1000 Fragen an mich selbst ~ #5 und #6

Auf Instagram hatte ich vor einigen Tagen gefragt, was ihr euch für den Blog wünscht und „mehr persönliches“ hatte ziemlich viele Stimmen – also geht es heute damit weiter. Denn nicht nur ich lerne mich durch die „1000 Fragen an dich selbst“ Challenge von Johanna besser kennen, nein, vorallem ihr erfahrt ganz viel Neues über mich – und ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr mir auch ein wenig über euch erzählt und mir Feedback darüber gebt, wie ihr diese Challenge so findet.

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Ich würde mir ganz viele Bücher, Wolle, Bastelkram, leere Blätter, Stifte usw mitnehmen – wahrscheinlich würde ich versuchen ein Buch zu schreiben ( habe vor Jahren mal damit angefangen, aber wirklich viele Seiten sind da noch nicht zustande gekommen), würde tolle Dinge häkeln und ganz viele Briefe schreiben.

82. Was hat dich früher froh gemacht?
Die Freiheit die wir als Kinder hatten. Wir haben mit vielen Menschen auf einem großen Gelände gewohnt, mit viel Natur, einem Fluß, Basketballplatz, Trampolin usw.
Wir waren viel draußen, haben geangelt, uns in den Büschen kleine Wohnungen eingerichtet, haben auf dem Trampolin übernachtet und haben oft bis spät in die Nacht Räuber und Gendarm gespielt. Das hat mich nicht nur damals froh gemacht, sondern die Erinnerung daran macht mich gerade total glücklich.

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr?
Ich mag mich am liebsten in einer schwarzen engen Hose oder Jeans, kombiniert mit einem schlichten T-Shirt und einem langen Cardigan und Stiefeletten. Das trage ich ziemlich häufig.
Das Foto zeigt ein Outfit, das ich in meiner Freizeit kaum trage – aber hier gefalle ich mir sehr darin. 

84. Was liegt auf deinem Nachttisch?
Das Babyphone und mein Handy. Und meistens noch ne Flasche mit Wasser oder Tee für unsren Großen

85. Wie geduldig bist du?
Meinem Mann gegenüber leider viel zu oft zu ungeduldig. Bei Freunden sieht das ganz anders aus, da bin ich meist sehr geduldig.

86. Wer ist dein gefallener Held?
Den gibt es nicht… oder mir fällt er gerade nicht ein

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?
Nein.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?
Priscilla heißt sie und lebt leider viel zu weit weg – nämlich in der Schweiz. Wir kennen uns seit unserer Kindheit und trotz Entfernung und viel um die Ohren, haben wir immer wieder Kontakt und das ist wirklich schön.

89. Meditierst du gerne?
Ne

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?
Ich koche uns was leckeres, rede mit meinem Mann über das was war und wenn das Kind schläft gucken wir gemütlich ne Serie oder einen Film, essen dabei Smacks und ich häkel ein wenig. Das hilft meistens – einfach entspannen.

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch?
Gute Frage… darüber muss ich noch nachdenken

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App?
Mit meiner lieben Freundin Sandra – wir schreiben uns wirklich viel und ich liebe es, Sprachnachrichten von ihr zu bekommen

93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein?
Wahrscheinlich „nein“…

94. Gibt es ein Gerücht über dich?
Ich glaube nicht.  Falls ihr mal was „komisches“ über mich gehört habt, dann fragt einfach nach ob es stimmt 😉

95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?
Ich arbeite nicht. Bin Daheim und genieße das sehr. Klar, dass ist auch viel Arbeit, aber die tue ich sehr gerne.

96. Kannst du gut Auto fahren?
Ja

97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden?
Schon, ja. Vorallem weil ich ja selbst versuche, jeden Menschen so zu lieben und zu akzeptieren wie er ist und mich auch bemühe, jedem mit Liebe und Respekt zu begegnen.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht?
Ich hätte besser auf mein Herz aufpassen wollen. Es nicht so schnell an jemanden hergeben – dadurch wären mir einige Schmerzen und Tränen erspart geblieben.
Und ich hätte mein Single-leben gerne mehr genossen. Ich war immer in irgendjemandem verknallt und habe mir soviele Gedanken gemacht, anstatt es einfach zu genießen Single zu sein, die Zeit mit guten Freundinnen zu verbringen usw… das ärgert mich im Nachhinein schon sehr.

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?
Ausgehen – was ist das ?
Ne, jetzt mal ehrlich – ich war die letzten 2 Jahre vielleicht 5x weg – 2x im Kino, 1x mit einer Freundin griechisch essen und 2x mit meinem Mann essen. Bevor wir Eltern wurden, sind wir gerne lecker essen gegangen – sehr selten auch mal was trinken. Aber so ne richtige Ausgehtante war ich noch nie.

100. Hast du jemals gegen ein Gesetzt verstoßen?
Zu schnell fahren, über rot fahren, ohne Zugticket gefahren… ja, das habe ich schon gemacht.
Ansonsten wüsste ich nicht, dass es da noch was anderes gibt.

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Ich sage immer, dass ich Marienkäfer als Sternzeichen bin – dazu finde ich aber garnichts im Internet 😉 Also – ich hab keine Ahnung

102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Blau

103. Holst du alles aus einem Tag heraus?
Oh weia – schön wäre es. Ich versuche zwar immer alles Wichtige zu erledigen, aber da ginge noch mehr.

104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
Puhhh, zuviele.

105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?
Wenn es darum geht, von etwas begeistert zu sein und über gewisse Dinge zu staunen.

106. Kannst du eine Woche auf fas Internet verzichten?
Ja. Besonders leicht fällt mir das, wenn ich in Kenya bin. Da fehlt mir das Internet überhaupt nicht, da bin ich Daheim, so richtig Daheim und fühle mich irgendwie „ganz“

107. Wer kennt dich am besten?
Der, der mich geschaffen hat.

108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?
Wischen… bzw. langweilig finde ich das nicht, aber SUPER ätzend

109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Ja, leider. Meistens ist man ja nur enttäuscht, wenn die eigenen Bedürfnisse nicht gestillt werden – aber es wird NIE so sein, dass ein Mensch all meine Bedürfnisse stillen kann. Deshalb ist Enttäuschung auch oft etwas sehr egoistisches. Versteht ihr was ich meine ?

110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
Ganz gemütlich frühstücken – nein, noch besser ist Brunchen. So lange wie ich will. Futtern ohne Ende und währenddessen einen Film gucken. Dann irgendetwas Schönes unternehmen, am besten scheint dazu die Sonne. Abends wird dann fein Essen gegangen und danach vielleicht noch ins Kino.

111. Bist du stolz auf dich?
Manchmal schon

112. Welches nutzlose Talent besitzt du?
Ich glaube ich habe keines

113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Es gibt Dinge, mit denen ich selbst noch nicht richtig abgeschlossen habe, Dinge die meinem Herzen auch nach Jahren noch weh tun… ja, die gibt es, aber sie bestimmen mein jetziges Leben nicht, sie bestimmen meinen Alltag nicht  – aber ab und zu tut mein Herz weh wenn ich an sie denke.

114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?
Momentan stille ich – deshalb trinke ich gerade keinen Alkohol. Davor habe ich aber auch nur SEHR selten was getrunken, weil mir das meiste einfach nicht schmeckt

115. Welche Sachen machen dich froh?
Der Geruch von Sommerregen
perfekter Milchschaum auf leckerem Kaffee
wenn mein großer Sohn mir sagt, dass er mich lieb hat
ein gutes Steak
wenn ich sehe, wie dankbar manche Menschen sind, wenn man ihnen einen heißen Kakao und eine Brezel kauft
mein Baby
Zeit, die ich mit meinem Mann verbringen kann
wenn ich ein Häkelprojekt abschließe und es schön finde
Anrufe von meiner Mama
wenn mein Papa am Ende eines Telefonates “ I love you“ zu mir sagt
wenn ich Post von lieben Menschen bekomme
und noch soviel mehr

116. Hast du heute schonmal nach den Wolken imHimmel geschaut?
nein – sollte ich aber mal machen

117. Welches Wort sagst du zu häufig?
Nein

118. Stehst du gern im Mittelpunkt?
Es kommt drauf an wo und wieso.
Wenn ich singe, dann natürlich ja – weil ich die Menschen gerne mit meiner Stimme berühre

119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
Beten

120. Sind Menschen von Natur aus gut?
Ja, daran glaube ich ! Denn wir wurden als Krone der Schöpfung geschaffen !

Wer ich bin und was ich träume

Vor kurzem veröffentlichte die liebe Fee 34 Fakten über sich.
Und dass fand ich ziemlich toll. Nicht nur weil ihre Fakten wirklich super waren, sondern weil mich das ganze auch zum Nachdenken gebracht hat. Ich schreibe diesen Blog nun schon eine ganze Weile und ich bin eine ziemlich ehrliche Person, aber ich glaube ich könnte noch ehrlicher sein. Denn das hier ist mein Blog, ich möchte ich sein und deshalb erzähl ich euch heute ein paar Dinge über mich. Wünsche, Gedanken, Träume und weitere wichtige und unwichtige Dinge.

1. Ich glaube an Gott. Dass wissen sicher einige schon und ich habe es auch schon mal erwähnt. Und vielleicht denken jetzt manche „lebt die alte hinterm Mond“ und vielleicht werden jetzt manche aufhören meinen Blog zu lesen. Aber dass ist ok. Denn es ist ja schließlich mein Blog und ich möchte hier so sein, wie ich bin. Ein Mensch, der daran glaubt, dass es einen Gott gibt, der uns unendlich liebt und jeden von uns einzigartig erschaffen hat!

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2. Singen ist ein großes Hobby von mir. Und manchmal träume ich davon vor vielen  Menschen zu singen und sie mit meiner Stimme zu berühren. Eigentlich würde ich auch gerne mal zu The Voice gehen, aber davor hab ich zuviel Schiss. Zumindest noch.

3. Ich mache seit Jahren keinen Sport. Dass ist ziemlich dumm von mir, denn ich habe täglich starke Rückenschmerzen und sollte meinen inneren Schweinehund bald mal überwinden. Habt ihr irgendwelche Tipps zum Durchstarten?

4. Ich träume seit Jahren davon, ein eigenes kleines Café  zu haben. Ein Café in das Menschen nicht nur gerne kommen weil es dort leckeren Kuchen und heißen Kaffee gibt, sondern weil die Atmosphäre mehr als gut ist. Ich möchte meine Gäste kennen lernen, mit ihnen quatschen, lachen und ihnen ein wenig Glück schenken.

5. Im Sommer sind es zehn Jahre die ich schon in Deutschland wohne und trotzdem habe ich oft Heimweh. Heimweh nach dem wunderschönen Land Kenya und natürlich nach meinen Eltern.

6. Serien rauben mir richtig viel Zeit. Ich gucke nicht nur ein oder zwei Serien, sondern so ziemlich jede. Ok auch nicht ganz, aber so ziemlich jede Crime-Serie die es irgendwo kostenlos zu gucken gibt. Und weil ich meine Zeit besser nutzen möchte, faste ich jetzt Serien gucken. Und bisher tut es noch nicht weh.

7. Manchmal bin ich neidisch. Neidisch darauf, dass andere Blogger soviel Erfolg haben, so gute Bilder machen, sich irgendwie „alles“ leisten können wofür ich Monate sparen müsste oder ich weiß, dass ich es mir niemals leisten könnte. Neidisch darauf, dass andere immer so unglaublich tolle Ideen haben, angeblich total viel Zeit haben und perfekt fotografieren können. Aber dann denke ich mir „Hey, freu dich einfach für die anderen. Freu dich, dass sie so ein Talent haben und schieb den Neid beiseite.“ Und dass schaffe ich meistens auch.

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8. Ich fotografiere oft mit einer Tageslichtlampe und bearbeite meine Bilder kaum. Der Spitzenfotograf bin ich nicht und werde ich auch nie sein, aber manchmal da freu ich mich richtig über ein gutes Bild, das ich geknippst habe.

9. Als Kind habe ich mit Seegurken gespielt, sie in die Hand genommen und ein bisschen gedrückt bis sie ihr Gift rausgespritzt haben und den Seespinnen (wie ich sie nenne ) habe ich die Beine ausgerissen und beobachtet wie sie weiterzappeln. Ich war wirklich nicht nett….

10. An manchen Tagen bin ich richtig faul und schminke mich Abends nicht ab. Ja ich weiß, dass ist gar nicht gut für die Wimpern, aber bisher haben sie es ziemlich gut überstanden.

11. Ich bin Instagram süchtig. Vor dem Schlafen und kurz nach dem Aufstehen klicke ich mich durch tausende Bilder, hinterlasse ein Herzchen und manchmal auch einen Kommentar. Ich erfreue mich an schönen Fotos und immer mal wieder renne ich zu Mister R. und muss ihm irgendwas tolles zeigen – eine tolle Lampe, ein schönes Haus, ein Poster, ein Tier oder oder oder… ihr kennt das 😉

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12. Zur Zeit häkel ich. Viel. Ich häkel lieber wie das ich backe, koche oder blogge. Deshalb ist es hier auch so ruhig. Häkeln macht richtig viel Freude und ist einfach super gemütlich. Meine Schultern sind danach zwar immer sehr verspannt aber ich kann einfach nicht aufhören.

13. Ich liebe Bücher und lesen eigentlich auch. Worte faszinieren mich. Und trotzdem lese ich viel zu wenig. Also Bücher. Zu wenig Bücher. Blogs lese ich auch gerne und auch viel. Aber ich muss einfach mehr Bücher lesen. PUNKT

14. Ich lasse mich super schnell ablenken. Durch unnötige Dinge. Ich schreibe diesen Post und will eigentlich fertig werden, aber dann stöbere ich mal noch kurz auf Facebook, gucke Instagramfotos oder checke meine mails. Ich muss lernen konsequenter mit mir selbst zu sein und eine Sache nach der anderen zu machen.

15. Ich kaue Fingernägel. Schon immer und eigentlich möchte ich auch schon immer damit aufhören, aber es ist wirklich richtig schwer. Und wenn ich keine Fingernägel kaue, dann piddel ich an der Nagelhaut herum. Schrecklich. Und wenn ich es mal schaffe, dass meine Nägel etwas länger sind, dann gucke ich einen spannenden Film und schwupps, sind sie wieder kurz. Es ist ein endloses Drama.

16. Macarons mag ich nicht. Sie sehen wunderschön aus, keine Frage. Aber wirklich schmecken tun sie mir nicht. Genauso wie Sushi und Fondant. Sieht toll aus, aber lecker ist es nicht. Also eigentlich bin ich keine gute Bloggerin – denn Macarons, Sushi und Fondant sieht man ja überall. Aber so ist es eben.

17. Ich träume eigentlich nicht nur von einem eigenen Café sondern von einem eigenen Lädchen mit Café. Oder Café mit Lädchen. Keine Ahnung. Aber dass wäre einfach richtig toll. Gemütlich Käffchen trinken und danach wird noch ein hübscher Häkelkorb gekauft oder so. Dass wäre fein.

18. Ich lache gerne und auch ziemlich laut. Die Menschen die mich kennen wissen immer ob ich in ihrer Nähe bin. Ich kann nichts dagegen tun. Lachen ist einfach toll und ich kann gar nicht anders als laut zu lachen.

19. Auch wenn ich viel und gerne lache, bin ich eine richtige Heulsuse. Wirklich. Ich bin ziemlich nah am Wasser gebaut. Ich weine bei Filmen die ich schon 5mal gesehen habe genauso stark und lang, wie beim ersten Mal. Ich heule bei Serien, bei Büchern, wenn ich Nachrichten gucke, wenn ein anderer Mensch weint. Ja, ich kann viel weinen.

20. Manchmal da reg ich mich so richtig auf. Über die Menschheit. Denn wenn wir mal ehrlich sind, sind wir ziemlich oft total blöd. Wir sprechen von Toleranz und Gleichberechtigung und keine Sekunde später urteilen wir wieder. Über die Kleidung die jemand an hat, über ihren Charakter, die Frisur, den Glauben, die Stimme, die Hobbys oder über den Namen. Es sind so viele kleine Dinge. Dabei wissen wir doch alle, dass diese Welt eine bessere wäre, wenn wir einander annehmen und lieben würden so wie wir sind!

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So, dass reicht. Sicherlich gibt es noch viel mehr Dinge die ich erzählen könnte, aber für heute reicht´s.
Wenn ihr mehr wissen wollt, dann fragt einfach.

Ich wünsche euch allen einen gesegneten Sonntag! Macht was schönes.

1000 Küsschen
eure Dani

 

 

Wer bist du eigentlich?

Hallo Du,
ja, heute geht es hier um dich. Denn auf dem wunderbaren #bloggenmitherz Wochenende stellten wir uns die Frage „Wer sind eigentlich unsere Leser“
Und genau das möchte ich heute von dir wissen. Wer bist du? Woher kommst du und wieso liest du meinen Blog.
Bevor du mir diese Fragen aber beantwortest, nur wenn du magst natürlich, möchte ich ein wenig über mich erzählen.
Denn vielleicht weißt du ja auch gar nicht wer ich bin. Wenn du wissen möchtest wer hinter all diesen Posts steckt, dann würde ich mich freuen, wenn du weiter liest.

Ich bin Daniella. Vor 1,5 Jahren habe ich geheiratet und meinen Nachnamen zu Weiss geändert. Und dieser Name passt super zu meiner Hautfarbe. Denn ich bin ein sehr heller Typ. Werde im Sommer nicht braun, sondern eher rot wenn ich nicht aufpasse. Und genau deshalb glauben mir viele eine Sache nicht. Nämlich die, das ich 17 Jahre in Kenia (Ostafrika) gelebt habe und sogar dort geboren wurde. Aber es stimmt. Vor über 30 Jahren lernten sich meine Eltern dort kennen, heirateten in Deutschland – am wunderschönen Starnbergersee – und gingen dann gemeinsam wieder nach Kenia um dort als Missionare zu arbeiten.

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Wenn mich jemand fragt wie ich bin, dann sage ich meistens „lebensfroh“ und ja, dass bin ich auch. Klar gibt es Tage an denen ich nicht alles ganz so toll finde, aber an den meisten Tagen bin ich dankbar und glücklich und verrückt bin ich auch schon seit eh und je. Früher waren es nicht meine beiden Schwestern die in ein Fettnäpfchen nach dem anderen getreten sind, nein, dass war immer ich. Sich eine Platzwunde an der Stirn zu holen, Seeigelstachel im Fuß zu haben oder vom Baum zu fallen. Ich hatte keine Angst und war schon immer ein bisschen verrückt.

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Und auch wenn die ersten Jahre in Deutschland nicht ganz so einfach waren, wollte ich meine Vergangenheit nie ändern. Ich bin sehr dankbar für meine Kindheit und Jugend in Kenia, einem korrupten Land, im dem soviele wunderbare Menschen leben und dessen Natur einfach nur unglaublich schön ist. HIER und HIER habe ich schon einmal ein paar Bilder gezeigt.

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Seit 2005 bin ich nun in Deutschland. Und mir geht es gut. Ich bin glücklich verheiratet, lebe in einer tollen Stadt und habe viele tolle Freunde, für die ich jeden Tag auf´s neue dankbar bin.
Und dieser Blog ist auch ein kleines Zuhause für mich geworden. Ich mag ihn, ich mag es stundenlang in der Küche zu stehen, etwas zu zaubern oder mich durch andere Blogs zu klicken. Und ich freue mich über alle, die diesen Blog lesen. Aber ich würde gerne wissen wer DU bist.

Ich würde mich freuen wenn du mir ein wenig über dich erzählst.
Wer bist du, woher kommst du.
Wie alt bist du und hast du auch einen Blog?
Ich habe da mal ein paar Fragen für dich vorbereitet. Und freue mich über jeden, der unter diesem Post einen Kommentar hinterlässt.

QUINOA1000 Küsschen
deine Dani