It´s wedding time – Der Regen war Segen und alles war wunderschön!

Nach drei wirklich wunderbaren Tagen mit Shoppingtour in Heidelberg mit der weltbesten kleinen Schwester und einem wahnsinnig tollem Bloggertreffen in Karlsruhe und einem Sonntag an dem ich entspannen konnte  kommt nun endlich der versprochene Post !
Sorry, dass ihr euch so lange gedulden musstet !
Wir genossen also unsere Trauung und durften zu dem Lied Marry you „ausziehen“ und 1000 liebe Worte von unmengen an Menschen entgegen nehmen!
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Aber wieso war der Regen ein Segen
Es war so…  (Macht euch auf ein bisschen mehr Text gefasst und genießt danach einfach die Bilderflut !)
Nach der Trauung gab es ein riesen Fingerfoodbuffet, mit unmengen an leckeren Sachen – woher all diese Leckereien kamen frage ich mich heute noch. Ich habe leider nur eine Pizzaschnecke gegessen, zu mehr bin ich vor lauter Gratulationen annehmen garnicht gekommen.
Anywayz – alle feierten schön, unterhielten sich, futterten, tranken Hugo und spielten am kleinen Bach.
Und dann, irgendwann, fing es etwas an zu regnen. Nicht arg, aber eben doch ein bisschen und jeder suchte sich einen Platz unter einem Baum oder einem Sonnenschirm.
Da wir Abends ja auch im Freien weiter feiern wollten, mit großem Grillen und hammer Salatbuffet musste also Plan B her.
Und somit trugen plötzlich alle möglichen Leute die Tische von A nach B, hängten die Lichterketten um und und und… wir waren wirklich sehr gerührt – einfach, weil uns diese Aktion gezeigt hat, was für wahnsinnig tolle Freunde wir haben.
ALLE haben ohne murren angepackt und dort geholfen wo sie konnten.
Und am Ende sah alles noch viel schöner aus als vorher. Und genau deshalb war der Regen ein SEGEN !!!
Und damit ihr zwischen all den Fotos nix lesen müsst kommt nun ein kurze Übersicht über den Rest des Tages …
Es wurde gegessen, getanzt, gelacht, getrunken, ins Gästebuch gemalt und geschrieben.
Nach dem Sektempfang haben Dominik und Anne Baer  ein unglaublich tolles, gemütliches und einfach hammermäßiges Konzert für all unsre Gäste und natürlich uns gegeben ! DANKE – ihr seid super !
Es wurde gegrillt, viel gelacht, vorallem über so manch einen Beitrag am Abend und genossen.
Auch Mister R. und ich wagten uns auf die Bühne uns sangen das Lied Applaus Applaus von den Sportis.
Zu später Stunde gab es dann noch Kuchen, Obst und eine Torte aus Käse…. und irgendwann fuhr das Brautpaar glücklich und zufrieden in die erste gemeinsame Wohnung !!!
Und hier kommt sie – die Bilderflut

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Das Bild haben wir von den Mädels aus meinem FSJ bekommen – und wir LIEBEN es. Das Auto und die Schrift wurde von einem der Mädels gezeichnet und unsere Gäste durften ihre Fingerabdrücke als Luftballons hinterlassen !!! SO TOLL

Und ja, jetzt ist hiermit erstmal Schluss mit Erzählungen von der Hochzeit. Aber keine Sorge
ich werde euch noch einige Bilder zeigen – nur nicht die nächsten Tage 😉
Ich hoffe es hat euch gefallen ein paar Dinge zu sehen und erzählt zu bekommen.
Danke für all eure lieben Kommentare !!!

All my love und eine wunderbare Nacht
wünscht euch eure Dani

It´s wedding time – Die Trauung und die schönen Dinge dabei

Nach einem super leckerem und sehr langem Frühstück mit zwei lieben Freundinnen kommt nun der versprochene Post.

Da ihr von der Deko bis hin zu dem “ wie sieht das Brautpaar aus“ ja schon fast alles gesehen habt, dachte ich, zeige ich euch heute ein wenig von der Trauung.
Da wir beide Mitglieder in einer freikirchlichen Gemeinde sind, wurden wir von unserem Pastor – der auch ein sehr guter Freund ist – getrauut.
Wir durften den gesamten Ablauf der Trauung so gestalten, wie wir es wollten und dass war wirklich schön.
Und es ist ein wahrer Segen, viele gute Freunde zu haben, die viele wunderbare Talente haben.
So haben 4 gute Freunde von uns die Musik gemacht, viele anderen waren fleißig dabei Kaffee zu kochen, Hugo zusammen zu mixen, Fingerfood herzurichten, die Technik zu organisieren, uns die Ringe zu bringen und und und

Aber ich wollte euch ja von der Trauung erzählen.
Wie schon erwähnt, fand alles draußen statt. Wir haben viele Bänke gestellt und links und rechts davon mit Ästen, an denen Glasfalschen befestigt waren, einen Gang gemacht wo ich, sowie auch die Gäste, durchlaufen konnten.
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Mister R. und ich hatten uns ja schon vorher gesehen, aber trotzdem war es ein wunderschöner Moment ihn vorne stehen zu sehen und ihm entgegen zu laufen.
Er war ziemlich aufgeregt …
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Und dann kam ich mit meinem Papa in unsrem Mutterschiff angefahren. Ich sah all die Leute, sah wie die Wiese einfach wunderschön dekoriert war und fing im Auto schon vor Freude an zu weinen.
Unsere liebe Nachbarin war so mutig und ging vor mir her und sorgte für viele Tränen bei den Gästen.
GUT, dass es die Taschentücher gab.
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Ja, die Taschentücher waren sehr gut – denn auch ich habe einige davon gebraucht.
All die Leute zu sehen die gekommen waren um mit UNS zu feiern – wahnsinn. Ich war so gerührt und jeder konnte sehen, was für ne Heulsuse ich bin.
Und ja – ich bin mit meinem Papa „reingelaufen“. Dass wollte ich schon immer und es war ein sehr besonderer Moment !
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Trotz vieler Tränen kam ich dennoch gut vorne bei meinem Bräutigam an und konnten uns hinsetzten und den Rest der Trauung einfach nur genießen.
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Die Musik war wirklich wunderschön, viel schöner als wir es je gedacht haben! DANKE an euch 4 – es war wahnsinnig schön!

 

 

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Wieviele Menschen bei unserer Trauung waren wissen wir nicht, wir wissen nur, dass es viele waren und wir uns über jeden, der gekommen ist wahnsinnig gefreut haben.
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Und da manche nicht mehr dabei sein konnten, haben wir sie auf diesem Wege mit dazu geholt
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Es war wirklich eine wunderbare Trauung und wir sind sehr dankbar für alle Helfer, dafür, dass einfach alles geklappt hat und dafür, dass der Regen erst danach kam…
REGEN – ja es hat geregnet, wieviel und wieso der Regen eigentlich ein Segen war erfahrt ihr morgen.

Euch allen wünsche ich einen wunderbaren Feiertag!
Genießt das schöne Herbstwetter !

Eure Dani

 

 

It´s wedding time – Die Deko und viele DIY Ideen

Vielen lieben Dank für eure tollen Kommentare ! Ich freue mich über jedes Wort von euch und freue mich sehr, dass die Fotos und wir euch gefallen <3

Heute gibt es aber mal keine Fotos von uns, sondern von unsrer Deko.
Nach stundelangem Surfen und pinnen auf Pinterest, nach stöbern im tollen Hochzeitsbuch von Steffi und vielem reden und überlegen, haben wir uns für eine rot-weiße Deko entschieden. Zumindest sollten diese beiden Farben immer wieder vorkommen.
Ob auf unsren Einladungskarten, den Liedblättern, auf dem Tisch oder oder…
Und so kaufte ich gefühlte 100 rollen rotes Maskingtape mit weißen Punkten, verschiedene rote Bänder (die wir zum Schluss garnicht wirklich gebraucht haben), Bastelzeug, Krepppapier und noch einiges mehr.
Da wir nicht die allerreichsten sind, haben wir beschlossen, die ganze Deko selbst zu machen.
Und so saßen wir wirklich Abendelang im Wohnzimmer, haben gebastelt, geklebt, überlegt.
Waren im Wald Stöcke sammeln, haben unmengen an Mais gegessen, weil wir 160 leere Maisdosen gebraucht haben und sammelten viele viele leere große schöne Flaschen.

Und JA – es hat alles geklappt, wir haben genug Maisdosen zusammenbekommen und leere Glasflaschen haben wir jetzt noch – falls jemand welche braucht.
Für was das ganze fragt ihr euch !?! Ich zeigs euch …. aber ich warne euch vor – es gibt viel Text und viele Bilder !

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Die Maisdosen waren Gastgeschenk, sowie Namensschild in einem. Wir wollten den Gästen etwas kleines mitgeben und so füllten wir die Maisdosen mit Erde, ich nähte 160 halbe Kaffeefilter an der Seite zu (natürlich mit rotem und weißen Nähgarn !!!), bestempelten sie mit den Worten „seeds of love“ und füllten sie  mit Sonnenblumensamen, knickten sie um und befestigten sie mit einer Holzwäscheklammer an der Maisdose. Auf die Wäscheklammern haben wir die Namen geschrieben und so wurden die Maisdosen auf die Tische gestellt.
Um ein bisschen Licht auf die Tische zu bringen bestempelten wir noch ein paar Butterbrottüten mit „Let it burn“ und „light my fire“. Dann wurde noch eine dünne Kordelschnur drangebunden und natürlich ein Teelicht reingesetzt.

Und in die Mitte noch ein Bouquet mit 3 verschiedenen Glasflaschen, Blümchen – fertig. Das war unsre Tischdeko.
Schlicht aber schön und wir wollten, dass die Leute genug Platz aufm Tisch haben.

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Damit nicht jeder Gast erstmal um 18 Tische rumlaufen und seinen Platz suchen muss, haben wir jeden Namen nocheinmal auf ein kleines Blatt gestempelt und mit Reißzwecken an die im Wald gesammelten Äste gesteckt. Ganz oben am Ast wurde eine Karte befestigt und genau dieselbe Karte war auch nocheinmal am Tisch. So musste jeder Gast einfach seinen Namen auf dem Ast suchen und sich die Karte merken und dann die Karte suchen.

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Wir wollten, dass unsere Gäste sich rundum wohl fühlen. Also gab es viele Decken um sich einfach mal auf die Wiese zu legen, ein paar Spiele und natürlich eine kleine Candybar die ruck zuck leer war.
Überall standen Weinkisten rum, denn wir lieben Weinkisten. Und die Wochen vorher wurden auf dem Flohmarkt noch viele alte Koffer und eine tolle alte Schreibmaschine gekauft, die zu Dekozwecken dienten.

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Rotes und weißes Krepppapier wurde in lange ca 7cm breite Streifen geschnitten und an ein dünnes Seil geklebt. Dieses wurde an zwei Ästen befestigt und machte sich schön als Hintergrund für die Trauung und auch für unsre Fotoecke.

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Und diese kleinen Helfer für die Freudentränen bereiteten mir wirklich viel viel Arbeit. Ich kaufe eine riesen Packung Taschentücher und eine Rolle Butterbrotpapier. Schnitt Stücke zurecht, stempelte und nähte. Wie genau das alles ging, habe ich HIER schonmal erzählt.

So, und dass war´s.
Das ein oder andere wurde auch noch gemacht – zB. 60 Pompoms – ja alle selbst gefaltet und auseinandergefläddert 😉
Aber es hat sich wirklich gelohnt.
Man kann soviel Geld sparen, wenn man vieles selbst macht und auch, wenn wir manchmal echt keine Lust mehr hatten – wir haben es nicht bereut. All das liebe Feedback der Gäste hat alles wieder gut gemacht und auch wir haben uns einfach total an der Deko gefreut und vorallem darüber, dass am Ende einfach ALLES zueinander gepasst hat !

An dieser Stelle auch ein riesen DANKE an alle die so fleißig beim Aufbau und beim Dekorieren geholfen haben – ihr seid toll !!!
Und ein riesen Dank auch hier nochmal an unsre tollen Fotografen

Christoph Bauer
Sally Nikesch
David Weber

Was gefällt euch am besten ? Oder was hättet ihr vielleicht auch ganz anders gemacht?
All my love

eure Dani

Karten hatten wir von Dawanda HIER und Ikea

It´s wedding time – Die erste Begegnung <3

Heute möchte ich euch ein paar Fotos von unserer ersten Begegnung und unserem Fotoshooting zeigen, dass wir ja schon vor der Trauung gemacht haben, um mehr Zeit mit unseren Gästen verbringen zu können !
Mister R. und ich hatten beschlossen uns irgendwo an einer Häuserwand zum ersten Mal zu begegnen.
Wir wollten uns an den Händen nehmen, ohne uns dabei zu sehen. Und somit suchten der Fotograf und ich erstmal eine einigermaßen schöne Wand. Und so wartete ich aufgeregt auf der einen Seite davon auf meinen Bräutigam.

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Voller Vorfreude streckte ich ihm meine Hand entgegen und war einfach überglücklich als er kam und sie nahm.
Es war ein ganz tolles Gefühl zu wissen, dass er da ist, meine Hand hält und ein großer Tag auf uns wartet !
Und dann war es soweit. Und es war wunderschön !

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Wir waren beide echt aufgeregt, betrachteten uns von allen Seiten, beguchtachteten den Blutfleck, küssten uns, hielten uns fest im Arm und waren einfach dankbar, froh und voller Vorfreude auf den weiteren Tag!
Und dann ging es erstmal los zum Paarshooting. Ich sag´s euch – es ist ganz schön anstrengend stundenlang zu grinsen (mir tat Abends echt alles im Gesicht weh) und sich ständig für ein tolles Foto zu knutschen. Aber dass fand ich, um ganz ehrlich zu sein, sogar ganz schön !
Ihr werdet sehen, dass wir sehr viel Spaß beim Shooting hatten und sogar einen kleinen neuen Freund (der Keks heißt) gefunden haben 😉
So, nun aber genug geplappert – hier sind sie, ein paar Fotos von uns beiden

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Achtung – hier kommt Keks

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schuhe

ah ja – dass R kommt ja andersrum

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buchstaben beißen

So – die richtige Bilderflut kommt wohl erst dann, wenn wir noch einige Fotos von dem Fotografen bearbeiten lassen !
Freut euch schonmal drauf. Denn da sind noch ganz viele viele tolle dabei von uns zwei Chaoten.

Morgen zeige ich euch ein wenig Deko und erzähle euch, wieviel davon man selbst und kostengünstig machen kann!
All my love
eure Dani

It´s wedding time – Lets get ready

Genau einen Monat ist es nun schon her – unsere HOCHZEIT.
Und in den nächste Tagen werde ich euch immer wieder ein wenig davon zeigen und erzählen.
Und was kann einen besseren Anfang machen, als der Samstagmorgen und das schön gemacht werden von zwei lieben Freundinnen !?
Nichts. Und deshalb fangen wir genau da an.

Die Nacht war kurz und mir war schon morgens vor lauter Aufregung ganz schlecht.
Aber da muss FRAU durch und es hat sich ja auch gelohnt.
Früh Morgens um kurz nach Acht kam also die liebe Hanna vorbei und hat mit meiner Frisur und dem Makeup angefangen.
Wir haben ein paar Wochen vorher 2-3 Frisuren ausprobiert und uns für eine einfache, aber wie ich finde wunderschöne, Frisur entschieden.

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Es wurden Wellen gedreht, geflochten, Haarspangen ohne Ende reingesteckt und Haarspray verbraucht.

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Während Hanna mir also die Haare schön machte, lackierte Larissa mir die Nägel ( DANKE an euch beide – love you !)
und ich saß ganz ruhig da, mit meinem Nutellabrot in der Hand (ich wurde gezwungen etwas zu essen !!! 😉 und versuchte innerlich nicht durchzudrehen.
Einen kurzen Blick in den Spiegel um zu schaun ob alles passt, ein Schlückchen Sekt, viel Lachen und Reden mit den Mädels, ein kurzes Telefonat mit dem Liebsten, haben mich nach und nach etwas beruhigt.

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Dann kam noch das Makeup und ein Anruf von Mister R. wann wir denn fertig wären und ob wir ein Pflaster hätten.
Er hatte sich nämlich irgendwie am Finger verletzt UND der Kragen des Hemdes hätte einen kleinen roten Fleck.
Und wisst ihr was, ich hing am Telefon und hatte so ein Dejavu. Denn genau das (den Blutfleck am Hemd) hatte ich irgendwie schonmal erlebt. Wie auch immer so ein Dejavu zustande kommt.
Gott sei Dank hat ihn sogut wie keiner bemerkt – den Blutfleck.
Mein Kleid hatte bis dahin Gott sei Dank noch keine Flecken, dafür aber eine kleine Stickerei die ich habe reinsticken lassen und die dieses Kleid nun für immer zu dem meinem macht.
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Ich schlüpfte also in mein Kleid, zog meine Schuhe an und wartete aufgeregt auf den Bräutigam.
Da wir beschlossen hatten die Fotos zu zweit vorher schon zu machen, haben wir uns logischerweise schon vorher gesehen. Trotzdem sollte unser Aufeinandertreffen nicht irgendwo in der Wohnung stattfinden, sondern ein wenig besonders sein. Wie und wo es war erfahrt ihr morgen.

Euch allen einen wundervollen Wochenanfang, mit viel Liebe, Wärme und Segen !
eure glückliche Frau Weiss