Das erste Fotobuch ~ Saal Digital

*Kooperation

Vor allem in den ersten Monaten macht man ja unfassbar viele Bilder von seinem Baby. Auf meinem Handy sind kaum noch Fotos von etwas anderem, geschweige denn Speicherplatz für anderes.
Aber auch mit der Kamera mache ich immer wieder Fotos und diese verschwinden dann irgendwann in einem Ordner auf dem Rechner, dort bleiben sie einige Monate und werden irgendwann sortiert und ausgedruckt.

Die Fotos von unserem Familienshooting wollte ich aber nicht so lange nur auf dem Rechner haben. Denn die sind einfach so unfassbar schön geworden und ich freue mich total, dass wir sie jetzt in einem schönen Fotobuch haben.
Jeden Tag gucken wir die Fotos mit unserem kleinen Schatz an und er grinst bis über beide Ohren.

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Bei Saal Digital kann man ganz einfach und schnell ein solches Fotobuch gestalten.
Ich habe mich für ein DIN A5 Format entschieden und habe die Bilder matt drucken lassen.
Die Software ist super zu bedienen und so war ich nach nur wenigen Minuten mit dem Gestalten fertig und kaum habe ich auf Bestellen gedrückt, war das Fotobuch auch schon im Briefkasten.
Okay – so schnell ging es nun auch wieder nicht, aber nach nur drei Tagen hielt ich das Ergebnis in den Händen und bin sehr zufrieden.
Was mir besonders gut gefällt, sind die dicken Seiten und dass man ein Bild auf die komplette Breite des Buches drucken lassen kann und der Knick in der Mitte dabei überhaupt nicht stört. Das Bild sieht trotz „Seitenknick“ super aus.

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Wie handhabt ihr das mit Fotobüchern? Druckt ihr euch eure Fotos noch aus und klebt sie ein oder gestaltet ihr auch gerne online so ein Buch?

Die wunderschönen Fotos hat übrigens die liebe Julia von Lieblingsbilder gemacht – schaut unbedingt mal bei ihr vorbei.

sei kreativ – mit Wasserfarbe und Papier

Dieses mal hat Katja es sogar noch vor mir geschafft den Beitrag zu unserer Sei kreativ Challenge fertig zu stellen und euch zu zeigen. Den letzten Monat war irgendwie der Wurm drin. Zuviel Streik und andre Dinge die mir den letzten Nerv und meine Zeit geraubt haben. Aber es einfach unter den Teppich kehren will ich mein DIY mit Wasserfarbe und Papier ja nicht. Denn ich finde es ziemlich toll was ich daraus gezaubert habe.

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Erstmal stand ich wie sooft auf dem Schlauch als Katja Wasserfarbe und Papier als Material vorgab. Ich wusste einfach nicht was ich „anderes“ damit machen sollte. Deshalb suchte ich einfach ein bisschen im Netz und hätte auch fast kleine Anhänger gemacht. Habt ihr die von Katja schon gesehen? Sie sind super schön. Gut, dass ich keine gemacht habe, denn so toll wären meine auf keinen Fall geworden.
Ich suchte also weiter und fand einige Portraits und wollte das auch machen. Informierte mich wie es geht und ging erstmal in den Bastelladen meines Vertrauens und kaufte Rubbelkrepp. Sowas hatte ich noch nie gekauft, geschweige denn davon gehört, dabei wird es schon ziemlich lange in der Aquarellmalerei verwendet.
Wenn ihr also auch so tolle Bilder machen wollt, dann kauft euch erstmal Rubbelkrepp.

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Materialien
Wasserfarbe
Ein Foto eurer Wahl
Papier um das Foto auszudrucken
etwas dickeres Papier
Rubbelkrepp
Wasser
Pinsel
Radiergummi
Maskingtape

Am besten ihr wählt ein (Portrait) Foto auf dem man starke Kontraste im Gesicht erkennen kann. Dieses Bild müsst ihr ein wenig bearbeiten. Verstärkt die Kontraste und wählt dann die Bearbeitungsoption „Schwelle“. Danach sollten eure Bilder ungefähr so aussehen

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Nun kommt der Rubbelkrepp zum Einsatz. Ihr nehmt euer bedrucktes Blatt, legt ein etwas dickeres leeres Blatt darüber und klebt beides an ein Fenster damit ihr das Foto gut durchschimmern seht. Alle weißen Stellen werden nun mit einem dünnen Pinsel mit dem Rubbelkrepp angemalt. Dies erfordert ein wenig Geduld und Übung, aber dass kriegt ihr hin. Die schwierigsten Stellen waren bei unseren Portraits die Augen, Mund und der Bart. Da muss ich auch noch etwas üben. Das Ganze lasst ihr gut trocknen. So sollte es dann ungefähr aussehen.

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Und jetzt kommen die Wasserfarben zum Einsatz. Juhui. Fixiert euer Rubbelkreppbild mit Maskingtape auf einer geraden sauberen Fläche und beginnt mit einer beliebigen Farbe darüber zu malen.

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So sieht das ganze dann in etwa aus. Auch die Wasserfarbe lasst ihr nun gut trocknen. Und dann darf abgerubbelt werden, dazu nehmt ihr einen Radiergummi und radiert damit ein wenig über das Krepp und beginnt dann mit den Fingern vorsichtig alles wegzurubbeln. Und tada – fertig ist euer Bild.

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8Leider sieht man erst hinterher an welchen Stellen man noch etwas Rubbelkrepp hätte pinseln müssen, aber so schlimm ist es dann auch wieder nicht. Ich bin für´s erste Mal ganz zufrieden und finde Mister R. und mich ganz ansehnlich.

Was denkt ihr?

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Die Materialien für die nächste Runde sind:
Stoffreste.
Macht daraus irgendetwas, total egal ob ihr daraus etwas näht, klebt oder oder. Ich bin gespannt und Katja und ich freuen uns wenn ihr mit macht.
Zeigt uns eure Projekte auf Insta, eurem Blog oder schickt uns eure Fotos per mail damit wir eure Projekte auf Pinterest pinnen können. Bis dahin – 1000 Küsschen
eure Dani