Kürbissuppe aus dem Ofen

Der Herbst zeigt sich die letzten Tage ja wirklich von seiner schönsten Seite.
Blauer Himmel, Sonne pur und goldene Blätter. Bestes Wetter also um spazieren zu gehen, Blätter zu sammeln, im Laub zu wühlen oder um… krank zu sein.
Das war hier nämlich gestern der Fall. Der Mann lag den ganzen Tag im Bett und auch der Kleine hatte eine Rotznase und ist mir einfach so auf der Couch eingeschlafen. Wie gut, dass es beiden heute wieder besser geht und wir somit einige Stündchen auf dem Spielplatz verbringen konnten.
Jetzt sind wir wieder Daheim und trotz herrlichstem Wetter bin ich ganz schön durchgefroren und so eine heiße Suppe wäre jetzt genau das Richtige.

Kürbis in Kombination mit Kokos mag ich irgendwie, deshalb ist in der Suppe heute auch wieder beides drin. Wer keine Kokosmilch mag, der kann sie natürlich einfach weglassen.

Kürbissuppe aus dem Ofen

Zutaten

Ein Hokkaidokürbis
6 mittelgroße Kartoffeln
1 Zwiebel

Olivenöl
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
1 Liter Gemüsebrühe
1 Dose Kokosmilch

Den Kürbis und die geschälten Kartoffeln, sowie die Zwiebel in Würfel schneiden, mit Olivenöl und etwas Salz vermengen und für ca. 25 Minuten bei 200 Grad im Ofen weich garen.
Die Masse in einen Topf geben und mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch vermengen und pürieren.
Nach Belieben mit Salz, Pfeffer, Muskat … würzen und nochmal aufkochen.
Man kann natürlich auch weniger Brühe nehmen – je nachdem, wie flüssig man die Suppe haben möchte.

Was für Suppen kocht ihr gerne? Ich liebe ja Suppen und brauche mal wieder neue Inspiration.
Wer Kokosmilch nicht mag, aber Kürbis, der findet hier auch noch ein Kürbissuppenrezept und hier ganz viele andere Suppenrezepte.

Kurzausflug nach Speyer und ein Mittwochsfilmchen

Letztes Wochenende war die liebste Schwiegermama ( und dass meine ich genau so, wie es hier steht) da, mit der liebsten kleinen Schwägerin.
Und da reicht es natürlich nicht, den ganzen Tag nur Daheim rum zu sitzen und Mensch ärger dich nicht zu spielen, deshalb sind wir nach Speyer gefahren und haben das tolle Wetter genossen. Speyer ist wunderschön! Leider hatte ich nur ein Handy dabei, aber dass hat auch drei tolle Bildchen gemacht.

dom

riesenrad
tree

Es war ein wirklich toller Herbsttag, mit vielen bunten Blättern und was passt dazu besser als dieser Song. Habe ihn erst vor paar Tagen entdeckt und finde ihn ziemlich schön.

Ich wünsche dir einen tollen Herbsttag. Voller Sonnenschein und autmn leaves.

1000 Küsschen
deine Dani

 

Mein liebster Salat im Herbst und ein Instarückblick

Dass der Herbst toll ist, dass wissen wir ja nun alle und ich wusste es auch schon.
Aber dieses Jahr erlebe ich ihn viel intensiver. Ich freue mich mehr denn je daran. An den bunten Blättern, an langen Spaziergängen durch den Wald, an den eiskalten Tagen und an Endiviensalat. Ich liebe diesen Salat und die letzten Tage gab es ihn ziemlich oft im Hause Weiss und es nimmt kein Ende. Meine Lieblingskombi ist diese hier

1

6

Endiviensalat mit karamellisierten Walnüssen, Feigen und Ziegenkäse aus dem Ofen. Nichts Neues – aber einfach unglaublich lecker.
Also, wenn ihr es noch nie versucht habt, dann wird es höchste Zeit. Und das beste daran ist das Dressing.
Für Salat für  2 Personen
1/2 Kopf Endiviensalat
2 Feigen
Ziegenkäse
Honig

Salat schneiden und putzen.
Die Feigen wie ein x einschneiden und aufklappen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Den Ziegenkäse in Scheiben schneiden und in die Mitte der Feige geben – in den Ofen damit, bis der Käse schmilzt.
Rausholen und etwas Honig dazugeben.

Dressing
2 große Kartoffeln
1 Zwiebel
Essig
Öl
Salz
Pfeffer

Die Kartoffeln schälen, klein schneiden, kochen und danach stampfen. Zwiebeln sehr klein schneiden und alle Zutaten gut vermengen und über den gewaschenen und klein geschnittenen Endiviensalat geben. Die Feige mit dem Ziegenkäse auf den Salat setzen.

Walnüsse
eine handvoll Walnüsse
3 EL Zucker

Den Zucker in einer Pfanne langsam erhitzen und zum karamellisieren bringen. Die Walnüsse in die Pfanne geben und unter den Zucker geben. Und dann ab damit auf den Salat.

2

Damit du heute aber nicht nur Salat zu sehen bekommt, gibt es nun noch einen kleinen Instarückblick mit meinen Lieblingsbildern vom Oktober.

1

Es gab Kürbissuppe mit karamellisierten Zwiebeln und Ingwer / Ein Traumfänger wurde gebastelt / Und im Wald gab es Felsen zu sehen

2

Der Wald wurde immer mehr zum Freund / Ein Bilderrahmen aus Waldfunden / viele tolle Blätter – der Herbst ist da

4

Pilze die aussehen wie Röschen oder so ähnlich / Blätterschale DIY / Sonne und Bäume – traumhaft

3

Regen gab es natürlich auch ein wenig / leckerer gefüllter Kürbis / Und wieder mal im Wald – Pilze anschaun

5

Und diese zwei Bilder sind meine Lieblingsbilder diesen Monat.
Links: Früh Morgens waren viele Arbeiter schon auf dem Feld um Lauch zu schneiden und die Sonne schien so unglaublich schön. Einfach atemberaubend.
Rechts: Ein Selfie auf dem ich mir mal gefalle. An diesem Tag mochte ich mich selbst wirklich gerne!

1000 Küsschen
deine Dani

 

Wir waren da mal ein paar Pilze sammeln – #halloherbst14

Vor einer Wochen wurden wir von einem Freund eingeladen. Zum Kaffee trinken und zum anschließenden Pilze sammeln. Und ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich darauf gefreut habe. Denn ich habe noch nie Pilze gesammelt, zumindest keine essbaren.
Und da Pilze sammeln auch auf Nenis und meiner tollen 99 things to do Liste steht – konnte ich mit dem Pilze sammeln gleich noch einen Punkt abhaken. Juhui.

2

Pilze sammeln ist gar nicht so leicht, wenn man sich damit nicht auskennt. Nicht nur, weil man nicht weiß, welche man wirklich essen kann und welche nicht und weil man sie zwischen all dem vielen Laub kaum sieht. Zumindest ich nicht. Geschulte Augen sehen sie aber sofort.  Und stell dir vor – wir haben sogar einige essbare Pilze gefunden. Und zwar Pfifferlinge.

9

8

5

Während Mister R. fleißig gesucht hat, habe ich natürlich ein paar Fotos gemacht. Leider hat es total geregnet und im Wald war es super dunkel. Aber Spaß hat es trotzdem gemacht und lecker geschmeckt haben sie auch, die hübschen Pfifferlinge.

6

7

1

3

4

Ich mag den Wald. Überall stehen tolle Bäume, die sich jetzt langsam in ein neues Gewand kleiden. Auf dem Boden liegen viele bunte Blätter und manchmal sieht man auch ein Tierchen. Bist du  auch schon im Wald unterwegs gewesen? Ich muss die Tage noch mal hin, denn Katja von maedchenmitherz hat „Waldfunde“ als Material für unsere diesmonatige sei kreativ Runde vorgegeben. Am Samstag ist es schon soweit. Da muss ich mir also noch schnell was überlegen.

Und weil Juli von heimatpottential gerade eine Foto-Challenge zum Thema Herbst macht, mache ich mit all diesen Bildern hier mal mit.

Ein großer Kürbis der ausgehöhlt werden wollte

Hallöchen, hallo, guten Tag….
manchmal sitze ich hier vor meinem PC und überlege Ewigkeiten, wie ich einen Blogpost denn anfangen soll, kann oder möchte.
Manchmal fällt es mir sehr leicht, da schreibe ich einfach drauf los.
Dann gibt es Tage da schreibe ich an die Allgemeinheit – eigentlich gibt es keine Tage, sondern ich habe das eigentlich sehr lange so gemacht. Aber vielleicht ist es dir aufgefallen, dass ich in den paar wenigen letzten Artikeln immer persönlich war. Und DICH angesprochen habe. Und ich glaube ich mag das mehr.
Deshalb…. ein Hallo an dich an diesem wunderbaren Donnerstag.
Vor wenigen Tagen ging die 99 things to do Liste von Neni und mir online. Eine Liste auf der du ganz viele tolle Dinge findest, die man an kalten Tagen machen kann. Falls du sie dir noch nicht runtergeladen hast, dann mach das ganz schnell und mache mit. Wir freuen uns darüber !
Einen Punkt habe ich schon abgehakt.  Und zwar den „Kürbis aushöhlen“ Punkt. Da ich so etwas noch nie zuvor gemacht habe, fing ich ganz einfach an – mag meinen Kürbis aber sehr.

4

Ich kaufte also einen großen Kürbis und konnte meine Arme Abends nicht mehr hochheben, weil er so unglaublich schwer war. Ich kann nun also sagen „Ich habe einen Kürbis getragen“. Zwar nicht weit, aber die paar Minuten vom Supermarkt nach Hause haben schon gereicht. Ausgehöhlter war er um einiges leichter.
Ich habe den Kübis an der Seite ohne Stiel aufgeschnitten und alle Kerne rausgeholt und dann ging es los.
Da ich gerade keine Bohrmaschine zur Hand hatte, musste ein großer dicker Nagel herhalten. Mit dem bohrte ich also ganz viele kleine Löcher in den großen Kürbis und es hat funktioniert.

2

1

Dann ging es Abends mit Mister R. in einen nahegelegenen Park, Kerzen an – Kürbis drauf  und dann  Bildchen machen. Ich habe es zumindest versucht, das Bildchen machen. Gar nicht so einfach ohne Stativ und ohne viel Licht.
Und auch wenn ich meinen Kürbis mag, werde ich mich wohl noch an etwas schwierigerem versuchen. Mal sehn.
Hast du schon mal einen Kürbis ausgehöhlt? Mit was für Werkzeug hast du gearbeitet und welche Kürbise eignen sich am besten?

Ach und noch was. Die letzten 2 Monate war es hier etwas ruhig wenn es um das sei kreativ Projekt von Katja und mir geht. Es war nur einfach sehr viel los. Aber nun geht es weiter. Katja hat eine Flasche hübsch recycled und als Vorgabe für die nächste Runde Waldfunde vorgegeben. Da muss ich also ganz bald mal in den Wald dackeln und am 25.Oktober zeigen wir beide dir dann, was wir tolles gemacht haben. Auch wir freuen uns, wenn du mitmachst und uns teilhaben lässt an dem, was du kreatives gemacht hast.

3

Nun wünsche ich dir einen ganz wunderbaren Tag, voller Sonne, Licht und Freude.
1000 Küsschen
deine Dani