1000 Fragen an mich selbst ~ #1 und #2

Hallo ihr Lieben, hallo 2018, hallo Januar
die Zeit rast in den letzten Wochen gefühlt an mir vorbei und zwar mit Highspeed. Und wenn ich mal Zeit habe, dann bin ich entweder viel zu platt um mich an den PC zu setzen und was für den Blog zu schreiben, oder ich habe ein wenig Power und nutze diese Tage um hier Daheim alles fürs Baby herzurichten.

Aber jetzt, jetzt habe ich gerade richtig Lust bei dem tollen Projekt von der lieben Johanna – Pinkepank – mitzumachen.
Denn sie hat Anfang des Jahres damit begonnen, 1000 Fragen an sich selbst zu beantworten.
1000 Fragen an dich selbst – so heißt ein kleines Beilageheftchen aus der tollen Zeitschrift „Flow“ – und diese Fragen beantwortet Johanna jetzt nach und nach – 20 Fragen jede Woche.

Ich finde die Idee total schön – ich lerne mich dadurch besser kennen, nehme mir bewusst Zeit über gewisse Dinge nachzudenken, in Erinnerungen zu schwelgen und auch ihr erfahrt Dinge über mich, die ihr noch nicht wusstet.
Ja, vielleicht wird die ein oder andere Frage mir auch zu persönlich sein – dann werde ich das auch einfach so sagen.
Also, los gehts.

1000 Fragen an dich selbst

1.Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?
Kurz vor Weihnachten lief ich an einer Obdachlosen vorbei, der ich meistens etwas Kleingeld gebe. Am liebsten kaufe ich ihr Kaffee oder ein Brötchen, weil man ja nie wirklich weiß, ob das Geld auch wirklich ihr zu Hilfe kommt oder sie zu einer Drückerkolone gehört. Aber an diesem Tag, kurz vor Weihnachten, da legte ich ihr 10 Euro in die Hand, schaute sie an und wünschte ihr alles Liebe – sie strahlte über das ganze Gesicht und warf mir tausend Kusshände hinterher.

2.Mit wem verstehst du dich am besten?
Ich würde gerne sagen „Mit meinem Mann“ – aber so ganz stimmt das nicht, denn wir ecken schon gerne mal aneinander. Am besten verstehe ich mich mit meiner besten Freundin – ihr kann ich alles sagen, weiß, dass bei ihr alles gut aufgehoben ist und dass sie es immer gut mit mir meint – vorallem dann, wenn sie Kritik an mir äußert. Es hat ein bisschen gedauert, aber mittlerweile können wir uns relativ gut IN LIEBE kritisieren – also nie, um den anderen zu verletzten, sondern um ihm gewisse Punkte aufzuzeigen die uns Sorgen bereiten oder wo wir denken, dass der andere anders hätte handeln können/sollen.

3.Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?
Mit dem Internet. Sinnlose Serien gucken, viel zu viel bei Insta abhängen usw… aber auch whatsapp nimmt viel Zeit ein – ich bin gerne in Kontakt, verschicke gerne Sprachnachrichten – aber ich muss lernen, dass es nicht schlimm ist, wenn ich nicht alles sofort lese und/oder beantworte.

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?
Über fast alle. Ich lache sehr oft über Witze, die kein anderer um mich herum lustig findet – wie diesen hier zB.  „Was ist ein Keks unter einem Baum? –  Ein schattiges Plätzchen“

5.Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?
Es kommt ganz darauf an, wer die anderen sind und wo ich gerade bin. Kenne ich die Leute nicht so gut, dann weine ich zwar, versuche aber mich zusammenzureißen oder verschwinde aufs Klo.
Ich weine sehr schnell – entweder weil mich etwas sehr stark berührt aber auch, wenn ich sehe, dass jemand anderes weint, weine ich meistens mit…

6. Woraus besteht dein Frühstück?
Aus Kaffee mit viel Milchschaum und viel Zucker und meistens essen wir Brot mit Avocado, ab und zu ein Ei und immer mal wieder auch Müsli.

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?
Meinem Sohn. Den knutsche ich den halben Tag ab 😉

8.In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?
Meine Mama hat immer ein offenes Haus, sie ist super gastfreundlich – und auch wenn es bei mir noch ausbaufähig ist, ist das auf jeden Fall ein Punkt in dem wir uns ähnlich sind. Und wir hauen manchmal Dinge raus, ohne davor nochmal kurz nachzudenken ob es wirklich gut ist, was wir da gleich sagen werden

9. Was machst du morgens als erstes?
Ins Bad gehen, mich halbwegs fertig machen und den Kleinen wickeln

10.Kannst du gut vorlesen?
Ich würde behaupten ja !

11.Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?
Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich jemals wirklich an den Weihnachtsmann geglaubt habe….

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?
Ein Haus mit Garten und einen Hund

13.Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?
Ich wäre gerne geduldiger – vorallem meinem Mann gegenüber

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Ich liebe so ziemlich alle „Crime Serien“ 

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?
Oh, dass ist schon über 2,5 Jahre her…. da waren wir im Holidaypark

16. Wie alt möchtest du gerne werden?
Hmmm, so zwischen 80 und 90 – aber nur, wenn ich bis dahin noch einigermaßen fit bin und vorallem noch alles mitbekomme, was um mich rum geschieht.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?
An unsere 5 Wochen in Kenya vor einem Jahr. Mein Mann hatte Elternzeit, unser Schatz wurde 1 Jahr alt und es war einfach total schön, 5 Wochen am Stück Daheim zu sein.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?
Herzzereißend – ganz ganz schlimm !

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?
Nein

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?
Ich zweifel immer wieder an mir, an meiner Art, daran, ob ich eine gute Mutter bin…. ich glaube so 100% ig hören Selbstzweifel nie auf – auch, wenn ich weiß, dass ich gut bin, so wie ich bin.

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?
Leider ja. Ich wirke sehr selbstbewusst und stark – dabei bin ich das garnicht (immer) – wäre es mir egal, was andere von mir denken, dann wäre ich in bestimmten Dingen selbstsicherer – zB. was das Bloggen angeht oder meinen Kleidungsstil.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?
Am schönsten sind für mich unsere morgende – manchmal sind sie chaotisch und ich komme nicht wirklich in die Gänge, aber meistens läuft es hier ganz gut morgens – wir frühstücken gemütlich, putzen, gehen in die Stadt, kriegen Besuch oder oder oder….
Noch schöner ist es, wenn ich früh wach bin und der Kleine noch schläft und ich ganz in Ruhe einen Kaffee trinken kann – das passiert nur leider sehr selten.

23. Kannst du gut kochen?
Ja. Ich koche wirklich gerne und fast jeden Tag frisch und mein Mann lobt mich regelmäßig – und ich glaube ihm mal, dass es schmeckt 😉

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?
Der Sommer. Ich bin ein sehr fröhlicher, warmer Mensch – ich glaube ich tue anderen gut mit meiner Art – strahle Liebe und Wärme aus – wie der Sommer eben.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?
Ich hab KEINE Ahnung, dass ist schon ewig her…

26. Warst du ein glückliches Kind?
Sowas von. Ich bin in Afrika aufgewachsen und ich habe es geliebt und liebe es immer noch. Jeder von früher hat mich als fröhliches, aufgewecktes Kind in Erinnerung und sicher gab es Zeiten, die nicht so einfach für mich waren, aber ich durfte eine sehr schöne und behütete Kindheit haben für die ich sehr dankbar bin und die mich damals, wie heute, glücklich macht.

27. Kaufst du oft Blumen?
Leider viel zu selten.

28. Welchen Traum hast du?
Ich hätte gerne ein kleines schönes Café. Garnichts spektakuläres – einfach einen Ort, an dem ich andere Menschen willkommen heißen kann, ihnen leckeren Kuchen und Kaffee servieren darf, einen Ort, an dem sich Menschen geliebt, wertgeschätzt und wohl fühlen.
Ich würde dann hinter der Theke stehen, ihnen zuhören, sie in den Arm nehmen wenn sie es brauchen, immer wieder frischen Kaffee kochen und mich freuen.

29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?
In 6. Irgendwie dachte ich, ich wäre öfter umgezogen, aber 6 reicht auch völlig.

30. Welches Laster hast du?
Zucker. Ich liebe Zucker – vorallem im Kaffee und in Chai. Ihr könnt ja mal raten, wieviele Löffel ich in eine große Tasse mache….

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
„Bis zum letzten Tag“ von Nicholas Sparks – so ein schönes Buch. 

32.Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?
Ich liebe eigentlich lange Haare – aber meine Haare sind einfach so so schwer, dass ich ganz schnell Nackenschmerzen bekomme und deshalb sind sie jetzt wieder etwas kürzer.

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?
Leider ja – ich würde gerne nein sagen, aber ich habe es eigentlich immer bei mir und vergesse es sehr ungern

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?
Genug um gut zu leben – zu wenig um ein Haus zu kaufen

35. In welchen Laden gehst du gern?
In den Unverpackt Laden bei uns in der Stadt und in diverse Bastelgeschäfte und in den dm – man braucht ja irgendwie immer was von dort

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?
Ich gehe nie in Kneipen – aber wenn, dann würde ich Cola bestellen

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?
Ja, ich glaube ich habe da ein ganz gutes Gespür für

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?
Wenn das mit dem Café nicht klappen sollte, dann vielleicht mit dem Bloggen oder mit dem Häkeln – aber dafür müsste ich wirklich schneller häkeln können

39. Willst du immer gewinnen?
Nein. Früher schon – da war ich immer super wütend und habe mich bei „Mensch ärgere dich nicht“ immer super arg aufgeregt wenn ich verloren habe. Aber jetzt geht es mir viel mehr um das Miteinander und das Spielen an sich.

40. Gehst du in die Kirche?
Ich gehe in eine Gemeinde. Den meisten Menschen ist dieser Begriff nicht bekannt, deshalb sage ich einfach mal „ja ich gehe in die Kirche“ – auch wenn es bei uns in der Gemeinde nicht wie in einer Kirche ist 😉 Wer mehr wissen will, der darf einfach fragen.

Green Living Kitchen ~ Fotoworkshop 2.0

Nun ist es schon fast 2 Monate her, dass ich an dem tollen Fotoworkshop von Syl und Emilia teilgenommen habe und wie versprochen kommt nun der zweite Blogpost dazu, in dem ich euch ein bisschen mehr erzählen will, was für Skills uns die beiden an die Hand gegeben haben.

Bei Syl drehte sich viel um Storytelling.
Erst braucht man eine Idee, ein Thema. Dazu wird recherchiert – was für Materialien passen dazu, was passt zur Jahreszeit, welcher Stil, welches Farbschema könnte gut wirken etc.
Dann wird geguckt, was für Props und Hintergründe man hat, alles wird vorbereitet und dann geht es ans Styling und fotografieren. Beim Fotografieren spielt vorallem das Licht eine große Rolle – was für eine Stimmung soll erzeugt werden, fotografiere ich ein sommerliches Getränk oder eine warme Herbstsuppe…
es gibt also schon sehr vieles, was man im Vorfeld gut planen kann und auch sollte, um am Ende ein gutes Set zu haben und gut fotografieren kann.

Außerdem sollten auch folgende Punkte schon vorher abgeschlossen sein um einen guten Workflow zu erzeugen
– entscheide wo das Set aufgebaut werden soll
– sammle die passenden Props zusammen
– wähle ein Background und bereite falls nötig Reflektoren / Licht Diffuser vor
– stelle dein Stativ auf
– bereite das Set vor, ein Prop nach dem anderen, fange mit dem “Hauptprop“ an
-benutze Live View um zu sehen ob du mit deinem Setup zufrieden bist
– mache ein paar Testbilder um das richtige Licht etc. zu finden

Emilia erzählte uns einiges zum Setaufbau. Wo sollte der Hauptgegenstand am besten liegen, wieviel Prozent der Bildfläche nimmt er ein, wo und wie baue ich mein Set auf, was für Reflektoren kann ich verwenden, welche Hintergründe, welche Props etc.
Und dann haben wir einfach ganz viel ausprobiert, gemeinsam verschiedene Sets aufgebaut und fotografiert.

Der Tag war wirklich einfach nur schön und ich kann nur jedem, der sowas auch schon immer mal machen möchte, raten, es zu tun! Es lohnt sich echt und macht einfach unglaublich viel Spaß.

 

 

 

 

Lieblingslinks am Sonntag

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Halloween ist zwar schon vorbei, aber ich muss euch dieses DIY von Johanna einfach zeigen, denn es ist so schön. Dass soll es an Halloween vielleicht nicht sein – aber diese Blätter-Gespenster sind einfach toll !

 40 Geschenke zum 40sten – was für eine wunderbare Idee. So eine Freundin wünscht sich doch jeder!

Bonbons selber machen – dass wünscht sich doch jedes Kind.

Clara hat mir mit DIESEM Artikel heute aus der Seele gesprochen. Denn genau so denke ich auch! Danke Claretti <3

Du bist bei Instagram – dann schau dir unbedingt mal Julias Account an – wunderschön. Vor allem ihre Lampen.

Laura und Nora haben so einen tollen Blog und ihre Fotos von ihrem glutenfree caramel fig cake with carnberry jam sind einfach bezaubernd.

Katha von kathastrophal und Julia von herebybike haben eine tolle Mitmachaktion für den November gestartet – #novemberglueck – macht doch mit.

#halloherbst14 das war die fabelhafte Aktion von der hübschen Juli – und bitte schaut euch unbedingt ihre Lieblinge auf ihrem Blog an. Einfach wunderschöne Fotos.

Die liebe Caro macht immer ganz toll bei Katjas und meinem sei kreativ Projekt mit – das letzte mal hat sie einen wunderschönen Herbstkranz gezaubert.

Und nun wünsche ich dir – du wunderbarer Mensch – einen tollen Abend.
Was machst du heute noch? Ein Filmchen gucken, basteln, Zeit mit lieben Menschen verbringen?
Egal was – habe Spaß!

1000 Küsschen
deine Dani

Mein liebster Salat im Herbst und ein Instarückblick

Dass der Herbst toll ist, dass wissen wir ja nun alle und ich wusste es auch schon.
Aber dieses Jahr erlebe ich ihn viel intensiver. Ich freue mich mehr denn je daran. An den bunten Blättern, an langen Spaziergängen durch den Wald, an den eiskalten Tagen und an Endiviensalat. Ich liebe diesen Salat und die letzten Tage gab es ihn ziemlich oft im Hause Weiss und es nimmt kein Ende. Meine Lieblingskombi ist diese hier

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Endiviensalat mit karamellisierten Walnüssen, Feigen und Ziegenkäse aus dem Ofen. Nichts Neues – aber einfach unglaublich lecker.
Also, wenn ihr es noch nie versucht habt, dann wird es höchste Zeit. Und das beste daran ist das Dressing.
Für Salat für  2 Personen
1/2 Kopf Endiviensalat
2 Feigen
Ziegenkäse
Honig

Salat schneiden und putzen.
Die Feigen wie ein x einschneiden und aufklappen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Den Ziegenkäse in Scheiben schneiden und in die Mitte der Feige geben – in den Ofen damit, bis der Käse schmilzt.
Rausholen und etwas Honig dazugeben.

Dressing
2 große Kartoffeln
1 Zwiebel
Essig
Öl
Salz
Pfeffer

Die Kartoffeln schälen, klein schneiden, kochen und danach stampfen. Zwiebeln sehr klein schneiden und alle Zutaten gut vermengen und über den gewaschenen und klein geschnittenen Endiviensalat geben. Die Feige mit dem Ziegenkäse auf den Salat setzen.

Walnüsse
eine handvoll Walnüsse
3 EL Zucker

Den Zucker in einer Pfanne langsam erhitzen und zum karamellisieren bringen. Die Walnüsse in die Pfanne geben und unter den Zucker geben. Und dann ab damit auf den Salat.

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Damit du heute aber nicht nur Salat zu sehen bekommt, gibt es nun noch einen kleinen Instarückblick mit meinen Lieblingsbildern vom Oktober.

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Es gab Kürbissuppe mit karamellisierten Zwiebeln und Ingwer / Ein Traumfänger wurde gebastelt / Und im Wald gab es Felsen zu sehen

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Der Wald wurde immer mehr zum Freund / Ein Bilderrahmen aus Waldfunden / viele tolle Blätter – der Herbst ist da

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Pilze die aussehen wie Röschen oder so ähnlich / Blätterschale DIY / Sonne und Bäume – traumhaft

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Regen gab es natürlich auch ein wenig / leckerer gefüllter Kürbis / Und wieder mal im Wald – Pilze anschaun

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Und diese zwei Bilder sind meine Lieblingsbilder diesen Monat.
Links: Früh Morgens waren viele Arbeiter schon auf dem Feld um Lauch zu schneiden und die Sonne schien so unglaublich schön. Einfach atemberaubend.
Rechts: Ein Selfie auf dem ich mir mal gefalle. An diesem Tag mochte ich mich selbst wirklich gerne!

1000 Küsschen
deine Dani

 

Tretet ein und feiert mit – heute gibt´s eine kleine Einweihungsparty

Wuhu – herzlich willkommen in meinem neuen Zuhause.
Endlich habe ich es geschafft und bin umgezogen. Ein paar Kleinigkeiten werden noch verändert, hinzugefügt und schöner gemacht – aber hereinkommen dürft ihr schon. Denn für Besuch ist immer Platz und ich freue mich darüber. Ich hoffe es gefällt euch.
Nehmt euch ein Stückchen Kuchen und schaut euch um.
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5Es gibt ein bisschen Schokoladentarte und ein wunderbares Parfait. Und zwischendrin noch meine neuen kleinen Mitbewohner die Sukkulenten. Hübsch, klein und nicht allzu schwer am Leben zu erhalten.

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Hach, ich freue mich sehr, euch endlich mein neues Zuhause zeigen zu können. Wieso ich umgezogen bin?
Hm, das alte Haus war einfach zu klein, kein Platz mehr um hübsche Bilder aufzuhängen oder neue Deko aufzustellen.
Deshalb findet ihr Fräulein Weiss jetzt hier.
Würde mich freuen, wenn ihr mich wissen lasst was euch gefällt, was nicht und was euch noch fehlt.

3Nun aber genug vom neuen Häuschen. Jetzt wird gegessen.
Und falls ihr diese leckeren Sachen nachmachen wollt – hier sind schonmal zwei Rezepte.
Schokoladentarte aus dem weltschönsten  Törtchenzeit Backbuch.
Zutaten für eine 20cm Durchmesser Backform
200g Butter
200g Zartbitterschokolade
4 Eier
80g Zucker
60g Mehl
30g gemahlene Mandeln
250g Beeren
Puderzucker

Den Ofen auf 160 Grad vorheizen und die Backform einfetten.
Butter und Schokolade bei geringer Hitze schmelzen und zur Seite stellen.
Eier und Zucker verrühren bis die Masse hellgelb ist.
Die Schokoladen-Buttermasse dazugeben und weiter rühren.
Mehl und Mandeln mischen und schnell unterrühren.
Masse in die Form geben und das ganze für ca. 20 Minuten backen.
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10Einen kleinen Beerenshake gibt es auch.
Denn es ist schließlich ein warmer Sommertag und da ist nichts erfrischender.
Und außerdem musste ich meinen neuen Mixer testen.

200g Beeren
3Tl Zucker
500ml Milch
4 Kugeln Eis

Die Beeren mit dem Zucker pürieren, Milch hinzufügen und unterrühren.
Und ganz zum Schluss das Eis dazu und noch ein bisschen schaumig schlagen.
Super einfach und super lecker.

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8Das Parfait Rezept kommt die nächsten Tage.
Denn jetzt kann ich es einfach nicht mehr erwarten euch mein neues Reich zu präsentieren.
Auch wenn, wie gesagt, noch einiges zu machen ist – das Grundgerüst steht.
Und eines sei noch gesagt – wenn einer behauptet ein Blogumzug sei nicht selbst zu schaffen, dann lügt er.
Denn mit vielen tollen youtube Videos geht dass super easy.
Wenn ich das schaffe, schafft ihr das auf jeden Fall auch – sofern es euch betrifft.

Mein Banner hat mir übrigens die liebe Nicola designed.
Vielen vielen Dank noch einmal dafür!!!

1000 Küsschen
eure Dani