Interview des Monats – mit Vera von Nicest things

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Juhui heute fr
eue ich mich ganz besonders auf das Interview des Monats. Denn Vera durfte ich vor einigen Tagen  sogar ganz persönlich kennenlernen. Denn wie viele andre war auch sie auf der BLOGST13 in Essen mit  dabei. Schon lange verfolge ich ihren Blog Nicest things und ja – es sind wirklich einfach total die schönen Dinge  die sie zeigt.
 Aber seht und lest selbst.

 Liebe Vera, erzähl uns ein wenig über dich
Oh, gleich die  schwerste Frage zu Anfang 😉 Okay, also eigentlich habe ich Medizin studiert, nach dem  Staatsexamen zog es mich  dann aber doch in den kreativen Bereich und im Moment bin ich selbständig als freie  Fotografin und Stylistin.  Arbeit und Freizeit verschwimmen daher ein wenig, da ich auch privat sehr gerne  fotografiere und dekoriere.  Wenn ich mal wirklich abschalten will, dann gehe ich einfach raus in die Natur,  zusammen mit meinem Männchen,  oder wir laden Freunde ein und verbringen den Abend mit Kochen und  Erzählen.

Du lebst in Heidelberg – was  magst du ganz besonders an dieser Stadt und was sollte man sich dort auf jeden Fall anschaun?
Ich liebe Heidelberg. Das Tolle daran ist (zumindest für mich) dass Heidelberg das perfekte Maß bei allem hat: Nicht zu klein – man findet alles, was man sich von einer Stadt wünscht – und nicht zu groß, im Sinne einer unpersönlichen, stressigen Großstadt. Die Bausubstanz ist wunderschön, die Lage auch… Heidelberg strahlt für mich einfach Gemütlichkeit aus und hat trotzdem Stil. Was man sich auf jeden Fall anschauen sollte: Toll, wenn auch ein Touristenklassiker, ist der Blick vom Philosophenweg aus auf die „romantische Triade“ von Neckar, Schloss und Alter Brücke. Abseits der gängigen Touriwege liebe ich Neuenheim und die Weststadt für ihre schöne Bausubstanz mit Gründerzeitvillen und kleinen Plätzen mit hübschen Laternen. Und in der Altstadt gibt es viele gemütliche Cafés und Boutiquen…

Deine DIY Ideen sind unglaublich toll. Woher nimmst du all deine Ideen und welche magst du am liebsten?
Dankeschön! Wobei ich dazusagen muss, dass ich das Rad ja nicht neu erfinde (wie es wohl auch die wenigsten von uns tun). Ganz viele Ideen kommen mir immer beim Stöbern auf Pinterest, aber auch in Zeitschriften, auf Blogs oder bei einem Stadtbummel. Der ganze Input nistet sich in meinem Kopf ein und irgendwann kommt dann etwas selbst Zusammengewürfeltes dabei raus. Mein liebstes DIY ist die Holzkugellampe  die nach wie vor ihr Plätzchen auf unserer Konsole hat. Ich mag aber auch das selbst bemalte Porzellan, das wird im Moment auch täglich benutzt.
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porzelan Du liebst es deine Wohnung schön einzurichten. Wie oft dekorierst du um und hast du ein paar einfache Tipps und Tricks für uns, wie man einfach eine tolle Atmosphäre schaffen kann?
Ständig. Eigentlich ist unsere Wohnung immer im Fluss…. hier wird eine Wand neu gestrichen, da ein neues Kleinmöbel aufgestellt und wenn ich in allen Zimmern gewütet habe, dann geht es gerade wieder von vorne los. Eine tolle Atmosphäre kann man manchmal einfach dadurch schaffen, dass man etwas wegnimmt – statt die Wohnung mit allerlei Deko vollzustellen, sich lieber auf einige wenige Lieblingsstücke konzentroieren, die untereinander und mit der restlichen Einrichtung harmonieren. Manches wirkt erst dadurch, dass man ihm Raum zum Wirken gibt. Einfach, oder? Und teuer ist es auch nicht 😉
Deine Fotos sind allesamt wunderschön. Seit wann fotografierst du und hast du dir alles selbst beigebracht?
Vielen lieben Dank. Ich habe zwar schon als Kind meine rosafarbene Konica geliebt, aber so richtig kam das erst mit dem Blog. Und ja, ich habe es mir selbst beigebracht. Es gibt im Internet tolle Tutorials und Anleitungen, und dann ist das Wichtigste: Immer wieder üben.
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Bloggen ist nicht alles. Was sind dir die wichtigsten Dinge im Leben? Und weshalb?
Das Wichtigste ist mir natürlich das Übliche wie meine Familie, mein Partner und Gesundheit. Wenn das alles stimmt, könnte ich auf Erfolg im Job und einen großen Freundeskreis durchaus auch verzichten. Kleinere Dinge, die mir aber auch recht wichtig sind, sind ein schönes Zuhause und Ruhe im Leben. Ich brauche zwischendurch immer wieder Phasen zum Regenerieren, in denen ich ganz für mich sein und einfach mal nur die Wand anstarren kann.
Bis Weihnachten ist es nicht mehr lang. Hast du eine schöne Weihnachtsidee für uns und was hast du für die nächsten Wochen geplant?
Im Moment bin ich ja sehr begeistert von den Papierdiamanten von
, die sich bestimmt auch wunderbar als Adventskalender oder Christbaumschmuck machen würden. In den nächsten Wochen werde ich mir dann noch ein paar Sterne aus groben Ästen basteln und ein Pfefferkuchenhaus backen!
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Liebe Vera, ich danke dir sehr für dieses tolle Interview und freue mich auf viele weitere wunderschöne Posts von dir !!!
Und dir wünsche ich weiterhin ganz viel Freude bei allem was du tust.
Ich hoffe ihr habt euch über dieses Interview genauso gefreut wie ich – egal ob ihr Vera und ihren Blog schon kanntet oder nicht.
Lots of Love
eure Dani

 

Interview des Monats – mit Vivienne von Piepmatz

Heute freue ich mich ganz besonders über das Interview des Monats – denn vor ein paar Wochen durfte ich Vivienne persönlich kennenlernen – beim Bloggertreffen in Karlsruhe. Und dann ist so ein Interview irgendwie nochmal toller, wenn man die Person hinter dem Blog schon ein bisschen kennt.
vivienne Vivienne bloggt auf Piepmatz und wer ihren Blog noch nicht kennt muss unbedingt reinschaun.
Denn  Vivienne hat es echt drauf. Ihr Blog ist wunderschön, mit sehr viel Liebe gestaltet und allein der  Header  ist einfach mega. Ich liebe ihn !
Aber worüber sie bloggt und was sie sonst noch bewegt erzählt sie euch selbst

Liebe Vivienne – erzähl‘ uns ein wenig von Dir.
Woher kommst Du, was machst Du gerne und woran erkennt man Dich sofort?

Mit meinem Liebsten und meinem rot-getigerten Kater Toulouse lebe ich im Herzen Wiesbadens – meiner Geburts- und Heimatstadt. Wenn ich nicht gerade einen Kuchenteig anrühre oder mich in meiner großen Bastelkiste vergrabe, träume ich von fernen Ländern und plane die nächste Reise. Ich schätze, meine Erkennungsmerkmale sind meine laute Lache (hihi!) und meine roten Bäckchen.

Fräulein Piepmatz ist, wie ich finde, ein total schöner Name für einen Blog – wie kamst Du dazu?
Eigentlich heißt mein Blog nur „Piepmatz“ und ich selbst nenne mich Fräulein Piepmatz, da „Matz“ tatsächlich und wirklich mein Nachname ist. Und da bekommt man so allerlei Spitznamen angedichtet. Mir hat das Wortspiel mit meinem Nachnamen gefallen und der Name ist meiner Meinung nach irgendwie hübsch und witzig und bietet unheimlich viele gestalterische Möglichkeiten (wie man ja auch im Header und dem Piepmatz-Thema seht).

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Auf Deinem Blog findet man super viele tolle DIY-Ideen und Rezepte – was/wer inspiriert Dich und was ist Deine Lieblings-DIY-Idee?
Dankeschön! Bei Rezepten sind das meist Koch- und Backmagazine oder natürlich auch Koch- und Backbücher. Manchmal entwickelt sich aber auch eine Idee anhand der Zutaten, die ich in meiner Küche gerade finde.
Bei meinen DIY-Ideen lasse ich mich natürlich von Dingen, die ich bei Pinterest oder auf anderen Blogs sehe, inspirieren. Aber oft schießt mir auch einfach so eine Idee in den Kopf, wenn ich irgendwo etwas sehe – in einem Geschäft, auf dem Flohmarkt oder auch auf der Straße.
Meine Lieblings-DIY-Idee habe ich leider noch nicht verbloggt, aber vielleicht wäre das diese hier – schließlich gehen wir ja mit großen Schritten auf die Vorweihnachtszeit zu und wer noch keine Idee für einen Adventskalender dieses Jahr hat, fühlt sich vielleicht durch meine Idee inspiriert!?

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Seit wann bloggst Du überhaupt und wieso? Was fasziniert Dich daran und was bedeutet es für Dich?
Ich habe angefangen zu bloggen, kurz nachdem ich über Facebook auf die ersten Blogs dieser Art gestoßen bin Klitzeklein und Dreierlei Liebelei – das war im November 2011. Ich kannte Blogs bis dahin noch gar nicht und war sofort fasziniert und begeistert von dieser Idee. Da ich schon immer schreibe und mich die Faszination an der Fotografie gepackt hat, ist mein Blog für mich eine hervorragende Möglichkeit beides miteinander zu verbinden und eine Menge Spaß dabei zu haben. Außerdem habe ich große Freude darin entdeckt die eigenen vier Wände zu gestalten und für mich und meine Lieben etwas Leckeres zu kochen. Seitdem ich Piepmatz ins Leben gerufen habe, bin ich konstant kreativ, suche ständig nach Inspirationen und Ideen und versuche sie umzusetzen.

Du reist auch ziemlich gerne. Wohin am liebsten und was war bisher deine schönste Reise?
Ich verreise gerne innerhalb Europas – wobei es mein größter Traum ist endlich mal den großen Teich zu überqueren und die USA zu sehen. Oft zieht es mich in den Norden, denn ich mag die Lebensart dort besonders. Meine schönste Reise waren wohl meine Tage in Paris 2008. Es war einfach alles perfekt – das Wetter, die Stadt, die Freunde, mit denen ich dort war. Und meine Reise in das tiefste Schweden vor fast neun Jahren. Da durfte ich Schweden nämlich nicht nur als Touristin kennenlernen, sondern gehörte quasi zu einer halb-schwedischen Familie. Aber natürlich waren auch meine beiden Urlaube in Brügge einfach wunderschön KLICK

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Einen Blog zu haben bedeutet ja nicht nur, Rezepte oder DIY Ideen zu teilen, sondern auch sich mit anderen Bloggern zu vernetzen. Was waren bisher Deine schönsten Erlebnisse mit anderen Bloggern?
Die liebe Lu von HIER hatte mich vor fast genau einem Jahr zu sich nach Potsdam zu einer Advents-Bastel-Party eingeladen –Katha , Anja  und Laura waren auch dabei und wir hatten wirklich tolle Tage zusammen. Aber natürlich auch meine Treffen mit Nadine gehören zu den schönsten Erlebnissen mit Bloggern (Weihnachtsmarkt, Beat Basar, etc.). Und natürlich das Bloggertreffen in Karlsruhe !

Ein besonderes Highlight war natürlich, dass ich meinen diesjährigen Nordfriesland-Urlaub auf Hof Hilligenbohl verbrachte KLICK – der Heimat von Tastesheriff Clara – und sie dort auch kennenlernte. Ich fahre seit meiner Kindheit nach Nordfriesland, da meine Familie dort auch verwurzelt ist. Und als ich auf Instagram Claras wunderschöne Fotos von dem Hof sah, wusste ich sofort, dass wir unseren Sommerurlaub dort verbringen würden.

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Es ist Herbst – die Blätter fallen, es wird langsam kalt – hast Du eine schöne DIY Idee oder ein tolles Herbstrezept für uns parat?
Ohja! Natürlich darf ein gepflegtes Kürbissüppchen  im Herbst nicht fehlen und als kleine Herbst-DIY-Idee dieser Türkranz aus Filz und Wolle , der es sogar auf den DaWanda-Blog geschafft hat. Juchu!

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Liebe Vivienne, ich danke dir ganz arg für dieses tolle Interview und freue mich, auf viele weitere schöne, inspirierende, kreative und leckere Posts von dir !
Alles Liebe dir weiterhin!

Und euch allen einen wunderschönen Sonntag!

Euer Fräulein Weiss

 

Interview des Monats – mit Stephie von Meine Küchenschlacht

Heute gibt es ein ganz tolles Interview mit der lieben Stephie von Meine Küchenschlacht.
Sie ist eine ganz liebe Hobbybäckerin und nachdem sie immer wieder auf wunderbare Blogs gestoßen ist, hat sie sich letztes Jahr im Oktober auch dazu entschieden einen Blog zu starten. Und das war eine super Idee, denn er ist wirklich toll. Mehr verrate ich hier jetzt nicht, denn Stephie hat meine Fragen ganz wunderbar beantwortet.
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Liebe Stephie
wow, dein Blog ist erst ein Jahr alt und schon ganz schön erfolgreich. Erzähl uns ein     wenig wie du zum Bloggen kamst und was deine geheime Zutat deiner Posts ist 😉
 Ja ich bin ganz hin & weg, jedesmal wenn ich sehe wie viele Leser sich für Meinen,      kleinen Blog interessieren. Ich liebe es meine zwei großen Leidenschaften zu verbinden. Ich schreibe schon seit der Schulzeit sehr gerne. Auch backen tue ich seit dem ich ca. 14 Jahre alt bin. Zum Bloggen kam ich, als ich für meinen Sohn eine hübsche,coole und kindliche Torte  zu seinem Geburtstag gesucht habe.  Da urde ich das erste mal mit Food Blogs konfrontiert. Und mein Feuer wurde  geschürt.
Meine Geheimzutat der Posts? Ich liebe jedes einzelnen Rezept welches ich veröffentliche. Es sind meine Babys und  ich freue mich auch noch Wochen später, wenn ich mir die Bilder ansehe darüber. Ich  steh zu 100 % hinter allem was bei mir erscheint.
Und was ich mache, mache ich in erster Linie für mich.
Als Bestätigung das ich es kann.
Das es gelingt, wie ich es erdacht habe und weil ich gerade jetzt genau dazu Lust hatte.
Da kann es auch schon geschehen, das ich etwas zubereite, was niemand von uns essen mag.
Dann freuen sich Nachbar, Arbeitskollegen oder Freunde darüber.
 
Wie sieht denn eine Schlacht in der Küche bei dir aus? 
Mein Name ist in der Tat Programm. Meine Küche sieht während und nach einem Backtag, wie nach einer echten Essen & Utensilien Schlacht aus. Chaos pur. Das Aufräumen dauert meist länger als die Entstehung des eigentlichen Werks.
Ich experimentiere, eher im Kopf. Das bedeute das Tage lang eine Idee wächst und sich entwickelt.
Zutaten, Aussehen und sogar das spätere Bild.
Am ehesten steh ich in den Vormittags Stunden in der Küche, wenn mein Sohn in der Schule ist. Ab 14.30 Uhr ist die Ruhe dann vorbei und auch meine Kreativität macht dann meist Pause.
Manchmal allerdings, muss ich einfach sofort loslegen, da spielt es dann keine Rolle wie spät es ist, lach!
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Du hast einen kleinen Sohn. Hilft er dir manchmal in der Küche? und wenn ja, was macht ihr am liebsten zusammen?
Mein Sohn wird am Ende des Jahres 9 Jahre alt. Doch helfen tut er nicht.
Er ist “ anders „, Glück im Unglück ist, dass es nur eine sehr leichte Form ist, und Außenstehende Menschen im ersten Moment gar nicht bemerken, dass er anders ist.
Doch ist unser Familien Leben zu zweit, recht anstrengend.
Allerdings kann ich mit einem lieben “ Mama, das sieht wieder so schön aus“ immer rechnen.
 
Was ist deine Lieblingszutat und wieso?
Ich liebe Zimt.
Er riecht toll, schmeckt noch viel besser und ist vielseitig einsetzbar.
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Durch das Bloggen lernt man viele andere Blogger und Blogs kennen. Was war bisher dein schönstes Erlebnis in Bezug darauf?
Ich bin begeistert, wie viele wunderbare Menschen sich hinter den verschiedenen Blogs verstecken. Alle so unterschiedlich.
Allerdings gehe ich keine persönlichen, tiefgehenden Kontakte ein. Ich möchte als Bloggerin wegen dem was ich tue akzeptiert werden. Und auch ein bisschen in der Anerkennung die ich bekomme baden.
Nicht, weil ich viele Menschen kenne, die meinen sie müssten meine Sachen mögen.
Ich möchte eine “ Figur “ bleiben die hinter “ Meine Küchenschlacht “ steht. 
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Was machst du außer backen/kochen und bloggen sonst noch gerne und wie entspannst du?
Ich habe viel Jahre, dadurch das meine Sohn so ist wie er ist, und wir auch alleine sind, kein Hobby aber auch keine große Möglichkeit gehabt etwas in meiner Freizeit zu machen.
Und schon gar nicht zu entspannen.
Erst, mit dem älter werden und damit auch umgänglicher werden meines Sohnes habe ich mir eine Lücke im Tag gesucht, die sich mit der gesamt Situation verbinden lässt. Und mir meine Art von Entspannung bringt.
Ich liebe mein / unser Leben und bin glücklich mit dem wie alles ist.
Und wie sich mein Blog und alles drum herum entwickelt.
Ich liebe es zu backen, zu kochen und mich kulinarisch weiter zu entwickeln.
Seitdem ich diesen Weg eingeschlagen habe, weiß ich wofür ich bestimmt bin.
Ich muss in der Küche sein und neues kreieren.
Seitdem ich das mache, ist mein leben bereichert.
 
Liebe Stephie – ich danke dir sehr für dieses ehrliche und offene Interview und wünsche dir, dass du auch weiterhin ganz arg viel Freude beim Backen und werkeln in der Küche hast. Und für dich und deinen Sohn nur das allerbeste !!! <3
 
 

Interview des Monats – Mit Ina von what Ina loves

Ich liebe ihren Blog! Denn Ina schreibt auf ihrem Blog über alles was sie liebt. Ob super leckere Rezepte, das Leben, schöne Dinge und noch viel mehr.
Ihre Art zu schreiben und ihre Fotos sind wunderschön und sehr motivierend, inspirierend und erfrischend ! DANKE liebe Ina !!!
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Liebe Ina, deinen Blog „what Ina loves“ gibt es seit 2009 – was hat dich dazu bewogen einen Blog zu schreiben und was inspiriert dich – es immer weiter zu machen?
Liebe Dani, danke erstmal, dass ich Interview des Monats bei dir werden durfte. Das hat mich sehr gefreut.
Genau ich blogge seit 2009 – anfangs suchte ich nach einer Plattform auf der ich einfach meine Bilder & Grafiken zeigen konnte. Nach und nach wurde dann der Blog immer persönlicher und mein großes Hobby das Backen & Food-Fotografieren kam hinzu. Der Grund warum ich das Interesse an meinem Blog noch nicht verloren habe ist, dass ich mich hier voll kreativ austoben kann. Es ist eine willkommene Abwechslung zum Büroalltag.
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Auf deinem Blog kann man fast täglich einen neuen Post lesen – wie schaffst du es täglich etwas neues zu posten und wann bereitest du deine Posts vor?
Viele meiner Posts sind ja Food-Einträge. Ich koche ja eh jeden Abend, da sage ich mir dann oft „Kochen musst du ja eh, dann mach aus dieser Mahlzeit doch einfach was besonderes“. Und so wird Suppe etwas hübsch angerichtet und mit Kräutern dekoriert und schon bekommt ihr einen neuen Soup of the Week-Post.
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 Was machst du im wahren Leben und was (außer bloggen 😉 ist deine große Leidenschaft?
Im wahren Leben arbeite ich in einem Maklerbüro und kümmere mich um die Sachbearbeitung. Meine große Leidenschaft ist aber der „Urlaub“, denn da Reise ich viel und gerne. Es gibt nichts schöneres als sich vom bunten Wirrwarr der Großstadt faszinieren zu lassen oder seine Seele am Meer baumeln zu lassen.
 
Du machst wunderschöne Fotos  – was ist dein Tipp für gute Fotos?
Mein Tipp ist: Tageslicht! Fotografieren im dunkeln oder mit Blitz ist so garnicht meins. Am schönsten sehen Bilder aus, wenn sie bei weichem Tageslicht geschossen worden sind. Im Winter ist das natürlich doof, aber da fotografiere ich dann überwiegend am Wochenende.
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Auch deine DIY Ideen und Rezepte sind ganz ganz wunderbar. Was ist dein Lieblingsessen und dein liebstes DIY?

Mein Lieblingsessen ist DIESE Linsensuppe mit Kokos. Ich esse sie entweder wie beschrieben als Suppe oder reduziere die Flüssigkeit und püriere sie nicht und dann habe ich ein Linsencurry.
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Als liebsten DIY Post würde ich diesen hier nehmen. Ich liebe es mit Masking Tape zu kleben, Dinge damit zu verschönern, Fähnchen zu basteln…
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Du bist glücklich verliebt – dass ist wunderschön ! Was macht ihr zwei am liebsten zusammen und was sind eure Pläne für die Zukunft? Gibts da welche ? 😉
Unser großer Plan für die Zukunft (sprich für Ende des Jahres) ist das Zusammenziehen. Nach 4 Jahren Wochenendbeziehung wird das ein großer Schritt für uns beide und ich freue mich jetzt schon wie verrückt auf den Moment wenn wir die Schlüssel unserer gemeinsamen Wohnung haben werden.
 
Du bist außerdem auch noch ein ganz lebensfroher Mensch – woher nimmst du deine Freude?
Ich sehe viele Dinge „nicht so eng“. Klar ärgere ich mich auch oft über Sachen – aber ich sage mir stehts „DU lebst nur einmal – genieß es“. Das Leben ist zu kurz um sich an den Dinge aufzuhalten die schief laufen. Man muss versuchen so viel wie möglich zu Leben & kann auch selbst immer viel dazu beitragen, das Leben etwas bunter, freudiger & süßer zu machen finde ich!
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Liebe Ina, viiielen lieben Dank für das tolle Interview !
Freue mich auf viele weitere schöne Blogeinträge von dir !!!
Und für´s baldige Zusammenziehen und alles andere – ganz viel Freude & Segen!
Die Dani

Interview des Monats – mit Renate von TITATONI

Heute gibt es wieder das Interview des Monats und ich freu mich ganz besonders – denn ich durfte der lieben Renate von Titatoni ein paar Fragen stellen.
Ihr Blog ist so wunderschön, herzlich, bunt, voller Freude und Liebe in jedem Bild, jedem Wort.
Renate war mit ihrem Blog schon in einigen Magazinen zu sehen und hat sogar einen eigenen kleinen Online Shop.
 Sie ist eine super kreative Frau, die im Herzen noch ein Kind und niemals gelangweilt ist. Nun aber genug von mir – lest selbst, was Renate zu sagen hat.
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Liebe Renate – erzähl ein wenig über dich. Was sollte man auf jeden Fall über dich wissen?
Ob man wirklich irgendwas über mich wissen muss, sei dahin gestellt *lach*, aber ich plaudere gerne etwas aus dem Nähkästchen. :o) Aufgewachsen bin ich auf einem niedersächsischen Bauernhof, ich durfte also quasi eine echte Bullerbü-Kindheit erleben. In den hohen Norden hat es mich dann zum Studium verschlagen, wo ich meine zweite Heimat gefunden habe. Ich liebe das Meer und kann mir ein Leben woanders kaum noch vorstellen. Eigentlich bin ich examinierte Sportwissenschaftlerin, aber dieser Hauptjob wurde mehr und mehr durch das Bloggen und die Arbeit rund um meinen kleinen Onlineshop verdrängt. Und „nebenbei“ wollen ja auch noch Kinder, Hunde, Haus, Hof und Mann versorgt werden.
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Du bloggst nun ja schon eine ganze Weile und wurdest schon in einigen bekannten Magazinen erwähnt – wie hat sich das entwickelt und vor allem – wie fühlt man sich dabei?
Das ist wirklich verrückt! Als ich mit dem Bloggen anfing, konnte ich mir kaum vorstellen, dass ÜBERHAUPT jemand meine Ergüsse lesen würde. Als ich die ersten zehn eingetragenen Abonnenten hatte, habe ich ehrlich darauf angestoßen, so außergewöhnlich fand ich das damals. Natürlich freue ich mich immer noch über jeden einzelnen Leser, aber wenn der Blog nun in Magazinen erwähnt wird oder ich sogar mein Foto irgendwo sehe, fühlt sich das schon sehr merkwürdig und surrealistisch an.

Was war bisher das schönste Erlebnis, das du durch das bloggen, erlebt hast?Das schönste am Bloggen ist, dass es auch eine analoge Seite gibt. Es gibt ja Kritiker, die behaupten, dass die Blogosphäre eine digitale Scheinwelt ist, die mit dem realen Leben nichts gemeinsam hat. Das kann ich aber definitiv dementieren: Ich durfte mittlerweile schon viele Bloggerkolleginnen und -Kollegen „in echt“ kennenlernen, hatte schon unzählige wundervolle Erlebnisse und manche Internetbekanntschaften sind zu richtigen Freunden geworden.

Du hast immer ganz tolle DIY Ideen die du vorstellst – woher nimmst du all diese Kreativität und welches DIY sollte jeder einmal gemacht haben?
Die Ideen entstehen eigentlich immer aus dem Alltag heraus – oft auch durch die Kinder. Aber ich kenne auch viele Menschen, denen einfach nichts am Heimwerken und Craften liegt. Das respektiere ich voll und ganz – ich mache es ja schließlich auch nur, weil es mir Spaß macht. Deshalb gibt es keinen ultimativen DIY-Tipp; das schönste DIY ist einfach das, dass am meisten Spaß macht und vielleicht hinterher viel Freude bereitet. Bei uns ist das zum Beispiel der Bagalutenladen.
Da hat es sich RICHTIG gelohnt, das Kellerregal zu zersägen! :o)
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Du nähst ja auch viel und gerne – was sind deine Geheimtipps ? Wo finde ich tolle preiswerte Stoffe und Schnittmuster und was schafft auch jeder Anfänger?
Mein Geheimtipp zum Thema Nähen? Einfach machen! Übung macht ja bekanntlich den Meister – wenn ich an meine ersten Nähte denke – auweia – da war nichts gerade! Aber Stolz wie Oskar war ich trotzdem und je mehr ich genäht habe, desto besser wurden dann auch die Resultate.

Tolle Stoffe findet man auf jeden Fall bei DaWanda – da gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt. Günstigen Stoff bekommt man aber auch z.B. bei Stoff und Stil aus Dänemark. Eines der ersten Nähprojekte, die ich genäht habe, war eine einfache Tasche (Gott war ich stolz!), das Freebook dafür stammt von Farbenmix und ist wirklich a) ein tolles Teil und b) auch für Anfänger geeignet.
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Dein Familienbetrieb mit Kids, Mann und Hund muss ja auch laufen. Wie integrierst du das bloggen in deinen Alltag?
Das ist in der Tat nicht immer ganz einfach, aber mittlerweile ist das Bloggen ein Teil unseres alltäglichen Lebens – die Kinder haben sich mittlerweile daran gewöhnt, dass selbstgebasteltes Spielzeug, genähte Kleidung und Co. vor der Benutzung fotografiert wird. Ansonsten arbeite ich gerne spät abends, wenn alle anderen im Bett liegen und Ruhe im Haus eingekehrt ist.

Du gestaltest immer wieder Free Printables für deine Leser – wie machst du das?
Ich benutze das Programm PhotoImpact, eine günstige Alternative zu Photoshop. Mittlerweile gibt es keine Updates mehr zu diesem Programm, aber es gibt die letzte Version immer noch (für wenig Geld) zu kaufen und sie bietet einen guten Start in Bildbearbeitung.

Vielen lieben Dank liebe Renate für dieses tolle Interview und deinen tollen Blog !

Meine Lieblings DIY von Renate sind übrigens diese hier
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eure Dani