Karamell von Frl. Diehl und ein kleines Give-away

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Karamell – was für ein Wort. Gebrannter Zucker – mehr ist Karamell eigentlich nicht. Oder vielleicht doch?
Denn wie „nur“ gebrannter Zucker sehen diese Karamellbonbons von Frl. Diehl nicht aus. Für mich sehen sie eher wie kleine Goldstückchen aus, viel zu schön um gegessen zu werden.
Sie sehen aus, als würden sie auf der Zunge schmelzen und ich kann sie fast schon durch den PC riechen – schön wäre das allemal.
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Aber wer ist denn dieses Fräulein Diehl und wieso macht sie ausgerechnet Karamellbonbons.
Frl. Diehl heißt so wie ich – Daniela und ist 46 Jahre jung.
Eigentlich ist sie gelernte Arzthelferin, aber so ganz ausgefüllt hat sie ihr Beruf nie, denn nebenher hat sie Klamotten, Möbel, Kaffee und sogar Mountainbikes verkauft und viel gekocht und gebacken.
Als sie 2013 in Frankreich im Urlaub war, hat sie sich salziges Karamell gekauft und wollte es später dann auch Zuhause kaufen – aber gefunden hat sie es nirgends. Und schwupps – da hat sie sich eben selbst Karamellbonbons gemacht. Und zwar so viele, dass sie sie verschenkt hat.
Ihren Freunden haben die hübschen kleinen Bonbons geschmeckt und so bekam sie immer mehr Anfragen und Aufträge und irgendwann hat sie beschlossen, ihr Hobby zum Beruf zu machen.
Da kam es ihr gerade recht, dass die Jungs von Pfeffersack & Söhne noch 2 kleine Räume in ihrem Laden frei hatten.
Und so begann alles. Im Oktober 2014 ging es dann los und im Mai 2015 hat sie in der Praxis gekündigt. Jetzt arbeitet sie halbtags bei den Jungs von Pfeffersack & Söhne und die restliche Zeit stellt sie leckerste Bonbons her. Frl. Diehl ist übrigens der Mädchenname ihrer Mutter – und weil ihre Mama und auch schon ihre Oma immer selbst Karamellbonbons gemacht haben, war der Name schnell gefunden.
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Aber Bonbon ist nicht gleich Bonbon, denn bei Frl. Diehl gibt es viele verschieden Sorten. Von Karamellbonbons mit Meersalz, Vanille, Rosmarin und Kardamom bis hin zu Kaffee, KakaoMuskatblüte und MandelThymian.
Die Inspiration dafür findet Daniela direkt nebenan bei P&S. Denn bei den Jungs gibt es nicht nur Pfeffer, sondern ganz viele tolle Gewürze ich wunderschönen Keramikdosen.
Aber weil es heute ja um Karamellbonbons geht, gibt es noch was kleines für einen von euch zu gewinnen.
Nämlich eine Päckchen voller leckerer Bonbons deiner Wahl. Karamellbonbons natürlich – aber was für welche, dass entscheidest dann du.
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Wenn du also so richtig Lust auf feine Karamellbonbons hast, dann hinterlasse bis zum 25. Oktober um 24:00 Uhr einen kurzen knackigen Kommentar unter diesem Post und verrate mir, welche Sorte dich am meisten anlächelt.
Wer das Gewinnspiel auf Facebook, twitter oder Instagram teilt, bekommt ein extra Los pro Like – bitte im Kommentarfeld angeben.
Ich drück euch die Daumen und wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!
1000 Küsschen,
eure Dani
Alle Fotos wurden mir von der lieben Daniela zur Verfügung gestellt – Dankeschön dafür !

Sei kreativ – leckerstes Vanilleeis mit knackigem Karamell und frischen Beeren

Huch, vor lauter Hitze, Schwangerschaft und vielen Terminen habe ich total vergessen mein leckeres Eis für die sei-kreativ Challenge im Juli mit euch zu teilen.
Dass wird sofort geändert. Denn die Fotos sind schon ne ganze Weile im Kasten und warten darauf gezeigt zu werden. Das Eis ist schon längst aufgefuttert und bevor es die Tage wieder kühler wird und der ein oder andere dann vielleicht keine Lust mehr auf Eis hat, verrate ich euch auch das Rezept dazu.

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Vor zwei Wochen durften wir Haus-sitting bei Freunden machen, dass war wunderschön. Denn wir hatten so richtig schön viel Platz, einen großen tollen Garten, jeden Tag frische Tomaten und einen Strauch voller Beeren. Die waren etwas sauer, aber Hauptsache sie sehen schön aus.
Und ich habe es total genossen einfach nix zu tun, eine große Küche zu haben in der das Kochen doppelt soviel Spaß macht und endlich auch mal Fotos draußen machen zu können.
Damit ihr euch auch so ein leckeres Eis machen könnt komme ich hier gleich zum Rezept und schwafel nicht länger rum.

Für 6 Portionen
1 Vanilleschote
120 g Zucker
4  Eigelb
Salz
330ml Sahne
Eiswürfel
Klarsichtfolie

Die Vanilleschote längs einritzen und das Mark herauskratzen.
50 ml Wasser mit der Vanilleschote, dem Vanillemark und 100 g Zucker aufkochen und 1 Minute kochen lassen.

Die Eigelbe mit etwas Salz und dem Vanillesirup in einer Schüssel über dem heißen Wasserbad dicklich-cremig aufschlagen.
Das Wasser sollte nicht kochen, sonst gerinnt die Masse. Die Vanilleschote entfernen und die Creme in Eiswasser kalt schlagen.
Die Sahne steif schlagen und unterheben.

Eine Kastenform mit Klarsichtfolie auslegen und die Eismasse einfüllen.
Die Form ein paar Mal auf den tisch stoßen, damit die Luftbläschen entweichen.
Masse mit Klarsichtfolie abdecken und mindestens 12 Stunden gefrieren lassen.

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Zu dem super leckerem Eis gab es noch frische Beeren die ich davor mit etwas Zucker aufgekocht habe, damit sie nicht zu sauer sind, und leckere Karamellstückchen.
Die sind super einfach selbst zu machen und schmecken wundervoll.

Karamell
60g Puderzucker
40g geschmolzene Butter
30g Mehl
30g Honig

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Alle Zutaten verrühren und nussgroße Portionen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen – etwas Abstand lassen da der Teig stark zerfließt.
Für 5 -8 Minuten goldbraun backen, auskühlen lassen und danach in beliebig große Stücke brechen.

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Mister R. hat das Eis total gut geschmeckt und mir erst gar nicht geglaubt, dass ich es selber gemacht habe. So lecker war es.
Und total einfach. Außer es ist super heiß – dann funktioniert das alles nicht so gut, die Sahne lässt sich nicht gut aufschlagen und dann wird das ganze Eis nix. Also lieber an einem etwas milderen Tag zubereiten – wie heute zum Beispiel.

Was ist denn euer Lieblingseis und habt ihr auch schon mal selbst Eis gemacht?

Da der 25. August ja quasi schon vor der Türe steht, gebe ich für die nächste sei-kreativ Challenge nichts vor. Ihr dürft tun und lassen was ihr wollt.
Basteln, hämmern, backen, kochen, häkeln, pimpen, recyclen … was euch gefällt. Ich bin gespannt was ihr zaubert und wir – Katja und ich –  würden uns freuen wenn ihr mitmacht.

Schokoladentorte mit feinstem dulce de leche und Frühlingsblümchen und die große Hoffnung eine sonnig gelbe Kitchen Aid zu gewinnen

Yay – das nenne ich mal eine Überschrift. JA – sie ist lang. Aber dafür müsst ihr den folgenden Text nicht mehr so aufmerksam lesen, weil die Überschrift ja schon alles wichtige enthält.
Heute gibt es eine unglaublich leckere Schokoladentorte.
Und mit diesem Rezept mache ich mein wahnsinnigen Gewinnspiel von der lieben luzia pimpinella mit. Zusammen mit Sanella und Rama cremefine wird der World baking day gefeiert. Jeder kann sein Lieblingsrezept unter Luzias Post teilen und nimmt somit am Gewinnspiel teil.
HIER findet ihr alle weiteren Infos dazu.

Angelehnt an ein Rezept von Linda Lomelino von Call me cupcake habe ich mich an diese Schokoladentorte gewagt.
Ich liebe ihren Blog und ganz besonders ihre Bilder. Die sind einfach jedes Mal unglaublich toll und ich wünschte ich könnte nur halb so tolle Fotos machen wie sie. Wirklich wahnsinnig.
Gott sei Dank müssen meine Bilder nicht so perfekt sein um bei diesem Gewinnspiel mitzumachen – aber dafür ist mir die Torte  super gelungen.
Und auch wenn diese Torte schwierig aussieht oder ihr nur bei dem Begriff „Torte“ schon das Handtuch schmeißen wollt – traut euch – es geht ganz leicht!
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1Zutaten für eine wahnsinnig leckere Schokoladentorte 

75 g Butter
270 g Mehl
60 g Kakaopulver
1 1/2 TL Backpulver
1 1/2 TL Bakingsoda
360g Zucker 
2 Eier
225 ml Milch
150 ml starker Kaffee/Espresso 


Schokoladen Espresso Frosting
200 g Zartbitterschokolade 

300 g weiche Butter
60 g Kakaopulver
1/2 TL Vanillezucker 
4 TLstarker Kaffee/Espresso
210-270 g Puderzucker


Füllung
150 ml dulce de leche  – selbstgemachtes Karamell – Anleitung findet ihr HIER
Salz

Ich habe 2 Dosen Kondensmilch für die Karamellherstellung benutzt und alles davon verwendet.

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Den Ofen auf 175 °C vorheizen.
Butter in einem kleinen Topf schmelzen und abkühlen lassen.
Alle Zutaten in einer Rührschüssel gut verrühren und in gefettete Formen geben.
Ich habe eine große und eine kleine Form benutzt. Natürlich gehen auch zwei Kleine. Dann wird die Torte am Ende höher.
Das ganze für 30 – 35 Minuten backen.
Nach dem Backen etwas auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen.

Schokoladen Espresso Frosting

Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
Währenddessen die Butter cremig schlagen, Puderzucker und Kakaopulver nach und nach hinzugeben und alles cremig rühren.
Espresso und geschmolzene Schokolade sowie Vanillezucker hinzugeben und solange rühren bis alles cremig und glänzend ist.

Da ich für die dulce de leche 2 Dosen Kondensmilch benutzt habe war davon reichlich da und ich habe noch eine halbe Dose davon in das Frosting gegeben.
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8So nun ist alles vorbereitet und wir machen uns an die Vollendung der Torte.
Die meisten Kuchen sind nach dem Backen oben etwas rund – ebnet diese Rundungen ab wenn ihr eine Torte mit flacher Oberfläche haben möchtet.
Schneidet dann beide Kuchen in 2 oder 3 Böden. Je nachdem wie hoch euer Kuchen ist.
Gebt auf den untersten Boden nun erst eine Schicht dulce de leche/ Karamell und darauf noch etwas Frosting.
Setzt den zweiten Boden drauf und wiederholt das Ganze bis alle Böden aufeinander sitzen.
Bestreicht das Ganze nun mit einer dünnen Schicht Frosting und stellt die Torte für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank.
Streicht nach den 20 Minuten nun das restliche Frosting auf und um die Torte. Ich habe am Ende einen Löffel genommen und ihn vorsichtig auf das Frosting „geklopft“.
Natürlich könnt ihr das machen wie ihr möchtet.
Und am Ende nehmt ihr noch etwas Salz und streut es oben drauf. Lecker lecker.
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12 11Und jetzt drückt mir ganz fleißig die Däumchen ! Denn ich würde mich wahnsinnig über diese tolle gelbe Kitchen Aid gewinnen !!!
Love
eure Dani

 

Schokokuchen mit einem mördermäßigem Karamellguss und gesalzenen Erdnüsschen

Während dieser Post online geht packe ich gerade noch die letzten Klamotten und 1000 andre Dinge in meinen Koffer – denn morgen früh geht es ab nach Amsterdam. Ich freu mich unglaublich arg und kann es noch garnicht glauben.
Ich fahre mit einer guten Freundin dorthin und bin sehr gespannt auf so ziemlich alles.
Falls ihr noch irgendwelche (geheim) Tipps habt, was man unbedingt  sehen oder machen muss, dann nur her damit.
Ich werde euch auf jeden Fall berichten, Fotos zeigen usw.

Aber heute gibt es erstmal einen wahnsinns Kuchen für euch. Denn was Süßes gab es hier schon viel zu lange nicht mehr.
Und weil Kuchen für heute nicht süß genug ist, gibt es  eine extra Portion Süß obendrauf. Und zwar in Form von Karamell.
Und diesesmal hat das mit der Kondensmilch super geklappt. Nicht wie damals hier.
Es gibt also einen Schokoladenkuchen mit viel viel Karamell und Nüssen – na, wenn das mal nichts ist.

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Das Rezept geht super einfach und schmeckt aber mördermäßig gut!
Das kann auch garnicht anders sein, denn das Rezept für den Kuchen ist von der liebsten Dani von klitzeklein.
Ich liebe ihre Rezepte und ganz besonders ihr tolles Buch.
Das Topping habe ich mir zum Kuchen selbst zusammengewürfelt und ich sag euch – es passt super dazu.
Ihr braucht folgende Zutaten
200g Butter
250g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1/2 Fläschchen Rumaroma (nach Belieben)
3 Eier
330g Mehl
1 Pck. Backpulver
3 EL Kakaopulver
225ml Milch
Fett und Mehl für die Form

200g Nougat
1 Dose gezuckerte Kondensmilch
1 Dose gesalzene Erdnüsse

Die geschlossene Dose Kondensmilch in einen Topf stellen und diesen mit Wasser füllen bis die Dose komplett bedeckt ist.
Das Wasser zum Kochen bringen und danach für gute 2 Stunden köcheln. Die Dose während der ganzen Zeit im Topf lassen – da passiert auch nichts!

Währenddessen den Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Eine Kastenform fetten und mit Mehl ausstreuen.
Butter, Zucker, Vanillezucker und Rumaroma in einer Schüssel cremig rühren.
Die Eier nacheinander zugeben und einarbeiten.
Mehl, Backpulver und Kakao mischen und abwechselnd mit der Milch zur Butter-Zucker-Masse geben und alles güt verrühren.

Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und etwa 60 Minuten im Ofen backen. Stäbchenprobe machen, den fertigen Kuchen 10 Minuten in der Form stehen lassen, herauslösen und auskühlen lassen.

Die Dose Kondensmilch aus dem Topf nehmen und einige Minuten abkühlen lassen.
Das Nougat über´m Wasserbad zum Schmelzen bringen und über den Kuchen geben.
Die Dose öffnen und das entstandene Karamell ebenfalls über den Kuchen geben.
Ich habe die GANZE Dose drübergekippt, weil ich so happy war, dass es funktioniert hat.
Ein paar Erdnüsse über den Kuchen streuen und fertig ist das wahnsinns Teil.

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Habt ihr das mit der Kondensmilch schonmal probiert? Ich finde das echt wahnsinn das sowas geht. Ja – ich weiß, dass ist total logisch. Aber trotzdem. Ich finde das echt hammer!
Würde mich freun wenn der ein oder andere der meine Rezepte mal nachmacht mir ein Foto davon schickt.

Macht´s gut ihr Lieben – ich wünsche euch einen wunderbaren Freitag!
Eure ganz glückliche, aufgeregt Dani

Findet ihr es eigentlich schöner wenn ich euch mit Dani verabschiede oder mit Fräulein Weiss ?

Eine karamellige Schokoladentarte und fast alles ging schief

Ihr Lieben, ihr glaubt garnicht, wie sehr ich mich freue über den heutigen Post. Denn ich hatte endlich mal wieder Zeit zum Backen und auch, wenn so ziemlich alles schiefging bei dieser Backaktion zeige ich euch heute das Ergebniss.
Und weil der Post schon lang genug ist – werde ich euch im nächsten Post berichten was euch hier dieses Jahr so erwartet und die Gewinner des Weihnachts Give-aways gibt es dann auch bald.

Also  Ofen an und Schürze rum…. denn es gibt  Schokoladen – Karamell – Tarte. Und wo habe ich sie entdeckt… na in der neuen LECKER natürlich.  Und nicht nur ich hab sie entdeckt – denn gestern gab es das Rezept auch schon bei Dani von fabulous food – und zwar genau HIER. Bei ihr hat alles wunderbar geklappt. Bei mir leider nicht… aber lest selbst.

Ich war wirklich hochmotiviert, schaute mir das Rezept an und dachte „hach, easy“
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Und dann ging nach und nach fast alles schief. Naja, eigentlich nicht alles. Der Teig wurde was, denn der geht auch ziemlich einfach.
Aber vorher muss erstmal die Kondensmilchdose in einen Topf mit reichlich Wasser gestellt werden.
Das ganze lasst ihr aufkochen und lasst es ganze 1,5 weitere Stunden zugedeckt köcheln. Danach nehmt ihr die Dose vorsichtig aus dem Topf und lasst sie auskühlen.

Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver, 3EL Kakao, Zucker, Aroma und eine Prise Salz mischen.
1 Ei,  125g  Butter (in Stückchen) und ein EL kaltes Wasser zufügen und mit dem Knethaken kneten – am Ende mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig für 20 Minuten kalt stellen.
Den Ofen auf ca. 180 Grad vorheizen und den 
Teig ausrollen und in eine rechteckige oder eine runde Form legen.
Dass ihr Boden und Rand habt !!!
Den Teigboden nun mit einer Gabel einstechen, Backpapier drauflegen und zum Blindbacken ca. 500g getrocknete Hülsenfrüchte auf das Backpapier geben.
Im heißen Ofen wird das Ganze nun ca. 10 Minuten vorgebacken.
Die Hülsenfrüchte mit dem Backpapier entfernen und den Teig ca. 15 Minuten weiterbacken.

UND DA GINGS SCHON LOS…. denn nachdem ich die Hülsenfrüchte vom Teig genommen und ihn weitergebacken habe – dachte der sich „hach, ich geh dann mal schön hoch“ und dass tat er dann auch. Gott sei Dank hab ich´s gesehen und hab schnell ne ofenfeste Schüssel auf den Teig gestellt.

Inzwischen könnt ihr die Créme double und die Milch erhitzen und vom Herd nehmen.
Die Schokolade in Stücke brechen und darin unter Rühren schmelzen.
2 Eier ververquirlen und die Schokoladenmischung kräftig unter die Eier rühren.

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Nun die Form aus dem Backofen nehmen, Kondensmilchdose öffnen und die dicklich eingekochte Masse auf dem Teigboden verteilen.
Und genau hier ging es los. Ich öffnete die Dose und was war drin… flüssige, etwas bräunliche Kondensmilch. Nix da mit dicklich eingekocht.
Ich hab mich so geärgert, mich gefragt was ich falsch gemacht habe und fing dann an, Zucker zu karamellisieren und nach und nach etwas von der Kondensmilch dazu zu geben. Das hat auch so einigermaßen funktioniert. Nur leider war die Masse am Ende einfach nur HART.
Naja – aber ich hab nicht aufgegeben und brav weitergemacht.
Also, die Karamellmasse  – ob dicklich oder nicht – auf den Boden geben und darauf dann die 
Schokoladenmasse versteichen.
Das Ganze kommt nun nochmal für 10 Minuten in den Ofen.
Den Ofen nach den 10 Minuten ausschalten und die Tarte darin noch 
1 Stunde stehen lassen.
Anschließend herausnehmen und ca 4 Stunden kühlen lassen. Mit Kakao bestäuben und, wenn es nach Dani von fabulous food geht – dann genießt ihr die Tarte dann. Wir haben sie leider garnicht genossen, denn es ging wohl nicht nur das „Kondensmilch dickflüssig kochen“ schief, sondern auch andre Dinge. Denn uns hat die Tarte garnicht geschmeckt. Klar, das Karamell war steinhart und ich konnte die Tarte kaum schneiden – aber auch so hat irgendetwas nicht wirklich geschmeckt.
Und die teilt das Rezept trotzdem auf ihrem Blog denkt ihr vielleicht jetzt.
JA, klar . Denn auch bei mir geht mal was schief und ich bin fest davon überzeugt dass es NICHT am Rezept lag, sondern wirklich an mir und dass die Tarte sicherlich mega lecker schmeckt wenn alles klappt. Probiert es doch mal aus – vielleicht wird sie bei euch was. Und vielleicht versuche ich mich irgendwann nochmal an dieser Tarte. Ich werde es euch wissen lassen !
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So ihr Lieben, geduldet euch noch ein wenig. Ich verrate euch ganz arg bald die Veränderungen die hier bald stattfinden, bzw. was für neue Posts euch hier dieses Jahr erwarten.
Ich freu mich schon und hoffe ihr euch auch !

All my love
euer Fräulein Weiss