plottern oder Sticken – für jeden Handarbeitsfan ist da was dabei. Wenn ihr also nicht gerne häkelt sondern lieber näht, dann findet ihr dort sicher tolle Anregungen, Schnittmuster und Videokurse.

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Das Babyset enthält super schöne Wolle, kleine Holzknöpfe und eine detaillierte Anleitung. Und trotzdem war ich sehr sehr froh über den Videokurs den ich dazubekommen habe. Denn Anleitungen lesen und sie verstehen, dass ist manchmal nicht so meins. Aber Videos schauen und einfach das machen, was man gezeigt bekommt, damit komme ich klar. Und die Videos sind wirklich super. Alles wird Schritt für Schritt in mehreren Episoden erklärt und wenn man dann trotzdem mal etwas falsch macht, ist dass nicht so schlimm, denn das Gute beim Häkeln ist ja, dass man es schnell wieder aufmachen und erneut häkeln kann.

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Das Babyset besteht übrigens aus Mütze, Schal, Strampler und Schühchen.
Das Ganze wird mit einem Diamantenmuster gehäkelt – sieht kompliziert aus, ist aber super einfach, wenn man es einmal richtig verstanden hat. Und geübte Häkler bekommen das ganze bestimmt ratz fatz fertig gehäkelt – bei mir hat es nun aber doch etwas länger gedauert. So lange, dass die Schühchen leider schon fast zu klein sind. Dafür ist der Strampler noch viel zu groß und unser Zwerg sieht wirklich witzig darin aus.
Da ich aber Fotos von dem kompletten Set machen wollte, habe ich die Mütze ohne Diamantenmuster gehäkelt und dem kleinen Mann alles bis auf den Schal angezogen. Den Schal zum Set gibt es auch, den mag unser kleiner Mann aber überhaupt nicht.

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Die Mütze hat unser kleiner Schatz fast jeden Tag an – ich mag sie total gerne und sie bringt seine Augen so schön zur Geltung.
Ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich schon auf den Tag, an dem der Strampler richtig passt.

Vielen lieben Dank an Makerist für das tolle Set!

 

The Poster Club und mein neuer Liebling

*Werbung/Kooperation

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Heute darf ich euch The Poster Club und mein neues Lieblingsposter vorstellen.
Und damit ihr The Poster Club so richtig gut kennenlernt, hat Thomas mir da mal ein paar Fragen beantwortet.

Wer bist du und was für Leute arbeiten hinter „The Poster Club“?
The Poster Club wurde 2014 in Copenhagen gegründet und zwar von mir, Thomas Nissen. Ich bin verantwortlich für alles was täglich anfällt und gucke, das alles läuft. Dabei werde ich aber von einer kleinen Gruppe von talentierten Menschen unterstützt, die sich unter anderem um das Webdesign und das Einpacken der Poster kümmern.

Wie kam es zu der Idee von The Poster Club? Wieso ausgerechnet Poster?
Die Idee zu The Poster Club kam mir vor ein paar Jahren, als ich nach neuen Postern und Prints für unser Zuhause suchte. Es war richtig schwer tolle Poster zu finden die ich mochte und die Webshops die ich fand, waren oft sehr langweilig und hatten nur wenig Auswahl. Und da dachte ich mir „Das sollte doch einfacher sein tolle Poster zu finden und viel mehr Spaß machen“ – und so begann alles.

Ihr verkauft viele tolle Poster von verschiedenen Designern – wie wählt ihr eure Partner?
Wir verbringen sehr viel Zeit damit neue Designer zu finden und auszuwählen. Jeden Tag durchstöbern wir Blogs, das soziale Netzwerk, Magazine und besuchen Kunst und Interior Messen etc. um neue Dinge zu finden. Und dann werden wir glücklicherweise täglich von vielen talentierten neuen und auch bekannten Künstlern kontaktiert, die gerne mit uns zusammenarbeiten möchten – dass macht unseren Job natürlich um einiges leichter und hilft uns dabei diese einzigartige Auswahl zu erstellen, die wir gerade auf The Poster Club haben.

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Wie viele der Poster die ihr verkauft sind in deiner eigenen Wohnung?
Haha, ich wünschte du hättest das nicht gefragt… wahrscheinlich sollte ich jetzt so etwas antworten wie „10 bis 15 Stück“…. aber die Wahrheit ist, dass es gerade nur 3 Stück sind – ganz einfach deshalb, weil ich das letzte Jahr so sehr mit diesem Projekt beschäftigt war, dass ich garnicht viel Zeit hatte mich um das dekorieren meiner Wohnung zu kümmern.

Welches Poster gefällt dir denn am meisten und welches wird am häufigsten gekauft?
Ich selbst bin ein riesen Fan von den Werken von Anne Nowak und Silke Bonde – sie haben einfach ihre ganz eigene Art etwas darzustellen und ihren ganz eigenen Stil. Aber ich könnte noch viele andere Künstler nennen.

Das meist gekaufte Poster ist ziemlich leicht zu erraten, denn es ist fast unmöglich es nicht zu kennen wenn man mal ne Weile auf Blogs, Interior design Accounts und den sozialen Netzwerken wie Instagram und Pinterest herumstöbert… es ist das iconic „G“ Poster von Playtype und knapp dahinter das bekannte „Welcome To the City“ Poster auch von Playtype.

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Bei uns durfte das tolle Pinecone Poster von papercollective  einziehen. Ich mag das Poster total und dieser Zapfen ist eine 1:1 Zeichnung des größten bisher gefundenen Zapfens – Wahnsinn oder. Und ich dachte meiner wäre schon groß. Das Poster ziert nun unser Schlafzimmer und ich erfreue mich jeden Tag daran. Wie findet ihr es?

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8Ich mag es sehr und sage DANKE an Thomas !
Und wer von euch auch gerne Poster oder wunderschöne Prints mag, der sollte ganz fix rüberhüpfen zu The Poster Club, denn Weihnachten naht und man darf sich ja auch selbst was schenken. Oder findet vielleicht etwas schönes für die Liebsten.
1000 Küsschen
eure Dani

Hello there,
this is my first post in english. Yay.
And I would love to know, if somebody read it 😉 so let me know.
Today I want to introduce The Poster Club. And there is no better way than an interview with the owner of this nice onlineshop. So lets go.

Who are you? What People work „behind“ the Poster Club?
THE POSTER CLUB was founded in Copenhagen in 2014 by me, Thomas Nissen. I’m still responsible for all daily actives and running the shop, but gets a lot of help from a small group of talented people who help with anything from webdesign to packing the posters. 

Why do you sell Posters? When and how did you get that idea of launching „the poster Club”?
The idea behind THE POSTER CLUB came a few years ago when I was out searching for some new posters and art prints for our home. I had a really hard time finding something I liked and the webshops I found were often very uninspiring and with a limited selection. So I thought to myself, this should be easier and more fun… and shortly hereafter the process of establishing THE POSTER CLUB began. 

You sell many nice Posters from diffrent artists – how do you select your Partners?
We spend a lot of time finding and selecting new artist. We monitor blogs, social media and magazines daily and visit art and interior design fairs etc. to discover new stuff. And then, probably most important of all, we are so fortunate that we are contacted daily by many talented artist, both new and established, who are interested in partnering up with us – that really makes our job a lot easier and helps us in being able to create that unique selection we have today.  

How many of the Posters that you sell are in your own home?
Ha ha, wish you didn’t asked me about that… here I should answer at least 10-15 I guess – but the truth is that right now it is only 3 – simply because I’ve been so busy with this project the last year, so that I have not had the time to focus much on decorating my own home as well.

What is the poster you like the most and what poster is the one you sell the most?
I’m personally a very big fan of the work by Anne Nowak and Silke Bonde, they really have their own expression and style. But there is to many to list, I could mention many more.
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ur best selling poster is hardly a surprise, since it impossible to miss if you spend a little time browsing through Interior design accounts on social media like Instagram and Pinterest… the iconic ‘G’ poster from Playtype of course, and shortly hereafter the popular *Welcome To the City’ poster, also from Playtype.

Thomas was so kind to send me the nice Pinecone Poster you can see above. I realy love it and say THANK YOU Thomas for this nice Cooperation!!!

Lots of greetings,
Daniella