Eine karamellige Schokoladentarte und fast alles ging schief

Ihr Lieben, ihr glaubt garnicht, wie sehr ich mich freue über den heutigen Post. Denn ich hatte endlich mal wieder Zeit zum Backen und auch, wenn so ziemlich alles schiefging bei dieser Backaktion zeige ich euch heute das Ergebniss.
Und weil der Post schon lang genug ist – werde ich euch im nächsten Post berichten was euch hier dieses Jahr so erwartet und die Gewinner des Weihnachts Give-aways gibt es dann auch bald.

Also  Ofen an und Schürze rum…. denn es gibt  Schokoladen – Karamell – Tarte. Und wo habe ich sie entdeckt… na in der neuen LECKER natürlich.  Und nicht nur ich hab sie entdeckt – denn gestern gab es das Rezept auch schon bei Dani von fabulous food – und zwar genau HIER. Bei ihr hat alles wunderbar geklappt. Bei mir leider nicht… aber lest selbst.

Ich war wirklich hochmotiviert, schaute mir das Rezept an und dachte „hach, easy“
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Und dann ging nach und nach fast alles schief. Naja, eigentlich nicht alles. Der Teig wurde was, denn der geht auch ziemlich einfach.
Aber vorher muss erstmal die Kondensmilchdose in einen Topf mit reichlich Wasser gestellt werden.
Das ganze lasst ihr aufkochen und lasst es ganze 1,5 weitere Stunden zugedeckt köcheln. Danach nehmt ihr die Dose vorsichtig aus dem Topf und lasst sie auskühlen.

Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver, 3EL Kakao, Zucker, Aroma und eine Prise Salz mischen.
1 Ei,  125g  Butter (in Stückchen) und ein EL kaltes Wasser zufügen und mit dem Knethaken kneten – am Ende mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig für 20 Minuten kalt stellen.
Den Ofen auf ca. 180 Grad vorheizen und den 
Teig ausrollen und in eine rechteckige oder eine runde Form legen.
Dass ihr Boden und Rand habt !!!
Den Teigboden nun mit einer Gabel einstechen, Backpapier drauflegen und zum Blindbacken ca. 500g getrocknete Hülsenfrüchte auf das Backpapier geben.
Im heißen Ofen wird das Ganze nun ca. 10 Minuten vorgebacken.
Die Hülsenfrüchte mit dem Backpapier entfernen und den Teig ca. 15 Minuten weiterbacken.

UND DA GINGS SCHON LOS…. denn nachdem ich die Hülsenfrüchte vom Teig genommen und ihn weitergebacken habe – dachte der sich „hach, ich geh dann mal schön hoch“ und dass tat er dann auch. Gott sei Dank hab ich´s gesehen und hab schnell ne ofenfeste Schüssel auf den Teig gestellt.

Inzwischen könnt ihr die Créme double und die Milch erhitzen und vom Herd nehmen.
Die Schokolade in Stücke brechen und darin unter Rühren schmelzen.
2 Eier ververquirlen und die Schokoladenmischung kräftig unter die Eier rühren.

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Nun die Form aus dem Backofen nehmen, Kondensmilchdose öffnen und die dicklich eingekochte Masse auf dem Teigboden verteilen.
Und genau hier ging es los. Ich öffnete die Dose und was war drin… flüssige, etwas bräunliche Kondensmilch. Nix da mit dicklich eingekocht.
Ich hab mich so geärgert, mich gefragt was ich falsch gemacht habe und fing dann an, Zucker zu karamellisieren und nach und nach etwas von der Kondensmilch dazu zu geben. Das hat auch so einigermaßen funktioniert. Nur leider war die Masse am Ende einfach nur HART.
Naja – aber ich hab nicht aufgegeben und brav weitergemacht.
Also, die Karamellmasse  – ob dicklich oder nicht – auf den Boden geben und darauf dann die 
Schokoladenmasse versteichen.
Das Ganze kommt nun nochmal für 10 Minuten in den Ofen.
Den Ofen nach den 10 Minuten ausschalten und die Tarte darin noch 
1 Stunde stehen lassen.
Anschließend herausnehmen und ca 4 Stunden kühlen lassen. Mit Kakao bestäuben und, wenn es nach Dani von fabulous food geht – dann genießt ihr die Tarte dann. Wir haben sie leider garnicht genossen, denn es ging wohl nicht nur das „Kondensmilch dickflüssig kochen“ schief, sondern auch andre Dinge. Denn uns hat die Tarte garnicht geschmeckt. Klar, das Karamell war steinhart und ich konnte die Tarte kaum schneiden – aber auch so hat irgendetwas nicht wirklich geschmeckt.
Und die teilt das Rezept trotzdem auf ihrem Blog denkt ihr vielleicht jetzt.
JA, klar . Denn auch bei mir geht mal was schief und ich bin fest davon überzeugt dass es NICHT am Rezept lag, sondern wirklich an mir und dass die Tarte sicherlich mega lecker schmeckt wenn alles klappt. Probiert es doch mal aus – vielleicht wird sie bei euch was. Und vielleicht versuche ich mich irgendwann nochmal an dieser Tarte. Ich werde es euch wissen lassen !
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So ihr Lieben, geduldet euch noch ein wenig. Ich verrate euch ganz arg bald die Veränderungen die hier bald stattfinden, bzw. was für neue Posts euch hier dieses Jahr erwarten.
Ich freu mich schon und hoffe ihr euch auch !

All my love
euer Fräulein Weiss

Eine Hochzeitstorte für Ehepaar Weiss von der wahnsinnigen Stephie

Nun ist es also wahr – wir sind verheiratet. Gestern war unser großer Tag und ja – bald werde ich mehr darüber berichten. Heute gibt es aber erstmal etwas anderes.
Erst vor ein paar Wochen durfte ich ein Interview mit Stephie von Meine Küchenschlacht führen. Und nun hat sie auch noch einen unglaublich tollen Gastpost für Mister R. und mich geschrieben. Ich bin total begeistert und hin und weg!

Wieso – schaut unbedingst selbst. Es ist echt wahnsinnig !!! <3
Vor einigen Wochen habe ich ganz unbedarft eine Frage auf meiner Facebook Seite gestellt, die nicht nur ein tolles Event
( Summer Feeling ) hinter sich herzog sondern auch noch eine schöne, neue Bekanntschaft mit Fräulein Weiss einbrachte.
Denn Dani, alias Fräulein Weiss, war auch an meiner Frage interessiert und so schrieben wir einige male miteinander.
Kurze Zeit später fragte wiederum Frl. Weiss mich etwas.
Und ich war Feuer und Flamme.
Dani würde Ende August Heiraten, und da so eine Hochzeit mit vielen Vorbereitungen und viel Stress verbunden ist, war die Frage an mich, ob ich Zeit & Lust hätte einen Gastbeitrag für Ihre schöne Seite zu schreiben.
Über die Liebe, Hochzeit aber auch gerne ein leckeres Rezept, passend zu diesem Thema.
Auja, war mein erster Gedanke.
Und so fragte ich wiederum einiges, damit ich mir ein Bild von der geplanten Hochzeit machen konnte, dem Geschmack und der Ausstattung, wie und wo gefeiert werden wird und, und, und …..
Denn schließlich wollte ich das mein Gastpost auch zu der Hochzeit von Dani passt.
Und wie es manchmal im Leben so ist, haben Dani und ich ( was ich Ihr aber bis heute nicht verraten habe ) wunderbar mit unserem „schlichten“ natürlichen Geschmack  harmoniert.
Umso einfacher war es sich mit dem Thema zu identifizieren und Ideen zu entwickeln.
Denn das Hochzeitspaar plante eine romantische Wiesen – Sommer – Hochzeit unter blauem Himmel. Mit Finger Food und einem Grill Abend.
WoW .. das klingt alles so schön und würde genau das wiederspiegeln was ich für mich ebenfalls in Betracht ziehen würde …
Also begann es in meinem Kopf zu arbeiten, was ich schönes als Gast Beitrag schreiben und backen könnte.
Und schnell war für mich klar:
Eine Hochzeits Torte muss es werden … die all das wiederspiegelt, was ich bisher erfahren hatte.
Es musste zur Jahreszeit passen.
Etwas sein, was mit Wiesen und Sommer assoziiert wird.
Etwas vintage.
Und Wiesenblumen durften nicht fehlen.
Aber auch der Geschmack der Torte sollte ebenfalls dazu passen.
So habe ich mich hingesetzt und einen Plan und ein Rezept ausgearbeitet, wie die Torten aussehen soll.
Heraus kam eine Sommer Hochzeits Torte die sowohl innen, wie außen den Sommer wiederspiegelt.
Ganz selbstverständlich schmeckt die Torte auch zu jeder anderen Gelegenheit.
Daher habe ich natürlich auch das Rezept für euch aufgeschrieben.
Zutatenliste
für eine zwei Stöckige Torte von 20 cm und 12 cm Durchmesser und jeweils 3 Böden
Böden
300 g Butter
280 g Zucker
4 Eier
650 g Mehl
1,5 Päckchen Backpulver
530 ml Zitronen Buttermilch
Abrieb eine BIO Zitrone
Lebensmittel Farben ( Gelfarben von Wilton oder Sugarflair )
Füllung 1
250 g Frischkäse ( Doppelrahm )
100 ml Sahne
Saft einer halben Zitrone
1 Päckchen Dr. Finess Zitronenschalen Aroma
25 g Puderzucker
halbes Päckchen Sahnefest
Füllung 2
250 g Frischkäse ( Doppelrahm )
100 ml Sahne
halbes Päckchen Sahnefest
25 g Puderzucker
150 gewaschene und entstielte Johannisbeeren
Zum Bestreichen
1200 g Frischkäse ( Doppelrahm )
1 Päckchen Dr. Finess Zitronenschalen Aroma
200 ml Sahne
180 g Zucker
Deko
Essbare Blütenmischung
( Calendula, Sonnenblume, Kornblume & Rose )
Zubereitung
1. Zucker und Eier weiß schaumig schlagen. Die Butter in Stückchengeschnitten dazugeben und weiter rühren. Mehl, Zitronenabrieb und Backpulver vermischen und sieben. Abwechselnd etwas Mehl und Buttermilch dazugeben und glatt rühren. Danach wieder Mehl und Buttermilch bis alles zu einem glatten geschmeidigen Teig verrührt wurde.
2. In drei größere Schüsseln je 460 g Teig abmessen und in 3 etwas kleiner je 180 g.
Jeweils mit den Lebensmittelfarben ( je Stockwerk der Torte 3 Farben ) in der gewünschten Farbe und Intensität einfärben.
Die Backformen mit Backpapier auslegen und den Rand auskleiden.
Die großen Form bei 180 Grad ca. 23 Minuten die kleineren jeweils ca. 18 Minuten ( Stäbchenprobe ! Event muss etwas zeit angehängt werden ) backen. Aus dem Ofen nehmen, den Springform Rand öffnen und lösen. Den Boden auf ein Kuchengitter setzten und die Form wieder mit Backpapier auskleiden und mit gefärbten Teig bestückt backen.
So mit allen Tortenböden verfahren.
Komplett auskühlen lassen ( am besten über Nacht )
3. Für die Füllungen zwei Behälter bereit stellen und die Sahne je, mit Sahnefest steifschlagen und mit den dazugehörigen weiteren Zutaten ( bis auf die Johannisbeeren ) vermengen und glatt rühren.
4. Den ersten großen Tortenboden auf eine Tortenplatte / Teller stellen und mit der Füllung für die Johannisbeeren bestreichen ( etwas für den Kleineren Boden aufheben ). Darauf 3/4 der Johannisbeeren verteilen. Den mittleren Boden darauf setzen und diesem mit der anderen Füllung bestreichen ( wieder etwas für den kleineren Boden zurück behalten ). Den obersten Boden darauf setzen und alles für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Mit den kleineren Böden ebenso verfahren. Und auch 2 Stunden kühl stellen.
5. Für die Frischkäse Creme zum äußeren bestreichen, Sahne mit Zucker anschlagen, Finess und Frischkäse dazugeben und alles glatt rühren.
6. Die größeren Böden mit der Tortenplatte, zuerst aus dem Kühlschrank nehmen. Ringsum dick und ungleichmäßig ( wellig ) mit der Frischkäse Masse bestreichen. Dazu eignet sich am Besten eine Palette
Von Oben die Mitte ausrechen ( in diesem Fall sind es ringsum 4 cm frei ) dort mittig, aber gleichmäßig verteilt 3 lange Holzpießchen ( Schachlik ) bis nach unten einschieben. Darauf wird der kleinere Kuchenturm gesetzt. Und ebenfalls mit der Frischkäse Creme eingestrichen.
7.  Mit Essbaren Blüten ganz nach eigenem Geschmack verzieren.
Für mein persönliches Empfinden ist das eine Hochzeits Torte die genau zu den Themen:
* Sommer, Wiese, Natur und Hochzeit * passt.
Ich hoffe das die Torte, Dani und ihrem Liebsten gefällt, und ich auch Ihren Geschmack, Optisch wie auch in den der Zutaten getroffen habe.
Es hat mir unheimlich viel Freude bereitet diese Hochzeitstorte zu planen und zu gestalten.
Danke liebe Dani, das wir uns kennen gelernt haben und Du mir so viel Vertrauen geschenkt hast einen Gast Post über dieses tolle Thema bei Dir zu schreiben.
Wer übrigens mehr über mich aber auch über den wirklich schönen Blog von Fäulein Weiss erfahren möchte, der klickt hier, und gelangt zu einem Interview von mir auf Danis Blog.
Wind und Wolken haben mit mir, während der Aufnahmen gespielt, und sich mit der Sonne abgewechselt.
So das die kleinen Papier Fähnchen manchmal lustig im Wind getanzt haben.
Allerliebste Stephie, nach wie vor kann ich meine Freude, Dankbarkeit, mein einfach überwaltigt Sein nicht in Worte fassen. Allzu gerne hätte ich von dieser unglaublich schön aussehenden Torte probiert und danke dir wirklich von Herzen, dass du dir soviel Mühe gegeben hast, soviel Zeit und Liebe investiert hast! DANKE !!!
So eine Torte gab es bei uns auf der Hochzeit nicht – was für eine es aber gab und wie es sonst so war – erfahrt ihr in den nächsten Wochen. Dann, wenn hier wieder etwas Ruhe eingekehrt ist und wir aus den Flitterwochen zurück sind.
Lots of love an euch alle da draußen !
Eure Frau Weiss 😉

Leckerer Käsekuchen à la Klitzeklein

Ich liebe Käsekuchen!
Und habe letzte Woche trotzdem erst meinen zweiten Käsekuchen gebacken.
Wieso ? Dass weiß ich ehrlich gesagt auch nicht.
Aber dass wird sich ändern, denn Käsekuchen ist einfach lecker und ich kenne kaum jemanden, der ihn nicht mag.
Und dank Dani von klitzeklein  weiß ich nun auch, wie er super luftig wird und nicht einfällt.
Das Rezept habe ich aus ihrem Backbuch klitzekleine Glücklichmacher.
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Zutaten für 16 Stücke:

Teig 

  • 150g Leibniz Vollkorn
  • 2EL Zucker
  • Prise Zimt
  • 60g geschmolzene Butter

Füllung

  • 800g Doppelrahmfrischkäse
  • 200g Crème fraîche
  • 200 g Zucker
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 4 Eier
  • 2 EL Mehl
  • 50 ml Milch

Topping

300g Erdbeeren
2 EL Zucker
etwas Zitronensaft

Zubereitung

Springform (26 cm) fetten und mit 3 Lagen Alufolie GUT umwickeln.
Die Kekse kleinhexeln und mit dem Zucker, Zimt und der Butter vermischen.
Mit den Fingern oder einem Löffel in die Form drücken und für eine gute halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

Für die Fülllung Crème fraîche und Frischkäse mit dem Zucker und dem Vanilleextrakt glatt rühren.
Die Eier einzeln einrühren und zuletzt das Mehl und die Milch dazugeben.
Ja genau, das Ganze ist jetzt sehr flüssig. So soll es aber sein!
Füllung vorsichtig auf den Teigboden gießen.

Und NUN kommt Danis Geheimtipp. Die Springform in eine mit Wasser gefüllte größere Form stellen. ZB. in eine Auflaufform oder ein tiefes Blech. Und darin backen. So wird der Kuchen schön fluffig !
Den Kuchen nun bei 180 Grad für ca. 60 Minuten backen.

Im Ofen bei geöffneter Tür auskühlen lassen, damit der Käsekuchen nicht reißt oder einfällt.

Die Hälfte der Erdbeeren pürieren und durch einen Sieb streichen.
Mit dem Zucker und dem Zitronensaft vermengen und auf den Kuchen geben.
Die andere Hälfte kleinschneiden und oben drauf legen.
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Das ist er also, mein zweiter Käsekuchen – und sicherlich nicht mein letzter.
Wisst ihr welchen ich schon immer mal machen wollte.
DEN hier. Der sieht einfach wahnsinnig aus oder!?!

Was ist euer liebstes Käsekuchenrezept?

Ich wünsche euch allen einen super Wochenanfang mit ganz viel Kraft, Liebe und Sonnenschein!
Eure Dani

Zusammen schmeckt es besser – PAMK mit Kerstin

Wuhui, während dieser Post online geht, sitze ich hoffentlich gemütlich bei Kerstin von My cooking love affair  am Frühstückstisch.
Ich habe mich so gefreut, dass die Mädels von PAMK  eine Tauschpartnerin für mich gefunden haben, die nicht allzu weit weg wohnt! Dass ist echt toll. Will schon so lange mal andere Blogger kennenlernen.
Frühstück passt natürlich super zum Thema „Zusammen schmeckt es besser“.
Und ich habe auch etwas kleines für´s Frühstück gemacht.
Aber zum derzeitigen Wetter und dieser wunderbaren Jahreszeit passt GRILLEN natürlich viel viel besser und Cola zum Frühstück ist ja jetzt auch nicht so das Wahre.
Deshalb habe ich mich entschieden der lieben Kerstin und ihrer Familie ein paar Kleinigkeiten mitzubringen die man super zum Grillen verwenden kann.
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Käsestangen, Dip, 2 leckere Chutneys und ein Coca Cola Kuchen!
Wuhui.

Heute möchte ich euch das Rezept zu den Käsestangen und dem Dip zeigen.
Die Stangen und der Dip  gehen super easy und schmecken dazu noch echt richtig lecker!
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Das Rezept habe ich von oetker.de und bin – wie schon erwähnt – total begeistert
Das Rezept für den Dip habe ich ein wenig geändert.

Brandteig:

  • 125 ml Wasser
  • 1 Pr. Salz
  • 25 g Margarine oder Butter
  • 75 g Weizenmehl
  • 15 g Speisestärke
  • 3 Eier (Größe M)
  • ½ gestr. TL Backpulver
  • 100 g geraspelter Käse, z. B. Emmentaler

Gemüse – Dip

  • 2 Möhren
  • 1 Stange Frühlingszwiebel
  • 250g Speisequark (Magerstufe)
  • 100g Frischkäse natur
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Brandteig

Das Wasser mit Salz und Margarine oder Butter in einem kleinen Topf aufkochen.
Den Topf vom Herd nehmen und Mehl und Speisestärke mischen und auf einmal in die heiße Flüssigkeit geben.
Alles zu einem glatten Teigkloß verrühren, dann etwa 1 Min. unter ständigem Rühren erhitzen („abbrennen“) und in eine Rührschüssel geben. 2 Eier nacheinander mit einem Mixer (Knethaken) auf höchster Stufe unter den Teig arbeiten. Das letzte Ei verquirlen und nur so viel davon unter den Teig arbeiten, bis er stark glänzt und in langen Spitzen an einem Löffel hängen bleibt. Backpulver erst unter den erkalteten Teig rühren. Zuletzt den Käse unterheben.

Ich habe nur 2 Eier benötigt. Ein drittes wäre zuviel gewesen. Und das Backpulver habe ich einfach mal total vergessen. Jetzt verstehe ich auch, warum meine Stangen nicht gaaanz so schön aufgegangen sind 😉 Aber sowas passiert nun mal – wenn man die Anleitung nicht GANZ genau liest.

Den Teig nun in einen Gefrierbeutel füllen. Eine etwa 1 cm große Ecke abschneiden und ca. 6 cm lange Stangen auf das Blech spritzen. Bei 180 Grad für ca. 20 Minuten backen.
Gemüse – Dip

Die Möhren schälen und fein reiben. Frühlingszwiebel waschen und klein schneiden. Den Quark mit dem Frischkäse mischen und mit den Möhren und den Frühlingszwiebeln verrühren und mit Salz, Pfeffer würzen.
That´s it.
So einfach geht das. Der Dip schmeckt wirklich super dazu, kann natürlich aber auch für Gurken oder Paprika… benutzt werden.
Ich bin gespannt was Kerstin für mich gezaubert hat und noch mehr, ob ihr meine Leckereien gefallen.

Auf dem Pinterest Board ist ja schon jede Menge los und ich verfolge weiterhin gespannt, was ihr alles tolles gezaubert habt.
die anderen Rezepte folgen bald.
Grüßle

eure glückliche Dani

 

Lecker Bakery und eine Torte aus vielen Crepes

Endlich ist sie da – die neue Lecker Bakery. Wir alle haben darauf gewartet und es hat sich gelohnt.
Wow – bevor ich irgendetwas daraus nachbacken kann, gucke ich mir die Zeitschrift erst einmal gefühlte Stunden an. Das Papier ist so toll, lässt sich super anfassen und die Bilder sind unglaublich schön. Die Farben, die Rezepte – man spürt die Liebe  die darin steckt! DANKE an alle die mitwirken <3

Alle Rezepte sehen so mega lecker aus – aber in eines habe ich mich sofort verliebt und es sofort ausprobiert. Tada – hier ist meine Tour de Crepes
crepes2crepes1Wenn ihr das Bild vergrößert, könnt ihr das Rezept gut lesen.
Oder ihr kauft euch UNBEDINGT selbst die neue Lecker Bakery – nur zu empfehlen!
Es dauert zwar etwas all die Crepes zu backen – aber wenn man den Dreh mal raus hat, klappt es ganz super!
Für mich hätte das ganze etwas süßer sein können – aber die Idee ist einfach super und es sieht einfach auch schön aus. Findet ihr nicht auch?
crepes3IMG_0750crepesWas habt ihr schon schönes gebacken aus der Lecker Bakery?

Ich wünsche euch hiermit einen wundervollen Nachmittag und viel Sonne <3
Eure Dani