Apfel-Zimt Zupfbrot

 

Wie beginnt man einen Blogpost, wenn man fast zwei Monate nichts mehr gebloggt hat.
Mit „Hallo da bin ich wieder“ oder einem „Hallo 2017, hallo Februar“… ich weiß es ehrlich gesagt nicht und deshalb sage ich einfach mal Habari.
Habari ist Kiswahili und bedeutet soviel wie „Hallo. Wie gehts?“

Einen passenderen Einstieg kann ich nach 5 Wochen Kenya ja wohl nicht wählen.
Denn dieses Wort haben wir dort fast jeden Tag gehört oder selbst gesagt.
Aber um Kenya wird es in diesem Beitrag heute noch nicht gehen, sondern um ein super leckeres Apfel-Zimt Zupfbrot. Das Rad habe ich damit zwar nicht neu erfunden, aber es ist einfach zu gut um es nicht mit euch zu teilen.

Rezept für Apfel-Zimt Zupfbrot
für eine Kastenform

Zutaten für den Hefeteig
500g Mehl
1/2 Würfel Hefe
200ml lauwarme Milch
75g Zucker
100g weiche Butter
1 Ei
1 Prise Salz

Zutaten für die Füllung
3 Äpfel
100g geschmolzene Butter
1EL Zimt
3EL Zucker

Zubereitung
Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen und eine Mulde bilden.
Hefe in die lauwarme Milch bröseln und verrühren, bis sich die Hefe auflöst und in die Mehlmulde geben. Mit etwas Mehl verrühren und zugedeckt 30 Minuten gehen lassen.
Butter und Ei dazugeben und alles gut verkneten, bis kein Teig mehr an den Händen klebt. Sollte dies der Fall sein, noch etwas Mehl dazugeben.
Den Hefeteig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen – am besten eine gute Stunde, damit sich sein Volumen verdoppeln kann.

In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.

Den Hefeteig noch einmal kräftig durchkneten, je besser man den Teig knetet, desto gleichmäßiger geht er beim Backen auf. Also ruhig einige Minuten kneten.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1,5 cm dick zu einem Rechteck ausrollen.
Die geschmolzene Butter mit dem Zimt und Zucker mischen und gleichmäßig auf dem Teig verstreichen und dann die Apfelstückchen darauf verteilen.
Nun wird der Teig in Streifen und dann in Quadrate geschnitten.
Achtet darauf, dass die Quadrate gut in eure Kastenform passen.
Die Kastenform einfetten und immer 4-6 Quadrate auseinander legen und dann in die Kastenform legen.
Ich habe manche „Päckchen“ auch quer in die Kastenform gesetzt.

Den Ofen auf 175 °C vorheizen und das Zupfbrot für ca. 40 – 45 Minuten goldbraun backen. Nach dem Backen 10 Minunten auskühlen lassen, aus der Form holen und wer mag, kann das ganze noch mit Puderzuckerguß bestreichen.

Das tolle am Zupfbrot ist, dass man es, wie der Name schon sagt, einfach zupfen kann. Man muss es nicht schneiden, sondern kann sich einfach eine Lage nach der anderen abzupfen und genießen.

Ich glaube demnächst werde ich mal ein herzhaftes Zupfbrot machen, mit vielen leckeren Kräutern. Das ist glaube ich auch richtig lecker.

Kleines mächtiges Törtchen aus Waffeln

Hallöchen du Liebe und du Lieber,
schon viel zu lange gab es hier nichts Süßes mehr und dass ändert sich heute.
Nicht, dass ich zur Zeit zum Backen komme – überhaupt nicht. Aber vor ein paar Wochen habe ich bei „Deutschland backt mit Toffifee“ mitgemacht und ein Waffel-Karamell-Törtchen eingereicht. Gewonnen habe ich sie leider nicht – die KitchenAid, aber das Törtchen kann ich euch ja trotzdem zeigen.

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Was du alles so brauchst
Für den Waffelteig
250g Butter
200g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
500g Mehl
1 Pck. Backpulver
80g Kakaopulver
500ml Milch

Für die Füllung
1 Päckchen Toffifee
eine Dose gezuckerte Kondensmilch
300g gehackte Haselnüsse

Topping
200g Schokolade

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Die Waffeln
Margarine, Zucker, Eier und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann Mehl, Backpulver und Milch hinzugeben und verrühren. Danach im Waffeleisen goldbraun backen.

Die Füllung
Die Dose Kondensmilch geschlossen in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Aufkochen lassen und das ganze 2 Stunden kochen lassen – so entsteht Karamell. Nach den 2h Kochen gut abkühlen lassen und die Dose öffnen.

Tofiffee klein hacken und zur Seite stellen.
Haselnüsse ebenfalls zur Seite stellen.
Nachdem ihr alle Waffeln gebacken habt legt ihr die erste Waffel auf eine Tortenplatte und bestreicht die Waffel mit etwas Karamell. Darauf gebt ihr ein paar gehackte Haselnüsse und legt Waffel Nr. 2 drauf. Diese bestreicht ihr wieder mit Karamell und streut die kleingehackten Tofiffee darüber. Nun kommt Waffel Nr. 3 usw. dies tut ihr solange, bis ihr die gewünscht Höhe habt.
Ganz zum Schluß schmelzt ihr die 200g Schokolade und gießt sie über das Waffel-Toffifee-Karamell Törtchen.

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Wenn du natürlich gerade fastest oder vorhast Gewicht zu verlieren, dann ist das Törtchen nix. Denn da sind jede Menge Kalorien drin. Dass war Mister R. aber völlig egal. Innerhalb von drei Tagen hat er das Teilchen verputzt. Und zwar alleine ! Ja echt. Ich habe nur ein winziges Stückchen abbekommen und dass hat schon gereicht. Nicht weil es nicht lecker war – ganz im Gegenteil. Da ist soviel Zucker drin, da muss es ja einfach schmecken. Aber genau deshalb fand ich es jetzt nicht ganz so dramatisch.

Magst du Toffifee? Und hast du vielleicht auch bei dieser Aktion mitgemacht? Wenn ja, mit was für einem Rezept?
Ich wünsch dir was!

1000 Küsschen
deine Dani

PS.: Bald ist der Dezember da – und ich verrate dir was – es wird einige hübsche Dinge hier geben!

Tretet ein und feiert mit – heute gibt´s eine kleine Einweihungsparty

Wuhu – herzlich willkommen in meinem neuen Zuhause.
Endlich habe ich es geschafft und bin umgezogen. Ein paar Kleinigkeiten werden noch verändert, hinzugefügt und schöner gemacht – aber hereinkommen dürft ihr schon. Denn für Besuch ist immer Platz und ich freue mich darüber. Ich hoffe es gefällt euch.
Nehmt euch ein Stückchen Kuchen und schaut euch um.
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5Es gibt ein bisschen Schokoladentarte und ein wunderbares Parfait. Und zwischendrin noch meine neuen kleinen Mitbewohner die Sukkulenten. Hübsch, klein und nicht allzu schwer am Leben zu erhalten.

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Hach, ich freue mich sehr, euch endlich mein neues Zuhause zeigen zu können. Wieso ich umgezogen bin?
Hm, das alte Haus war einfach zu klein, kein Platz mehr um hübsche Bilder aufzuhängen oder neue Deko aufzustellen.
Deshalb findet ihr Fräulein Weiss jetzt hier.
Würde mich freuen, wenn ihr mich wissen lasst was euch gefällt, was nicht und was euch noch fehlt.

3Nun aber genug vom neuen Häuschen. Jetzt wird gegessen.
Und falls ihr diese leckeren Sachen nachmachen wollt – hier sind schonmal zwei Rezepte.
Schokoladentarte aus dem weltschönsten  Törtchenzeit Backbuch.
Zutaten für eine 20cm Durchmesser Backform
200g Butter
200g Zartbitterschokolade
4 Eier
80g Zucker
60g Mehl
30g gemahlene Mandeln
250g Beeren
Puderzucker

Den Ofen auf 160 Grad vorheizen und die Backform einfetten.
Butter und Schokolade bei geringer Hitze schmelzen und zur Seite stellen.
Eier und Zucker verrühren bis die Masse hellgelb ist.
Die Schokoladen-Buttermasse dazugeben und weiter rühren.
Mehl und Mandeln mischen und schnell unterrühren.
Masse in die Form geben und das ganze für ca. 20 Minuten backen.
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10Einen kleinen Beerenshake gibt es auch.
Denn es ist schließlich ein warmer Sommertag und da ist nichts erfrischender.
Und außerdem musste ich meinen neuen Mixer testen.

200g Beeren
3Tl Zucker
500ml Milch
4 Kugeln Eis

Die Beeren mit dem Zucker pürieren, Milch hinzufügen und unterrühren.
Und ganz zum Schluss das Eis dazu und noch ein bisschen schaumig schlagen.
Super einfach und super lecker.

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8Das Parfait Rezept kommt die nächsten Tage.
Denn jetzt kann ich es einfach nicht mehr erwarten euch mein neues Reich zu präsentieren.
Auch wenn, wie gesagt, noch einiges zu machen ist – das Grundgerüst steht.
Und eines sei noch gesagt – wenn einer behauptet ein Blogumzug sei nicht selbst zu schaffen, dann lügt er.
Denn mit vielen tollen youtube Videos geht dass super easy.
Wenn ich das schaffe, schafft ihr das auf jeden Fall auch – sofern es euch betrifft.

Mein Banner hat mir übrigens die liebe Nicola designed.
Vielen vielen Dank noch einmal dafür!!!

1000 Küsschen
eure Dani

 

Schokoladentorte mit feinstem dulce de leche und Frühlingsblümchen und die große Hoffnung eine sonnig gelbe Kitchen Aid zu gewinnen

Yay – das nenne ich mal eine Überschrift. JA – sie ist lang. Aber dafür müsst ihr den folgenden Text nicht mehr so aufmerksam lesen, weil die Überschrift ja schon alles wichtige enthält.
Heute gibt es eine unglaublich leckere Schokoladentorte.
Und mit diesem Rezept mache ich mein wahnsinnigen Gewinnspiel von der lieben luzia pimpinella mit. Zusammen mit Sanella und Rama cremefine wird der World baking day gefeiert. Jeder kann sein Lieblingsrezept unter Luzias Post teilen und nimmt somit am Gewinnspiel teil.
HIER findet ihr alle weiteren Infos dazu.

Angelehnt an ein Rezept von Linda Lomelino von Call me cupcake habe ich mich an diese Schokoladentorte gewagt.
Ich liebe ihren Blog und ganz besonders ihre Bilder. Die sind einfach jedes Mal unglaublich toll und ich wünschte ich könnte nur halb so tolle Fotos machen wie sie. Wirklich wahnsinnig.
Gott sei Dank müssen meine Bilder nicht so perfekt sein um bei diesem Gewinnspiel mitzumachen – aber dafür ist mir die Torte  super gelungen.
Und auch wenn diese Torte schwierig aussieht oder ihr nur bei dem Begriff „Torte“ schon das Handtuch schmeißen wollt – traut euch – es geht ganz leicht!
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1Zutaten für eine wahnsinnig leckere Schokoladentorte 

75 g Butter
270 g Mehl
60 g Kakaopulver
1 1/2 TL Backpulver
1 1/2 TL Bakingsoda
360g Zucker 
2 Eier
225 ml Milch
150 ml starker Kaffee/Espresso 


Schokoladen Espresso Frosting
200 g Zartbitterschokolade 

300 g weiche Butter
60 g Kakaopulver
1/2 TL Vanillezucker 
4 TLstarker Kaffee/Espresso
210-270 g Puderzucker


Füllung
150 ml dulce de leche  – selbstgemachtes Karamell – Anleitung findet ihr HIER
Salz

Ich habe 2 Dosen Kondensmilch für die Karamellherstellung benutzt und alles davon verwendet.

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Den Ofen auf 175 °C vorheizen.
Butter in einem kleinen Topf schmelzen und abkühlen lassen.
Alle Zutaten in einer Rührschüssel gut verrühren und in gefettete Formen geben.
Ich habe eine große und eine kleine Form benutzt. Natürlich gehen auch zwei Kleine. Dann wird die Torte am Ende höher.
Das ganze für 30 – 35 Minuten backen.
Nach dem Backen etwas auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen.

Schokoladen Espresso Frosting

Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
Währenddessen die Butter cremig schlagen, Puderzucker und Kakaopulver nach und nach hinzugeben und alles cremig rühren.
Espresso und geschmolzene Schokolade sowie Vanillezucker hinzugeben und solange rühren bis alles cremig und glänzend ist.

Da ich für die dulce de leche 2 Dosen Kondensmilch benutzt habe war davon reichlich da und ich habe noch eine halbe Dose davon in das Frosting gegeben.
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8So nun ist alles vorbereitet und wir machen uns an die Vollendung der Torte.
Die meisten Kuchen sind nach dem Backen oben etwas rund – ebnet diese Rundungen ab wenn ihr eine Torte mit flacher Oberfläche haben möchtet.
Schneidet dann beide Kuchen in 2 oder 3 Böden. Je nachdem wie hoch euer Kuchen ist.
Gebt auf den untersten Boden nun erst eine Schicht dulce de leche/ Karamell und darauf noch etwas Frosting.
Setzt den zweiten Boden drauf und wiederholt das Ganze bis alle Böden aufeinander sitzen.
Bestreicht das Ganze nun mit einer dünnen Schicht Frosting und stellt die Torte für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank.
Streicht nach den 20 Minuten nun das restliche Frosting auf und um die Torte. Ich habe am Ende einen Löffel genommen und ihn vorsichtig auf das Frosting „geklopft“.
Natürlich könnt ihr das machen wie ihr möchtet.
Und am Ende nehmt ihr noch etwas Salz und streut es oben drauf. Lecker lecker.
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12 11Und jetzt drückt mir ganz fleißig die Däumchen ! Denn ich würde mich wahnsinnig über diese tolle gelbe Kitchen Aid gewinnen !!!
Love
eure Dani

 

Eine karamellige Schokoladentarte und fast alles ging schief

Ihr Lieben, ihr glaubt garnicht, wie sehr ich mich freue über den heutigen Post. Denn ich hatte endlich mal wieder Zeit zum Backen und auch, wenn so ziemlich alles schiefging bei dieser Backaktion zeige ich euch heute das Ergebniss.
Und weil der Post schon lang genug ist – werde ich euch im nächsten Post berichten was euch hier dieses Jahr so erwartet und die Gewinner des Weihnachts Give-aways gibt es dann auch bald.

Also  Ofen an und Schürze rum…. denn es gibt  Schokoladen – Karamell – Tarte. Und wo habe ich sie entdeckt… na in der neuen LECKER natürlich.  Und nicht nur ich hab sie entdeckt – denn gestern gab es das Rezept auch schon bei Dani von fabulous food – und zwar genau HIER. Bei ihr hat alles wunderbar geklappt. Bei mir leider nicht… aber lest selbst.

Ich war wirklich hochmotiviert, schaute mir das Rezept an und dachte „hach, easy“
tarte3

Und dann ging nach und nach fast alles schief. Naja, eigentlich nicht alles. Der Teig wurde was, denn der geht auch ziemlich einfach.
Aber vorher muss erstmal die Kondensmilchdose in einen Topf mit reichlich Wasser gestellt werden.
Das ganze lasst ihr aufkochen und lasst es ganze 1,5 weitere Stunden zugedeckt köcheln. Danach nehmt ihr die Dose vorsichtig aus dem Topf und lasst sie auskühlen.

Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver, 3EL Kakao, Zucker, Aroma und eine Prise Salz mischen.
1 Ei,  125g  Butter (in Stückchen) und ein EL kaltes Wasser zufügen und mit dem Knethaken kneten – am Ende mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig für 20 Minuten kalt stellen.
Den Ofen auf ca. 180 Grad vorheizen und den 
Teig ausrollen und in eine rechteckige oder eine runde Form legen.
Dass ihr Boden und Rand habt !!!
Den Teigboden nun mit einer Gabel einstechen, Backpapier drauflegen und zum Blindbacken ca. 500g getrocknete Hülsenfrüchte auf das Backpapier geben.
Im heißen Ofen wird das Ganze nun ca. 10 Minuten vorgebacken.
Die Hülsenfrüchte mit dem Backpapier entfernen und den Teig ca. 15 Minuten weiterbacken.

UND DA GINGS SCHON LOS…. denn nachdem ich die Hülsenfrüchte vom Teig genommen und ihn weitergebacken habe – dachte der sich „hach, ich geh dann mal schön hoch“ und dass tat er dann auch. Gott sei Dank hab ich´s gesehen und hab schnell ne ofenfeste Schüssel auf den Teig gestellt.

Inzwischen könnt ihr die Créme double und die Milch erhitzen und vom Herd nehmen.
Die Schokolade in Stücke brechen und darin unter Rühren schmelzen.
2 Eier ververquirlen und die Schokoladenmischung kräftig unter die Eier rühren.

tarte2

Nun die Form aus dem Backofen nehmen, Kondensmilchdose öffnen und die dicklich eingekochte Masse auf dem Teigboden verteilen.
Und genau hier ging es los. Ich öffnete die Dose und was war drin… flüssige, etwas bräunliche Kondensmilch. Nix da mit dicklich eingekocht.
Ich hab mich so geärgert, mich gefragt was ich falsch gemacht habe und fing dann an, Zucker zu karamellisieren und nach und nach etwas von der Kondensmilch dazu zu geben. Das hat auch so einigermaßen funktioniert. Nur leider war die Masse am Ende einfach nur HART.
Naja – aber ich hab nicht aufgegeben und brav weitergemacht.
Also, die Karamellmasse  – ob dicklich oder nicht – auf den Boden geben und darauf dann die 
Schokoladenmasse versteichen.
Das Ganze kommt nun nochmal für 10 Minuten in den Ofen.
Den Ofen nach den 10 Minuten ausschalten und die Tarte darin noch 
1 Stunde stehen lassen.
Anschließend herausnehmen und ca 4 Stunden kühlen lassen. Mit Kakao bestäuben und, wenn es nach Dani von fabulous food geht – dann genießt ihr die Tarte dann. Wir haben sie leider garnicht genossen, denn es ging wohl nicht nur das „Kondensmilch dickflüssig kochen“ schief, sondern auch andre Dinge. Denn uns hat die Tarte garnicht geschmeckt. Klar, das Karamell war steinhart und ich konnte die Tarte kaum schneiden – aber auch so hat irgendetwas nicht wirklich geschmeckt.
Und die teilt das Rezept trotzdem auf ihrem Blog denkt ihr vielleicht jetzt.
JA, klar . Denn auch bei mir geht mal was schief und ich bin fest davon überzeugt dass es NICHT am Rezept lag, sondern wirklich an mir und dass die Tarte sicherlich mega lecker schmeckt wenn alles klappt. Probiert es doch mal aus – vielleicht wird sie bei euch was. Und vielleicht versuche ich mich irgendwann nochmal an dieser Tarte. Ich werde es euch wissen lassen !
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So ihr Lieben, geduldet euch noch ein wenig. Ich verrate euch ganz arg bald die Veränderungen die hier bald stattfinden, bzw. was für neue Posts euch hier dieses Jahr erwarten.
Ich freu mich schon und hoffe ihr euch auch !

All my love
euer Fräulein Weiss