sei kreativ – fixes Garderoben DIY

Die diesmonatige sei kreativ Challenge hat mich ganz schön herausgefordert. Katja hat „Buntstifte“ als Material vorgegeben und ich wusste einfach überhaupt nicht, was ich damit machen soll. Sollte ich einfach ein hübsches Bild malen, was versteht Katja unter Buntstifte – zählen da auch Wachsmalstifte mit dazu usw.
Ich durchforstete das Internet und Pinterest nach Ideen und hab dann irgendwo eine Garderobe gesehen. Ganz easy.
Man braucht dafür nur
einen Ast
ein paar Buntstifte
Bohrer
Holzleim
Sprühfarbe
Seil

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Es geht ganz fix.
Bohrt soviele Löcher in den Ast wie ihr Buntstifte habt bzw. am Ende als Haken haben möchtet.
Achtet darauf, dass die Löcher nicht zu groß oder zu klein für die Stifte sind.
Die Stifte sägt ihr in der gewünschten Länge zu.
Wer möchte sprüht den Ast nun ein und wartet, bis er trocken ist.
Dann werden die Enden der Buntstifte mit etwas Holzleim in dem Ast fixiert.
Nun noch etwas Seil drumbinden und aufhängen.

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Die kleine Garderobe kommt entweder ins Kinderzimmer oder davor – damit sie bald mit hübschen Babykleidern behangen werden kann.
Nun bin ich natürlich sehr gespannt darauf, was Katja aus Buntstiften kreatives gezaubert hat. Ihr Post ist auch noch nicht online, da sie das Wochenende über mit der liebsten Sandra und anderen tollen Bloggern auf Föhr war um „Bloggen mit Herz“ auf ein neues Level zu bringen.

Was wären eure Ideen? Was würdet ihr aus Buntstiften kreieren?

Für den Oktober gibt es kein bestimmtes Material – sondern das Thema Herbst.
Gestaltet, backt, schreibt, malt… etwas, das zum Herbst passt. Vollkommen egal was. Ich bin gespannt und freue mich auf eure Ideen.
Zeigt eure Ideen auf euren Blogs, Instagram, Pinterest oder schickt uns eine mail mit euren Kreationen.

1000 Küsschen,
eure Dani

 

Sei kreativ – heute mit einem Free Printable

Tada, ich habe es noch geschafft. Ja, dies hier ist kein Traum. Ich habe es tatsächlich geschafft noch vor meinem Urlaub ein kleines DIY zu machen UND es für heute zu posten.
Heute ist der 25.08 und die liebe Katja und ich teilen an diesem Tag –  bzw. dem 25. eines jeden Monats-  immer ein kreatives Projekt  – naja, also eigentlich wollen wir es immer an diesem Tag teilen, aber es kam schon des Öfteren vor, dass andere Dinge einfach wichtiger waren und dass ist auch gut so.
Aber dieses Mal lasse ich euch nicht warten, sondern bin mal pünktlich und noch dazu mit einem Print für euch.
Jeden Monat geben Katja oder ich ein Material, Zutaten oder ein Thema vor und weil mir nix super spannendes für den Monat August eingefallen ist, hattet ihr dieses Mal freie Wahl.
Ich habe mich für diesen tollen Spruch und meine Stempel entschieden.

strongIch bin zur Zeit in Österreich auf einer Freizeit und gestern hatte eines der Mädels Geburtstag und für sie habe ich diesen Spruch gestempelt, eingerahmt und ihr geschenkt.
Vielleicht passt er ja auch gerade zu euch, eurer Situation oder zu der einer Freundin – dann druckt ihn liebend gerne aus, hängt ihn auf oder verschenkt ihn.

Dass war es von mir – auf die Schnelle.
Bild einfach speichern – ausdrucken, fertig. Wenn ihr es lieber als Datei haben möchtet, dann sagt Bescheid.

1000 Küsschen,
eure Dani

 

Sei kreativ – leckerstes Vanilleeis mit knackigem Karamell und frischen Beeren

Huch, vor lauter Hitze, Schwangerschaft und vielen Terminen habe ich total vergessen mein leckeres Eis für die sei-kreativ Challenge im Juli mit euch zu teilen.
Dass wird sofort geändert. Denn die Fotos sind schon ne ganze Weile im Kasten und warten darauf gezeigt zu werden. Das Eis ist schon längst aufgefuttert und bevor es die Tage wieder kühler wird und der ein oder andere dann vielleicht keine Lust mehr auf Eis hat, verrate ich euch auch das Rezept dazu.

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Vor zwei Wochen durften wir Haus-sitting bei Freunden machen, dass war wunderschön. Denn wir hatten so richtig schön viel Platz, einen großen tollen Garten, jeden Tag frische Tomaten und einen Strauch voller Beeren. Die waren etwas sauer, aber Hauptsache sie sehen schön aus.
Und ich habe es total genossen einfach nix zu tun, eine große Küche zu haben in der das Kochen doppelt soviel Spaß macht und endlich auch mal Fotos draußen machen zu können.
Damit ihr euch auch so ein leckeres Eis machen könnt komme ich hier gleich zum Rezept und schwafel nicht länger rum.

Für 6 Portionen
1 Vanilleschote
120 g Zucker
4  Eigelb
Salz
330ml Sahne
Eiswürfel
Klarsichtfolie

Die Vanilleschote längs einritzen und das Mark herauskratzen.
50 ml Wasser mit der Vanilleschote, dem Vanillemark und 100 g Zucker aufkochen und 1 Minute kochen lassen.

Die Eigelbe mit etwas Salz und dem Vanillesirup in einer Schüssel über dem heißen Wasserbad dicklich-cremig aufschlagen.
Das Wasser sollte nicht kochen, sonst gerinnt die Masse. Die Vanilleschote entfernen und die Creme in Eiswasser kalt schlagen.
Die Sahne steif schlagen und unterheben.

Eine Kastenform mit Klarsichtfolie auslegen und die Eismasse einfüllen.
Die Form ein paar Mal auf den tisch stoßen, damit die Luftbläschen entweichen.
Masse mit Klarsichtfolie abdecken und mindestens 12 Stunden gefrieren lassen.

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Zu dem super leckerem Eis gab es noch frische Beeren die ich davor mit etwas Zucker aufgekocht habe, damit sie nicht zu sauer sind, und leckere Karamellstückchen.
Die sind super einfach selbst zu machen und schmecken wundervoll.

Karamell
60g Puderzucker
40g geschmolzene Butter
30g Mehl
30g Honig

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Alle Zutaten verrühren und nussgroße Portionen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen – etwas Abstand lassen da der Teig stark zerfließt.
Für 5 -8 Minuten goldbraun backen, auskühlen lassen und danach in beliebig große Stücke brechen.

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Mister R. hat das Eis total gut geschmeckt und mir erst gar nicht geglaubt, dass ich es selber gemacht habe. So lecker war es.
Und total einfach. Außer es ist super heiß – dann funktioniert das alles nicht so gut, die Sahne lässt sich nicht gut aufschlagen und dann wird das ganze Eis nix. Also lieber an einem etwas milderen Tag zubereiten – wie heute zum Beispiel.

Was ist denn euer Lieblingseis und habt ihr auch schon mal selbst Eis gemacht?

Da der 25. August ja quasi schon vor der Türe steht, gebe ich für die nächste sei-kreativ Challenge nichts vor. Ihr dürft tun und lassen was ihr wollt.
Basteln, hämmern, backen, kochen, häkeln, pimpen, recyclen … was euch gefällt. Ich bin gespannt was ihr zaubert und wir – Katja und ich –  würden uns freuen wenn ihr mitmacht.

sei kreativ – was das Glühwürmchen mit Stoffresten zu tun hat

Das Baby das gerade in mir heranwächst, war beim ersten Ultraschall 2,7mm groß. Naja, das Baby eigentlich nicht, sondern die Fruchthülle.
Aber Mister R. musste dem kleinen Ding einen Projektnamen geben und nannte es „Projekt 2.7“. Ich fand das nicht so toll und nenne es deshalb Glühwürmchen.
Glühwürmchen finde ich irgendwie total süß. Und weil ich für die diesmonatige sei kreativ Challenge Stoffreste als Material vorgegeben habe, dachte ich, ich nähe etwas kleines, feines für unser zukünftiges Familienmitglied.
Weil Glühwürmchen aber nicht ganz so toll aussehen, bzw. man sie nicht so toll illustrieren kann oder so, habe ich aus ein paar Stoffresten einen Elefanten genäht.
Ich mag Elefanten total gerne und unser Baby wird da einiges ertragen müssen, denn die Gang wächst.

Stoffelefant, Elephant, sewing, nähen

Ich habe mir also eine kleine Vorlage gezeichnet und fing irgendwie an.
Seit vielen vielen Monaten steht eine ganz tolle Nähmaschine hier bei uns rum. Benutzt habe ich sie bisher kaum und etwas aus der Übung bin ich ehrlich gesagt auch. Aber ich habe vor mich zu verbessern. Der Elefant war ein Anfang. Er ist nicht ganz perfekt geworden, denn beim Rundungen nähen bin ich noch nicht so gut. Und die Geduld manche Fehler wieder rückgängig zu machen hatte ich auch nicht.

Elephant, Stoffelefant, Nähen, sewing

Elephant, Elefant, Stoffelefant, nähen, sewing

Aber das Glühwürmchen wird da hoffentlich nicht zu perfektionistisch sein und die Nähte werden hoffentlich ne Weile halten.
Wir werden sehen – wenn nicht, dann wird eben ein neuer Elefant genäht.

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Caro hat übrigens ein super schöner Häkelarmband aus Stoffresten gezaubert. Ich bin total verliebt – es ist wirklich toll.
Was die liebe Katja gezaubert hat, wird sie uns sicher auch bald zeigen – ich bin gespannt.

Was näht ihr immer aus euren Stoffresten?

1000 Küsschen
eure Dani mit immer dicker werdendem Bauch

sei kreativ – mit Wasserfarbe und Papier

Dieses mal hat Katja es sogar noch vor mir geschafft den Beitrag zu unserer Sei kreativ Challenge fertig zu stellen und euch zu zeigen. Den letzten Monat war irgendwie der Wurm drin. Zuviel Streik und andre Dinge die mir den letzten Nerv und meine Zeit geraubt haben. Aber es einfach unter den Teppich kehren will ich mein DIY mit Wasserfarbe und Papier ja nicht. Denn ich finde es ziemlich toll was ich daraus gezaubert habe.

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Erstmal stand ich wie sooft auf dem Schlauch als Katja Wasserfarbe und Papier als Material vorgab. Ich wusste einfach nicht was ich „anderes“ damit machen sollte. Deshalb suchte ich einfach ein bisschen im Netz und hätte auch fast kleine Anhänger gemacht. Habt ihr die von Katja schon gesehen? Sie sind super schön. Gut, dass ich keine gemacht habe, denn so toll wären meine auf keinen Fall geworden.
Ich suchte also weiter und fand einige Portraits und wollte das auch machen. Informierte mich wie es geht und ging erstmal in den Bastelladen meines Vertrauens und kaufte Rubbelkrepp. Sowas hatte ich noch nie gekauft, geschweige denn davon gehört, dabei wird es schon ziemlich lange in der Aquarellmalerei verwendet.
Wenn ihr also auch so tolle Bilder machen wollt, dann kauft euch erstmal Rubbelkrepp.

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Materialien
Wasserfarbe
Ein Foto eurer Wahl
Papier um das Foto auszudrucken
etwas dickeres Papier
Rubbelkrepp
Wasser
Pinsel
Radiergummi
Maskingtape

Am besten ihr wählt ein (Portrait) Foto auf dem man starke Kontraste im Gesicht erkennen kann. Dieses Bild müsst ihr ein wenig bearbeiten. Verstärkt die Kontraste und wählt dann die Bearbeitungsoption „Schwelle“. Danach sollten eure Bilder ungefähr so aussehen

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Nun kommt der Rubbelkrepp zum Einsatz. Ihr nehmt euer bedrucktes Blatt, legt ein etwas dickeres leeres Blatt darüber und klebt beides an ein Fenster damit ihr das Foto gut durchschimmern seht. Alle weißen Stellen werden nun mit einem dünnen Pinsel mit dem Rubbelkrepp angemalt. Dies erfordert ein wenig Geduld und Übung, aber dass kriegt ihr hin. Die schwierigsten Stellen waren bei unseren Portraits die Augen, Mund und der Bart. Da muss ich auch noch etwas üben. Das Ganze lasst ihr gut trocknen. So sollte es dann ungefähr aussehen.

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Und jetzt kommen die Wasserfarben zum Einsatz. Juhui. Fixiert euer Rubbelkreppbild mit Maskingtape auf einer geraden sauberen Fläche und beginnt mit einer beliebigen Farbe darüber zu malen.

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So sieht das ganze dann in etwa aus. Auch die Wasserfarbe lasst ihr nun gut trocknen. Und dann darf abgerubbelt werden, dazu nehmt ihr einen Radiergummi und radiert damit ein wenig über das Krepp und beginnt dann mit den Fingern vorsichtig alles wegzurubbeln. Und tada – fertig ist euer Bild.

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8Leider sieht man erst hinterher an welchen Stellen man noch etwas Rubbelkrepp hätte pinseln müssen, aber so schlimm ist es dann auch wieder nicht. Ich bin für´s erste Mal ganz zufrieden und finde Mister R. und mich ganz ansehnlich.

Was denkt ihr?

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Die Materialien für die nächste Runde sind:
Stoffreste.
Macht daraus irgendetwas, total egal ob ihr daraus etwas näht, klebt oder oder. Ich bin gespannt und Katja und ich freuen uns wenn ihr mit macht.
Zeigt uns eure Projekte auf Insta, eurem Blog oder schickt uns eure Fotos per mail damit wir eure Projekte auf Pinterest pinnen können. Bis dahin – 1000 Küsschen
eure Dani