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Kinderdinge ~ Kidztower für die kleinen großen Helfer

28. Juni 2017

*Kooperation

Schon seit einigen Wochen möchte unser Schatz immer wieder sehen, was ich denn in der Küche alles mache. Immer wieder habe ich ihn dann einfach auf die Arbeitsplatte gesetzt oder auf den Arm genommen. Dann hat man aber nur eine Hand frei oder ist ständig damit beschäftigt aufzupassen, dass nichts runtergerissen wird. Irgendwann kletterte unser Äffchen (er ist wirklich ein krasser Kletteraffe) auf einen Stuhl und fand heraus, dass die Mikrowelle ganz toll piept und dass es da oben ganz schön viel zu entdecken gibt. Wir haben also beschlossen, dass ein Learningtower her muss.

Viele unserer Freunde haben sich selbst einen gebaut und wir sind auch große DIY Fans – aber als wir einen selstgebauten Tower bei Freunden testeten, kletterte der Kleine einfach raus – auf die Arbeitsplatte drauf und ja, war eben nicht mehr dort, wo er sein sollte.
Deshalb habe ich ein bisschen im Internet gesucht und bin auf den Kidztower gestoßen und war von Anfang an begeistert.

Entwickelt haben den Kidztower zwei Freunde aus München – Matthias und Gerhard.
Nachdem es immer mehr Anfragen aus ihrem privaten Umfeld gab, fingen sie an, die Tower hochwertig zu produzieren.
Hergestellt wird er in Lettland, das Holz ist nachhaltig produziertes Birkenholz und FSC zertifiziert.

Was mich an dem Kidztower begeistert ist, dass der Boden in der Höhe variabel verstellbar ist und man somit auch nicht ganz so einfach herausklettern kann. Außerdem ist das Kind somit je nach Größe immer auf der Höhe der Arbeitsfläche.

Noch ein Vorteil des Kidztowers ist, dass man ihn entweder zu einem richtigen Turm zusammebauen kann, mit vier umschließenden Wänden oder zu einem Learningtower bei dem das Kind von selbst rein und rausklettern kann.
Zusammengebaut ist der Tower auch schnell und super einfach, man braucht nur einen Schraubenzieher und sonst kein Werkzeug – sowas liebe ich ja.

Wir freuen uns auf jeden Fall sehr über den Tower. Wir lieben es gemeinsam zu backen, Essen gemeinsam zuzubereiten oder es wird einfach nur zugeschaut was Mama macht oder sich im Tower versteckt. Und sogar das Rein- und Rausklettern klappt super. Auch wenn vorwärts etwas waghalsig raus“gehüpft“ wird.

Wir haben uns für den Tower in Natur entschieden, haben uns aber entschieden, ihn mit einem Lack zu bepinseln, da Kinder schnell dreckige Finger bekommen – überall hinlangen und unser Tower somit leider schon ein paar Erdbeerflecken hat.

Ansonsten sind wir sehr zufrieden und empfehlen den Tower gerne weiter.
Benutzt ihr auch einen Learningtower Zuhause? Und wenn ja für was? Nur in der Küche oder auch im Bad? Und wie finden eure Kids es mit dabei sein zu können?

 

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