Coffee48329 ~ Verlosung für Kaffeeliebhaber und Verpackungsopfer

*Kooperation

Mit Kaffee ist das ja immer so ne Sache. Entweder der Kaffee schmeckt nicht wirklich, der Milchschaum ist nicht schaumig genug oder der Kaffee schon zu kalt. Ok, dafür kann der Kaffee ja meistens nichts, aber ob er schmeckt oder nicht, dass liegt in den meisten Fällen schon an ihm. Okay, man kann ihn auch total falsch zubereiten, aber ihr wisst was ich meine. Wir trinken hier nur Filterkaffee und der schmeckt eigentlich fast immer gut. Ganz besonders gut hat uns in den letzten Tagen aber ein ganz bestimmter Kaffee geschmeckt. Nämlich der Coffee48329. Ja, so heißt der wirklich. Und wie es zu dem Namen kam ist auch ziemlich simple.
Verkauft wird der Kaffee von der lieben Manon. Manon schreibt auf ihrem Blog Meet me at home über Interior, Design und tolle Rezepte – schaut unbedingt mal vorbei – sie macht wunderschöne Fotos!

So,aber nun zum Kaffee. Manon hat mir da nämlich mal ein wenig verraten.

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Angefangen hat das Ganze mit einem ganz lieben Kontakt zu einem Röster bei uns im Ort, der uns in unseren Gastronomiezeiten schon immer Kaffee geliefert hat. Eine Direktvermarktung an Endkunden hat er jedoch nicht, darauf hat er “gar keinen Bock“ sagt er.  Bei dem guten Kaffee konnten wir das natürlich nicht einfach so stehen lassen und haben eine eigene Kaffeemischung mit dem Kaffeeröster entwickelt und eine moderne Verpackung entworfen. Coffee48329 ist aus unserer Liebe und Wertschätzung für „regionale“ Produkte entstanden. Der Kaffee natürlich nicht – der kommt aus Tansania, Brasilien, Kolumbien und wo Kaffee sonst noch so her kommt. Aber das Rösterhandwerk so vor der Tür zu haben ist schon toll – daher: geröstet in 48329 Havixbeck, Münsterland, Nordrhein Westfalen. In ganz kleinem Rahmen, jede Rutsche Kaffee vom Chef selbst.

Ich habe dann Logo, Stempel und Verpackung gestaltet, wir haben die Stempel in einer Stempelmanufaktur in Münster herstellen lassen und haben dann einige Abende zuhause verbracht und die Tüten bestempelt.

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Als Startplattform diente unser kleiner Weihnachtsmarkt Anfang Dezember, den wir ehrenamtlich mitorganisieren. Wir wollten einfach mal gucken, wie der Kaffee in der stylischen Verpackung ankommt. Und es war der Wahnsinn. Das Feedback war megagut, die Leute haben wie verrückt „Kaffee mit lustigen Sprüchen“ gekauft und wir haben eine ganz tolle Resonanz bekommen und immer auch die Frage „Wo kann ich den denn sonst kaufen“. Darüber hatten wir uns noch nicht so wirklich Gedanken gemacht und haben Nachts noch schnelle eine Facebook-Seite eingerichtet, damit man irgendeine Plattform hat.

Der Weihnachtsmarkt ist jetzt schon einige Wochen her, die ersten Nachbestellungen kommen rein und über die Facebook-Seite kommen kleine Anfragen. Jetzt bin ich gerade dabei eine eigene Internetseite einzurichten, wo auch ein kleiner Onlineshop angekoppelt werden soll www.coffee48329.de

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Was übrigens noch toller ist als die stylischen Verpackungen , dass der Kaffee fair gehandelt ist und dass in den Kaffeemischungen keinerlei Zusatzstoffe drin sind. Außerdem sind 2 der 6 Bohnen in der Mischung (Tanzania AA, Columbia Supremo, Nicaragua, Guatemala, Sidamo Mocca und Santos Do Brazil) als Espresso geröstet. Somit ist es eine Kaffeemischung mit Bumms und einer der Montagsmorgens auch mal wach macht. Durch das Trommelröstverfahren ist der Kaffee sehr säurearm und bald wird es auch einen reinen Espresso zum Kaufen geben.

Und seit ein paar Tagen gibt es sogar ganz tolle Packungen mit individuellen Aufdrucken für Hochzeiten, Firmen usw.
Eine wunderschöne Idee wie ich finde – denn Kaffee mag ja fast jeder.

Und wer den Kaffee nun auch mal probieren mag oder einfach nur ne schöne Verpackung in der Küche stehen haben möchte, der darf bei einer kleinen Verlosung mitmachen.
Verlost wird eine große Packung Kaffee, gemahlen oder als ganze Bohne – so wie der Gewinner mag.
Hinterlasst dafür einfach bis zum 13.02. um 24:00 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag und verratet mir doch, wie ihr euren Kaffee am liebsten trinkt. Mit viel Milch, wenig Zucker oder ganz anders.

Über ein Like bei fb freut sich die liebe Manon übrigens sehr. Schaut also mal bei Coffee48329 vorbei und auf ihrem Blog natürlich auch.

 

 

 

 

The Poster Club und mein neuer Liebling

*Werbung/Kooperation

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Heute darf ich euch The Poster Club und mein neues Lieblingsposter vorstellen.
Und damit ihr The Poster Club so richtig gut kennenlernt, hat Thomas mir da mal ein paar Fragen beantwortet.

Wer bist du und was für Leute arbeiten hinter „The Poster Club“?
The Poster Club wurde 2014 in Copenhagen gegründet und zwar von mir, Thomas Nissen. Ich bin verantwortlich für alles was täglich anfällt und gucke, das alles läuft. Dabei werde ich aber von einer kleinen Gruppe von talentierten Menschen unterstützt, die sich unter anderem um das Webdesign und das Einpacken der Poster kümmern.

Wie kam es zu der Idee von The Poster Club? Wieso ausgerechnet Poster?
Die Idee zu The Poster Club kam mir vor ein paar Jahren, als ich nach neuen Postern und Prints für unser Zuhause suchte. Es war richtig schwer tolle Poster zu finden die ich mochte und die Webshops die ich fand, waren oft sehr langweilig und hatten nur wenig Auswahl. Und da dachte ich mir „Das sollte doch einfacher sein tolle Poster zu finden und viel mehr Spaß machen“ – und so begann alles.

Ihr verkauft viele tolle Poster von verschiedenen Designern – wie wählt ihr eure Partner?
Wir verbringen sehr viel Zeit damit neue Designer zu finden und auszuwählen. Jeden Tag durchstöbern wir Blogs, das soziale Netzwerk, Magazine und besuchen Kunst und Interior Messen etc. um neue Dinge zu finden. Und dann werden wir glücklicherweise täglich von vielen talentierten neuen und auch bekannten Künstlern kontaktiert, die gerne mit uns zusammenarbeiten möchten – dass macht unseren Job natürlich um einiges leichter und hilft uns dabei diese einzigartige Auswahl zu erstellen, die wir gerade auf The Poster Club haben.

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Wie viele der Poster die ihr verkauft sind in deiner eigenen Wohnung?
Haha, ich wünschte du hättest das nicht gefragt… wahrscheinlich sollte ich jetzt so etwas antworten wie „10 bis 15 Stück“…. aber die Wahrheit ist, dass es gerade nur 3 Stück sind – ganz einfach deshalb, weil ich das letzte Jahr so sehr mit diesem Projekt beschäftigt war, dass ich garnicht viel Zeit hatte mich um das dekorieren meiner Wohnung zu kümmern.

Welches Poster gefällt dir denn am meisten und welches wird am häufigsten gekauft?
Ich selbst bin ein riesen Fan von den Werken von Anne Nowak und Silke Bonde – sie haben einfach ihre ganz eigene Art etwas darzustellen und ihren ganz eigenen Stil. Aber ich könnte noch viele andere Künstler nennen.

Das meist gekaufte Poster ist ziemlich leicht zu erraten, denn es ist fast unmöglich es nicht zu kennen wenn man mal ne Weile auf Blogs, Interior design Accounts und den sozialen Netzwerken wie Instagram und Pinterest herumstöbert… es ist das iconic „G“ Poster von Playtype und knapp dahinter das bekannte „Welcome To the City“ Poster auch von Playtype.

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Bei uns durfte das tolle Pinecone Poster von papercollective  einziehen. Ich mag das Poster total und dieser Zapfen ist eine 1:1 Zeichnung des größten bisher gefundenen Zapfens – Wahnsinn oder. Und ich dachte meiner wäre schon groß. Das Poster ziert nun unser Schlafzimmer und ich erfreue mich jeden Tag daran. Wie findet ihr es?

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8Ich mag es sehr und sage DANKE an Thomas !
Und wer von euch auch gerne Poster oder wunderschöne Prints mag, der sollte ganz fix rüberhüpfen zu The Poster Club, denn Weihnachten naht und man darf sich ja auch selbst was schenken. Oder findet vielleicht etwas schönes für die Liebsten.
1000 Küsschen
eure Dani

Hello there,
this is my first post in english. Yay.
And I would love to know, if somebody read it 😉 so let me know.
Today I want to introduce The Poster Club. And there is no better way than an interview with the owner of this nice onlineshop. So lets go.

Who are you? What People work „behind“ the Poster Club?
THE POSTER CLUB was founded in Copenhagen in 2014 by me, Thomas Nissen. I’m still responsible for all daily actives and running the shop, but gets a lot of help from a small group of talented people who help with anything from webdesign to packing the posters. 

Why do you sell Posters? When and how did you get that idea of launching „the poster Club”?
The idea behind THE POSTER CLUB came a few years ago when I was out searching for some new posters and art prints for our home. I had a really hard time finding something I liked and the webshops I found were often very uninspiring and with a limited selection. So I thought to myself, this should be easier and more fun… and shortly hereafter the process of establishing THE POSTER CLUB began. 

You sell many nice Posters from diffrent artists – how do you select your Partners?
We spend a lot of time finding and selecting new artist. We monitor blogs, social media and magazines daily and visit art and interior design fairs etc. to discover new stuff. And then, probably most important of all, we are so fortunate that we are contacted daily by many talented artist, both new and established, who are interested in partnering up with us – that really makes our job a lot easier and helps us in being able to create that unique selection we have today.  

How many of the Posters that you sell are in your own home?
Ha ha, wish you didn’t asked me about that… here I should answer at least 10-15 I guess – but the truth is that right now it is only 3 – simply because I’ve been so busy with this project the last year, so that I have not had the time to focus much on decorating my own home as well.

What is the poster you like the most and what poster is the one you sell the most?
I’m personally a very big fan of the work by Anne Nowak and Silke Bonde, they really have their own expression and style. But there is to many to list, I could mention many more.
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ur best selling poster is hardly a surprise, since it impossible to miss if you spend a little time browsing through Interior design accounts on social media like Instagram and Pinterest… the iconic ‘G’ poster from Playtype of course, and shortly hereafter the popular *Welcome To the City’ poster, also from Playtype.

Thomas was so kind to send me the nice Pinecone Poster you can see above. I realy love it and say THANK YOU Thomas for this nice Cooperation!!!

Lots of greetings,
Daniella

We are Knitters – Shoplove und ein Selbstversuch

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Tachchen ihr Lieben,
eigentlich würde ich euch jetzt gerne ganz viele tolle Fotos zeigen. Und zwar Fotos von mir in einem wunderschönen selbstgestrickten Oberteil das den Namen Juliet Tee trägt. HIER könnt ihr es euch anschauen. Da ich schon seit Jahren nicht mehr gestrickt habe und es gerne nochmal ausprobieren wollte, hat mir das liebe Team von We are Knitters das Juliet Tee zur Verfügung gestellt. Und so fing ich voller Tatendrang zu stricken an und es schien auch ziemlich gut zu klappen.

strickIn dem Strickset enthalten sind 3 Knäul wunderschöne Wolle, tolle Stricknadeln aus Holz und eine genaue Anleitung für das Oberteil.
Von der Wolle bin ich total begeistert, denn auch nach mehrmaligen öffnen meiner Versuche und erneutem Stricken, war die Wolle noch top in Form und „franzte“ nicht irgendwie aus wie so manch andere. An der Wolle lag es also schon mal nicht, dass ich an diesem Projekt kläglich scheiterte.
Und an der Anleitung auch nicht, denn die ist sehr verständlich und wenn man mal was nicht versteht, klickt man schnell rüber auf die WAK – Seite und schaut sich eines der vielen Videos an.
Und was soll ich sagen, an den Stricknadeln lag es auch nicht – denn die liegen super in der Hand und ich finde sie einfach wunderschön. Ganz schlichte Stricknadeln aus Holz. Und daran, dass mein liebster Mister R. plötzlich auf eine der Nadeln getreten ist die im Bett lag und diese dadurch brach… daran lag es auch nicht, denn die wurde schnell wieder geklebt und die paar Maschen die durch den Bruch verloren gingen, wurden irgendwie wieder aufgenommen.
Und wieso es nun trotzdem keine Bilder von mir in einem wunderschönen Oberteil gibt, liegt wohl ganz einfach an mir.
Ich habe es einfach nicht geschafft. Denn auch wenn ich mit meiner Vorderseite, die ich ungefähr bis zur Hälfte gestrickt hatte, ganz zufrieden war, fiel mir irgendwann auf, dass mir das Oberteil niemals passen würde, schon gar nicht mit zunehmendem Babybauch.
Also fragte ich bei WAK ganz lieb nach, ob ich auch einfach eine Babydecke stricken dürfe und ja, ich durfte. Also fing ich damit an, aber auch das wollte mir einfach nicht gelingen. Immer wieder schlichen sich Fehler ein und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich nicht stricken kann. Also schnappte ich mir ganz heimlich meine Häkelnadel und nun bin ich stolze Besitzerin einer kleinen hübschen selbst gehäkelten Babydecke und bedanke mich bei den lieben WAK – Menschen ganz arg dafür, dass ihr so nett seid und es mir nicht übel nehmt, dass ich versagt habe.

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Und ich muss auch gar nicht so traurig sein, dass ich nicht wirklich stricken kann, denn bei WAK findet man auch ganz zauberhafte Häkelsets. YAY
Diesen Tangram Korb finde ich ja total schön.

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Ich mag die kleine Decke sehr gerne, die Farbe mag ich auch sehr und die Wolle fühlt sich einfach schön an und ich hoffe natürlich, dass unser Baby und auch die lieben Menschen von WAK sie mögen.

Ein wirkliches Fazit über das Juliet Tee Kit kann ich hier also nicht wirklich ziehen, denn es lag ja an mir, dass es nicht geklappt hat.
Das Kit an sich ist super schön, es kommt toll verpackt, die Materialien sind top und auch die Anleitung ist verständlich – nur muss man vielleicht doch ein bisschen stricken können oder ganz viel Geduld mit sich selbst haben.
Die Geduld hatte ich beim Stricken leider nicht und deshalb werden im Hause Weiss in Zukunft nur Häkelsets landen.
DANKE an das WAK Team für das tolle Set!

1000 Küsschen,
eure Dani