Interior ~ wunderschönes für den Esstisch

Auf meiner Bucketlist für mein 29. Lebensjahr, das übrigens am Donnerstag endet, stand „einen Töpfer-Workshop“ besuchen – tja doof gelaufen, denn das habe ich noch nicht gemacht. Aber irgendwann werde ich es auf jeden Fall mal machen und wer weiß, vielleicht schaffe ich es sogar nach München zur lieben Annika Schüler, die bietet nämlich Drehkurse an.

Annika bietet aber nicht nur Drehkurse an, sondern kreiert in ihrem Atelier wunderschöne Keramik-Kollektionen und auf Wunsch auch wunderschöne Einzelstücke für Hochzeiten, Geburtstage oder andere Anlässe.


Schon als Kind war Ton Annikas Lieblingsmaterial, wenn es darum ging, handwerklich kreativ zu werden. Sie besuchte die Berufsfachschule für Keramik in Landshut, ging zwei Jahre zur Meisterschule und studierte dann noch in Aachen an der Akademie für Handwerksgestaltung und Design.
Ihr Traum, mit ihrem Können und ihrer Kreativität Geld zu verdienen und sich selbstständig zu machen war da.
Einfach ist das Ganze aber nicht, man muss besondere Dinge schaffen, die Werke müssen rausstechen von dem was es an jeder Ecke zu kaufen gibt und man muss einen Ort finden, an dem man sich wohl fühlt und an dem dieses Kunsthandwerk geschätzt wird.

Also zog Annika von Aachen nach München und das hat sich auf jeden Fall gelohnt.
In freier Handarbeit schafft sie in ihrem Atelier Einzelstücke, die aus dem Alltäglichen das Besondere machen.
Die Seegras -Linie hat es mir besonders angetan. 
Das Geschirr wird auf der Drehscheibe hergestellt und in den durch die Finger entstandenen Rillen bleibt die laufende Craquelée Glasur stehen und es bilden sich je nach Dicke des Glasurauftrages Tropfen.

Aber auch die anderen Kollektionen von Annika sind total schön. 
Manche sind sehr farbenfroh, sommerlich und frisch, andere ein wenig verspielt oder ganz schlicht.
Und man sieht jedem Stück an, dass es mit viel Liebe, Geduld und Freude gemacht wurde.
Annikas Kunstwerke könnt ihr übrigens in folgenden Shops online erwerben, the shopazine und bei selekkt

Ich benutze unsere Seegras Schalen super gerne für Salat oder Pasta. Sie haben die perfekte Größe.
Vor kurzem gab es Nudeln mit Guacamole – wirklich super lecker, nur nicht sehr fotogen. Gut, dass ich demnächst einen Fotoworkshop von Syl besuche – da lerne ich ganz bestimmt, wie ich solche Speisen besser fotografieren kann.
Aber vorenthalten möchte ich euch das Rezept trotzdem nicht. 

Pasta mit Guacamole

Zutaten

500g Pasta
2 reife Avocados
10 Cocktailtomaten
2 Zehe Knoblauch
Saft einer Limette
200g Käse
Salz
Pfeffer

Zubereitung
Die Pasta in Salzwasser kochen.

Währenddessen die Avocado mit allen anderen Zutaten, bis auf die Tomaten, mixen. 
Abschmecken und unter die fertig gekochte Pasta geben. Die Tomaten untermischen und genießen.
Super einfach, super lecker. 

 

Kinderdinge ~ Kidztower für die kleinen großen Helfer

*Kooperation

Schon seit einigen Wochen möchte unser Schatz immer wieder sehen, was ich denn in der Küche alles mache. Immer wieder habe ich ihn dann einfach auf die Arbeitsplatte gesetzt oder auf den Arm genommen. Dann hat man aber nur eine Hand frei oder ist ständig damit beschäftigt aufzupassen, dass nichts runtergerissen wird. Irgendwann kletterte unser Äffchen (er ist wirklich ein krasser Kletteraffe) auf einen Stuhl und fand heraus, dass die Mikrowelle ganz toll piept und dass es da oben ganz schön viel zu entdecken gibt. Wir haben also beschlossen, dass ein Learningtower her muss.

Viele unserer Freunde haben sich selbst einen gebaut und wir sind auch große DIY Fans – aber als wir einen selstgebauten Tower bei Freunden testeten, kletterte der Kleine einfach raus – auf die Arbeitsplatte drauf und ja, war eben nicht mehr dort, wo er sein sollte.
Deshalb habe ich ein bisschen im Internet gesucht und bin auf den Kidztower gestoßen und war von Anfang an begeistert.

Entwickelt haben den Kidztower zwei Freunde aus München – Matthias und Gerhard.
Nachdem es immer mehr Anfragen aus ihrem privaten Umfeld gab, fingen sie an, die Tower hochwertig zu produzieren.
Hergestellt wird er in Lettland, das Holz ist nachhaltig produziertes Birkenholz und FSC zertifiziert.

Was mich an dem Kidztower begeistert ist, dass der Boden in der Höhe variabel verstellbar ist und man somit auch nicht ganz so einfach herausklettern kann. Außerdem ist das Kind somit je nach Größe immer auf der Höhe der Arbeitsfläche.

Noch ein Vorteil des Kidztowers ist, dass man ihn entweder zu einem richtigen Turm zusammebauen kann, mit vier umschließenden Wänden oder zu einem Learningtower bei dem das Kind von selbst rein und rausklettern kann.
Zusammengebaut ist der Tower auch schnell und super einfach, man braucht nur einen Schraubenzieher und sonst kein Werkzeug – sowas liebe ich ja.

Wir freuen uns auf jeden Fall sehr über den Tower. Wir lieben es gemeinsam zu backen, Essen gemeinsam zuzubereiten oder es wird einfach nur zugeschaut was Mama macht oder sich im Tower versteckt. Und sogar das Rein- und Rausklettern klappt super. Auch wenn vorwärts etwas waghalsig raus“gehüpft“ wird.

Wir haben uns für den Tower in Natur entschieden, haben uns aber entschieden, ihn mit einem Lack zu bepinseln, da Kinder schnell dreckige Finger bekommen – überall hinlangen und unser Tower somit leider schon ein paar Erdbeerflecken hat.

Ansonsten sind wir sehr zufrieden und empfehlen den Tower gerne weiter.
Benutzt ihr auch einen Learningtower Zuhause? Und wenn ja für was? Nur in der Küche oder auch im Bad? Und wie finden eure Kids es mit dabei sein zu können?

 

DIY ~ Weben lernen mit Makerist

*Kooperation

Die letzten Monate habe ich so einiges gelernt – zumindest was das Handwerkliche angeht.
Ich habe meine Häkelskills erweitert und bin mittlerweile echt stolz auf meine Werke, habe Sticken gelernt und jetzt auch noch Weben.

Gewebt habe ich natürlich schonmal – und zwar in der Schule. Als wir im Dezember bei meinen Eltern in Kenya waren, habe ich sogar Beweise dafür gefunden, schön sind meine Webprojekte damals aber nicht geworden. Aber auf die, die ich in den letzten Monaten gezaubert habe, bin ich ein wenig stolz. Sie sind nicht perfekt – aber wer braucht das schon.

Dank Makerist hatte ich alles, was ich zum Start meiner Webkarriere brauchte.
Einen tollen großen Webrahmen, super schöne Wolle und weil das noch nicht genug war, durfte ich auch noch den Videokurs Weben lernen“ testen.
In mehreren Videos erklärt Simone sehr ausführlich, wie man seinem Rahmen richtig bespannt, was für Materialien man benötigt und es werden einige Webtechniken erklärt.
Mir haben die Videos sehr geholfen, denn schon das Bespannen des Webrahmens hätte ich total anders gemacht und wie man einen schönen Farbwechsel hinbekommt, hätte ich auch nicht gewusst.

 

Bei den Webtechniken habe ich auch einfach etwas herumexperimentiert und mir bei Pinterest weitere Anregungen geholt. Dort findet ihr auch eine Pinnwand zum Thema Wandbehänge – die meisten davon sind gewebt und einfach umwerfend schön. Ich bin immer wieder total erstaunt, was man alles mit Wolle,  etwas Zeit und Liebe herstellen kann und habe auch schon das nächste Webprojekt in Planung.

Vielen Dank an Makerist für diese schöne Kooperation!

 

Coffee48329 ~ Verlosung für Kaffeeliebhaber und Verpackungsopfer

*Kooperation

Mit Kaffee ist das ja immer so ne Sache. Entweder der Kaffee schmeckt nicht wirklich, der Milchschaum ist nicht schaumig genug oder der Kaffee schon zu kalt. Ok, dafür kann der Kaffee ja meistens nichts, aber ob er schmeckt oder nicht, dass liegt in den meisten Fällen schon an ihm. Okay, man kann ihn auch total falsch zubereiten, aber ihr wisst was ich meine. Wir trinken hier nur Filterkaffee und der schmeckt eigentlich fast immer gut. Ganz besonders gut hat uns in den letzten Tagen aber ein ganz bestimmter Kaffee geschmeckt. Nämlich der Coffee48329. Ja, so heißt der wirklich. Und wie es zu dem Namen kam ist auch ziemlich simple.
Verkauft wird der Kaffee von der lieben Manon. Manon schreibt auf ihrem Blog Meet me at home über Interior, Design und tolle Rezepte – schaut unbedingt mal vorbei – sie macht wunderschöne Fotos!

So,aber nun zum Kaffee. Manon hat mir da nämlich mal ein wenig verraten.

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Angefangen hat das Ganze mit einem ganz lieben Kontakt zu einem Röster bei uns im Ort, der uns in unseren Gastronomiezeiten schon immer Kaffee geliefert hat. Eine Direktvermarktung an Endkunden hat er jedoch nicht, darauf hat er “gar keinen Bock“ sagt er.  Bei dem guten Kaffee konnten wir das natürlich nicht einfach so stehen lassen und haben eine eigene Kaffeemischung mit dem Kaffeeröster entwickelt und eine moderne Verpackung entworfen. Coffee48329 ist aus unserer Liebe und Wertschätzung für „regionale“ Produkte entstanden. Der Kaffee natürlich nicht – der kommt aus Tansania, Brasilien, Kolumbien und wo Kaffee sonst noch so her kommt. Aber das Rösterhandwerk so vor der Tür zu haben ist schon toll – daher: geröstet in 48329 Havixbeck, Münsterland, Nordrhein Westfalen. In ganz kleinem Rahmen, jede Rutsche Kaffee vom Chef selbst.

Ich habe dann Logo, Stempel und Verpackung gestaltet, wir haben die Stempel in einer Stempelmanufaktur in Münster herstellen lassen und haben dann einige Abende zuhause verbracht und die Tüten bestempelt.

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Als Startplattform diente unser kleiner Weihnachtsmarkt Anfang Dezember, den wir ehrenamtlich mitorganisieren. Wir wollten einfach mal gucken, wie der Kaffee in der stylischen Verpackung ankommt. Und es war der Wahnsinn. Das Feedback war megagut, die Leute haben wie verrückt „Kaffee mit lustigen Sprüchen“ gekauft und wir haben eine ganz tolle Resonanz bekommen und immer auch die Frage „Wo kann ich den denn sonst kaufen“. Darüber hatten wir uns noch nicht so wirklich Gedanken gemacht und haben Nachts noch schnelle eine Facebook-Seite eingerichtet, damit man irgendeine Plattform hat.

Der Weihnachtsmarkt ist jetzt schon einige Wochen her, die ersten Nachbestellungen kommen rein und über die Facebook-Seite kommen kleine Anfragen. Jetzt bin ich gerade dabei eine eigene Internetseite einzurichten, wo auch ein kleiner Onlineshop angekoppelt werden soll www.coffee48329.de

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Was übrigens noch toller ist als die stylischen Verpackungen , dass der Kaffee fair gehandelt ist und dass in den Kaffeemischungen keinerlei Zusatzstoffe drin sind. Außerdem sind 2 der 6 Bohnen in der Mischung (Tanzania AA, Columbia Supremo, Nicaragua, Guatemala, Sidamo Mocca und Santos Do Brazil) als Espresso geröstet. Somit ist es eine Kaffeemischung mit Bumms und einer der Montagsmorgens auch mal wach macht. Durch das Trommelröstverfahren ist der Kaffee sehr säurearm und bald wird es auch einen reinen Espresso zum Kaufen geben.

Und seit ein paar Tagen gibt es sogar ganz tolle Packungen mit individuellen Aufdrucken für Hochzeiten, Firmen usw.
Eine wunderschöne Idee wie ich finde – denn Kaffee mag ja fast jeder.

Und wer den Kaffee nun auch mal probieren mag oder einfach nur ne schöne Verpackung in der Küche stehen haben möchte, der darf bei einer kleinen Verlosung mitmachen.
Verlost wird eine große Packung Kaffee, gemahlen oder als ganze Bohne – so wie der Gewinner mag.
Hinterlasst dafür einfach bis zum 13.02. um 24:00 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag und verratet mir doch, wie ihr euren Kaffee am liebsten trinkt. Mit viel Milch, wenig Zucker oder ganz anders.

Über ein Like bei fb freut sich die liebe Manon übrigens sehr. Schaut also mal bei Coffee48329 vorbei und auf ihrem Blog natürlich auch.

 

 

 

 

The Poster Club und mein neuer Liebling

*Werbung/Kooperation

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Heute darf ich euch The Poster Club und mein neues Lieblingsposter vorstellen.
Und damit ihr The Poster Club so richtig gut kennenlernt, hat Thomas mir da mal ein paar Fragen beantwortet.

Wer bist du und was für Leute arbeiten hinter „The Poster Club“?
The Poster Club wurde 2014 in Copenhagen gegründet und zwar von mir, Thomas Nissen. Ich bin verantwortlich für alles was täglich anfällt und gucke, das alles läuft. Dabei werde ich aber von einer kleinen Gruppe von talentierten Menschen unterstützt, die sich unter anderem um das Webdesign und das Einpacken der Poster kümmern.

Wie kam es zu der Idee von The Poster Club? Wieso ausgerechnet Poster?
Die Idee zu The Poster Club kam mir vor ein paar Jahren, als ich nach neuen Postern und Prints für unser Zuhause suchte. Es war richtig schwer tolle Poster zu finden die ich mochte und die Webshops die ich fand, waren oft sehr langweilig und hatten nur wenig Auswahl. Und da dachte ich mir „Das sollte doch einfacher sein tolle Poster zu finden und viel mehr Spaß machen“ – und so begann alles.

Ihr verkauft viele tolle Poster von verschiedenen Designern – wie wählt ihr eure Partner?
Wir verbringen sehr viel Zeit damit neue Designer zu finden und auszuwählen. Jeden Tag durchstöbern wir Blogs, das soziale Netzwerk, Magazine und besuchen Kunst und Interior Messen etc. um neue Dinge zu finden. Und dann werden wir glücklicherweise täglich von vielen talentierten neuen und auch bekannten Künstlern kontaktiert, die gerne mit uns zusammenarbeiten möchten – dass macht unseren Job natürlich um einiges leichter und hilft uns dabei diese einzigartige Auswahl zu erstellen, die wir gerade auf The Poster Club haben.

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Wie viele der Poster die ihr verkauft sind in deiner eigenen Wohnung?
Haha, ich wünschte du hättest das nicht gefragt… wahrscheinlich sollte ich jetzt so etwas antworten wie „10 bis 15 Stück“…. aber die Wahrheit ist, dass es gerade nur 3 Stück sind – ganz einfach deshalb, weil ich das letzte Jahr so sehr mit diesem Projekt beschäftigt war, dass ich garnicht viel Zeit hatte mich um das dekorieren meiner Wohnung zu kümmern.

Welches Poster gefällt dir denn am meisten und welches wird am häufigsten gekauft?
Ich selbst bin ein riesen Fan von den Werken von Anne Nowak und Silke Bonde – sie haben einfach ihre ganz eigene Art etwas darzustellen und ihren ganz eigenen Stil. Aber ich könnte noch viele andere Künstler nennen.

Das meist gekaufte Poster ist ziemlich leicht zu erraten, denn es ist fast unmöglich es nicht zu kennen wenn man mal ne Weile auf Blogs, Interior design Accounts und den sozialen Netzwerken wie Instagram und Pinterest herumstöbert… es ist das iconic „G“ Poster von Playtype und knapp dahinter das bekannte „Welcome To the City“ Poster auch von Playtype.

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Bei uns durfte das tolle Pinecone Poster von papercollective  einziehen. Ich mag das Poster total und dieser Zapfen ist eine 1:1 Zeichnung des größten bisher gefundenen Zapfens – Wahnsinn oder. Und ich dachte meiner wäre schon groß. Das Poster ziert nun unser Schlafzimmer und ich erfreue mich jeden Tag daran. Wie findet ihr es?

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8Ich mag es sehr und sage DANKE an Thomas !
Und wer von euch auch gerne Poster oder wunderschöne Prints mag, der sollte ganz fix rüberhüpfen zu The Poster Club, denn Weihnachten naht und man darf sich ja auch selbst was schenken. Oder findet vielleicht etwas schönes für die Liebsten.
1000 Küsschen
eure Dani

Hello there,
this is my first post in english. Yay.
And I would love to know, if somebody read it 😉 so let me know.
Today I want to introduce The Poster Club. And there is no better way than an interview with the owner of this nice onlineshop. So lets go.

Who are you? What People work „behind“ the Poster Club?
THE POSTER CLUB was founded in Copenhagen in 2014 by me, Thomas Nissen. I’m still responsible for all daily actives and running the shop, but gets a lot of help from a small group of talented people who help with anything from webdesign to packing the posters. 

Why do you sell Posters? When and how did you get that idea of launching „the poster Club”?
The idea behind THE POSTER CLUB came a few years ago when I was out searching for some new posters and art prints for our home. I had a really hard time finding something I liked and the webshops I found were often very uninspiring and with a limited selection. So I thought to myself, this should be easier and more fun… and shortly hereafter the process of establishing THE POSTER CLUB began. 

You sell many nice Posters from diffrent artists – how do you select your Partners?
We spend a lot of time finding and selecting new artist. We monitor blogs, social media and magazines daily and visit art and interior design fairs etc. to discover new stuff. And then, probably most important of all, we are so fortunate that we are contacted daily by many talented artist, both new and established, who are interested in partnering up with us – that really makes our job a lot easier and helps us in being able to create that unique selection we have today.  

How many of the Posters that you sell are in your own home?
Ha ha, wish you didn’t asked me about that… here I should answer at least 10-15 I guess – but the truth is that right now it is only 3 – simply because I’ve been so busy with this project the last year, so that I have not had the time to focus much on decorating my own home as well.

What is the poster you like the most and what poster is the one you sell the most?
I’m personally a very big fan of the work by Anne Nowak and Silke Bonde, they really have their own expression and style. But there is to many to list, I could mention many more.
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ur best selling poster is hardly a surprise, since it impossible to miss if you spend a little time browsing through Interior design accounts on social media like Instagram and Pinterest… the iconic ‘G’ poster from Playtype of course, and shortly hereafter the popular *Welcome To the City’ poster, also from Playtype.

Thomas was so kind to send me the nice Pinecone Poster you can see above. I realy love it and say THANK YOU Thomas for this nice Cooperation!!!

Lots of greetings,
Daniella