Let us go to the ocean

Ja – wir waren am Meer. Zweimal sogar, weil es einfach so toll war.
Der Sand, das Wasser, die Möwen, die Ruhe, die Sonne. Einfach alles.
Das Meer ist einfach schön. Das Rauschen der Wellen, der Sand unter den Füßen und der Wind der die Haare durcheinander weht.
Hach, es war wirklich unbeschreiblich und wir wollten eigentlich gar nicht mehr weg.
Wir sind viel am Strand lang gelaufen, haben Muscheln gesammelt und zwischendurch n Käffchen getrunken.
Lehnt euch zurück, genießt und lauscht – vielleicht hört ihr das Rauschen ja auch.

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Und ein paar Küsschen hab ich heute auch im Gepäck. wir1

Amsterdam durch die Linse meines Handys

Natürlich wurden auch viele viele Bilder mit dem Handy gemacht. Einige konntet ihr auf Instagram schon sehen. Aber da es noch viele viele mehr waren möchte ich sie euch heute zeigen. Denn oft war das Handy schneller aus der Hosentasche gezogen, kleiner und praktischer. Also – Achtung – Bilderflut Nummer 3. foodDa wir tagsüber immer viel unterwegs waren und in der Stadt was gegessen haben, wurde Abends meistens in der kleinen Wohnung gekocht. Steak, Salat, Reispfanne und vieles mehr. So ne Küche ist wirklich was feines – im Hotel wäre das nicht gegangen. fwisHach ja, immer dieser „from where I stand“ Fotos. Und dann auch noch sooft die gleichen Schuhe. Aber ich liebe die Bilder einfach. Und wenn es dann auch noch nen tollen Boden gibt noch viel mehr. gebäudeIn Amsterdam gibt es wirklich einen Coffeeshop nach dem andren und wenn ich beim Dranvorbeigehen nicht ab und zu die Luft angehalten hätte, wäre ich sicherlich allein vom Geruch high geworden. Aber es gibt auch andre Gebäude in Amsterdam. So ist es nicht. flowersUnd ja, Blumen gab es auch wie Sand am Meer. Überall und alle waren so toll!

juffrouwsplinterUnd ganz viele tolle Lädchen mit wundervollen Sachen – der Juffrouw Splinter Laden hat es mir ganz besonders angetan. Viele tolle kleine Sachen und so ein netter Verkäufer!

shop

 

ladenAber auch dieser Laden  – dessen Namen ich leider vergessen habe – hatte so wahnsinnig tolle Dinge die ich am liebsten alle gekauft hätte. Vorallem das tolle Geschirr und die Tiere aus Holz. Einfach schön.

roadAber wir waren ja nicht nur in irgendwelchen Läden sondern sind auch viel geradelt.
Der Vondelpark eignet sich dafür ganz prächtig. Mitten in der Stadt bietet der Park viel Platz zum Entspannen und man merkt überhaupt nicht, dass man umgeben von vollen lauten Straßen ist. Wunderschön sag ich euch.

pommesGehungert haben wir natürlich auch nicht. Ne ne – es gab ziemlich oft Pommes, denn die sind einfach lecker in Amsterdam. Mit Erdnusssoße – ja ich weiß, sieht bisschen eklig aus – oder mit Majo-Ketchup-Zwiebeln. hmmmmmarqtEinkaufen waren wir auch. Im tollsten Supermarkt ever. Dem marqt. So einen Supermarkt habe ich noch nie gesehen. Der Fisch liegt offen auf der Theke – wäre hier wg. Spuckschutz usw garnicht erlaubt – und es gibt einfach sehr viel von allem. Und man kann sich seinen Orangensaft frisch pressen lassen – von der tollsten Maschine ever – und somit wirklich frischen Saft kaufen. Ich war begeistert.
leckerNa und natürlich gab es auch Käffchen, Apfelkuchen – der Beste in der Stadt – und Macarons haben wir uns auch gegönnt.
Es war wirklich wunderschön und das Handy hat gute Dienste geleistet.
Übermorgen zeige ich euch Bilder von einem Ort den fast jeder liebt !!! Wir fanden es dort so toll, dass wir gleich zweimal hin sind und wollten garnicht mehr weg von dort. Ihr dürft gespannt sein.
Küsschen
eure Dani

 

Reingeschaut und auch mal reingegangen

Stundenlang kann man in Amsterdam einfach durch die Straßen laufen.
Sich alle paar Stunden in ein Café setzten, Latte Macchiato trinken, Menschen beobachten und n Stück Apfelkuchen essen.
Den gibt es übrigens im Winkel43 – ein hübsches kleines Café mit dem wirklich leckersten Apfelkuchen den ich je gegessen habe.
Aber nur Kaffee getrunken haben wir natürlich nicht – wir sind viel durch die Straßen gelaufen, haben heimlich in Wohnungen reingeschaut (ne- heimlich muss man das gar nicht tun, denn die Vorhänge sind selten zu und somit kann man ganz einfach in das Wohn-, Ess- oder Arbeitszimmer gucken) … und sind immer mal wieder in einen der vielen kleinen Läden gegangen.
Gerne hätte ich mir Notizen gemacht und mir all die Namen der Cafés und Läden gemerkt in denen wir waren um sie euch mitzuteilen – aber dass habe ich nicht. Ich habe einfach genossen, mit dem Handy ein paar Fotos gemacht (seht ihr dann morgen) und manchmal auch die Kamera gezückt und alles mögliche geknippst.
Enjoy
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Und dann haben wir noch die süßeste „Schaufenster“ – Katze entdeckt.
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11Ach und wisst ihr wieso ich die letzten Tage keine Bilder mehr hochladen konnte… Weil mein Speicherplatz voll ist. Tada. Ist mir natürlich erst heute aufgefallen. Nun wurden einige Bilder gelöscht die ich zwar schon hochgeladen hatte, die es aber in keinen Post geschafft haben.
Trotzdem wird der Speicher bald wieder voll sein. Also muss ich mir bald Gedanken machen wie es weitergeht.
Was schlagt ihr vor?
Bloggen sein lassen, hosten, bei wordpress upgraden…. 😉 falls ihr gute Ideen habt sagt Bescheid.
Bis morgen dann – eure Dani

Amsterdam Inspirationen

Es ist schon einige Wochen her, seit ich mit einer lieben Freundin in Amsterdam war. Die nächsten Tage möchte ich euch davon ein klitzeklein wenig erzählen und euch viele tolle Fotos zeigen und hoffe ihr verliebt euch ein wenig in diese wahnsinns Stadt – denn ich bin wirklich total verknallt. Wir haben uns über airbnb eine kleine Wohnung gemietet – mit Küche, Bad und Bett. Viel mehr war auch wirklich nicht drin. Wir waren etwas erstautn darüber, wie klein die Wohnung ist, haben darüber gelacht und uns dann einfach wie Daheim gefühlt und herausgefunden, dass in Amsterdam sehr viele Menschen in sehr kleinen Wohnungen leben. Der Vorteil dabei ist: Man kauft nichts unnützes ein – weil man eh keinen Platz hat. Und da wir sowieso die meiste Zeit auf den Fahrrädern in der Stadt unterwegs waren, hat uns die kleine Wohnung noch weniger gestört. Und nicht nur wir waren mit dem Rad unterwegs – nein es waren tausende.13Und es macht in Amsterdam auch einfach unglaublich viel Spaß rumzuradeln. Denn es gibt überall Fahrradwege und alles ist flach. Zwischendruch mal kurz schaun wohin wir müssen – und weiter gehts. Gott sei Dank hat die liebe Andrea einen super Orientierungssinn, den habe ich nämlich mal so garnicht. Und deshalb hatte sie die Karte auch die meiste Zeit in der Hand.2Also bewegten wir uns mit dem Fahrrad von einem Markt zum Andren vorwärts. Schaut mal was es dort alles so schönes gab.456 fish donus _DSC0009 käsestuffEs gibt wirklich allerlei Märkte in und rum um Amsterdam.
Wir waren auf dem Noordermarkt und auf einem kleinen Wochenmarkt.
Natürlich waren wir  auch auf dem Blumenmarkt – aber davon kommt dann die nächsten Tage mehr.

Wie ist es bei euch. Mögt ihr Märkte?
Flohmärkte, den Wochenmarkt jeden Samstag oder geht ihr lieber in euch bekannt Läden?

Grüßle
eure Dani – die gerade am liebsten wieder zurück nach Amsterdam möchte