Tretet ein und feiert mit – heute gibt´s eine kleine Einweihungsparty

Wuhu – herzlich willkommen in meinem neuen Zuhause.
Endlich habe ich es geschafft und bin umgezogen. Ein paar Kleinigkeiten werden noch verändert, hinzugefügt und schöner gemacht – aber hereinkommen dürft ihr schon. Denn für Besuch ist immer Platz und ich freue mich darüber. Ich hoffe es gefällt euch.
Nehmt euch ein Stückchen Kuchen und schaut euch um.
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5Es gibt ein bisschen Schokoladentarte und ein wunderbares Parfait. Und zwischendrin noch meine neuen kleinen Mitbewohner die Sukkulenten. Hübsch, klein und nicht allzu schwer am Leben zu erhalten.

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Hach, ich freue mich sehr, euch endlich mein neues Zuhause zeigen zu können. Wieso ich umgezogen bin?
Hm, das alte Haus war einfach zu klein, kein Platz mehr um hübsche Bilder aufzuhängen oder neue Deko aufzustellen.
Deshalb findet ihr Fräulein Weiss jetzt hier.
Würde mich freuen, wenn ihr mich wissen lasst was euch gefällt, was nicht und was euch noch fehlt.

3Nun aber genug vom neuen Häuschen. Jetzt wird gegessen.
Und falls ihr diese leckeren Sachen nachmachen wollt – hier sind schonmal zwei Rezepte.
Schokoladentarte aus dem weltschönsten  Törtchenzeit Backbuch.
Zutaten für eine 20cm Durchmesser Backform
200g Butter
200g Zartbitterschokolade
4 Eier
80g Zucker
60g Mehl
30g gemahlene Mandeln
250g Beeren
Puderzucker

Den Ofen auf 160 Grad vorheizen und die Backform einfetten.
Butter und Schokolade bei geringer Hitze schmelzen und zur Seite stellen.
Eier und Zucker verrühren bis die Masse hellgelb ist.
Die Schokoladen-Buttermasse dazugeben und weiter rühren.
Mehl und Mandeln mischen und schnell unterrühren.
Masse in die Form geben und das ganze für ca. 20 Minuten backen.
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10Einen kleinen Beerenshake gibt es auch.
Denn es ist schließlich ein warmer Sommertag und da ist nichts erfrischender.
Und außerdem musste ich meinen neuen Mixer testen.

200g Beeren
3Tl Zucker
500ml Milch
4 Kugeln Eis

Die Beeren mit dem Zucker pürieren, Milch hinzufügen und unterrühren.
Und ganz zum Schluss das Eis dazu und noch ein bisschen schaumig schlagen.
Super einfach und super lecker.

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8Das Parfait Rezept kommt die nächsten Tage.
Denn jetzt kann ich es einfach nicht mehr erwarten euch mein neues Reich zu präsentieren.
Auch wenn, wie gesagt, noch einiges zu machen ist – das Grundgerüst steht.
Und eines sei noch gesagt – wenn einer behauptet ein Blogumzug sei nicht selbst zu schaffen, dann lügt er.
Denn mit vielen tollen youtube Videos geht dass super easy.
Wenn ich das schaffe, schafft ihr das auf jeden Fall auch – sofern es euch betrifft.

Mein Banner hat mir übrigens die liebe Nicola designed.
Vielen vielen Dank noch einmal dafür!!!

1000 Küsschen
eure Dani

 

Schokoladentorte mit feinstem dulce de leche und Frühlingsblümchen und die große Hoffnung eine sonnig gelbe Kitchen Aid zu gewinnen

Yay – das nenne ich mal eine Überschrift. JA – sie ist lang. Aber dafür müsst ihr den folgenden Text nicht mehr so aufmerksam lesen, weil die Überschrift ja schon alles wichtige enthält.
Heute gibt es eine unglaublich leckere Schokoladentorte.
Und mit diesem Rezept mache ich mein wahnsinnigen Gewinnspiel von der lieben luzia pimpinella mit. Zusammen mit Sanella und Rama cremefine wird der World baking day gefeiert. Jeder kann sein Lieblingsrezept unter Luzias Post teilen und nimmt somit am Gewinnspiel teil.
HIER findet ihr alle weiteren Infos dazu.

Angelehnt an ein Rezept von Linda Lomelino von Call me cupcake habe ich mich an diese Schokoladentorte gewagt.
Ich liebe ihren Blog und ganz besonders ihre Bilder. Die sind einfach jedes Mal unglaublich toll und ich wünschte ich könnte nur halb so tolle Fotos machen wie sie. Wirklich wahnsinnig.
Gott sei Dank müssen meine Bilder nicht so perfekt sein um bei diesem Gewinnspiel mitzumachen – aber dafür ist mir die Torte  super gelungen.
Und auch wenn diese Torte schwierig aussieht oder ihr nur bei dem Begriff „Torte“ schon das Handtuch schmeißen wollt – traut euch – es geht ganz leicht!
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1Zutaten für eine wahnsinnig leckere Schokoladentorte 

75 g Butter
270 g Mehl
60 g Kakaopulver
1 1/2 TL Backpulver
1 1/2 TL Bakingsoda
360g Zucker 
2 Eier
225 ml Milch
150 ml starker Kaffee/Espresso 


Schokoladen Espresso Frosting
200 g Zartbitterschokolade 

300 g weiche Butter
60 g Kakaopulver
1/2 TL Vanillezucker 
4 TLstarker Kaffee/Espresso
210-270 g Puderzucker


Füllung
150 ml dulce de leche  – selbstgemachtes Karamell – Anleitung findet ihr HIER
Salz

Ich habe 2 Dosen Kondensmilch für die Karamellherstellung benutzt und alles davon verwendet.

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Den Ofen auf 175 °C vorheizen.
Butter in einem kleinen Topf schmelzen und abkühlen lassen.
Alle Zutaten in einer Rührschüssel gut verrühren und in gefettete Formen geben.
Ich habe eine große und eine kleine Form benutzt. Natürlich gehen auch zwei Kleine. Dann wird die Torte am Ende höher.
Das ganze für 30 – 35 Minuten backen.
Nach dem Backen etwas auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen.

Schokoladen Espresso Frosting

Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
Währenddessen die Butter cremig schlagen, Puderzucker und Kakaopulver nach und nach hinzugeben und alles cremig rühren.
Espresso und geschmolzene Schokolade sowie Vanillezucker hinzugeben und solange rühren bis alles cremig und glänzend ist.

Da ich für die dulce de leche 2 Dosen Kondensmilch benutzt habe war davon reichlich da und ich habe noch eine halbe Dose davon in das Frosting gegeben.
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8So nun ist alles vorbereitet und wir machen uns an die Vollendung der Torte.
Die meisten Kuchen sind nach dem Backen oben etwas rund – ebnet diese Rundungen ab wenn ihr eine Torte mit flacher Oberfläche haben möchtet.
Schneidet dann beide Kuchen in 2 oder 3 Böden. Je nachdem wie hoch euer Kuchen ist.
Gebt auf den untersten Boden nun erst eine Schicht dulce de leche/ Karamell und darauf noch etwas Frosting.
Setzt den zweiten Boden drauf und wiederholt das Ganze bis alle Böden aufeinander sitzen.
Bestreicht das Ganze nun mit einer dünnen Schicht Frosting und stellt die Torte für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank.
Streicht nach den 20 Minuten nun das restliche Frosting auf und um die Torte. Ich habe am Ende einen Löffel genommen und ihn vorsichtig auf das Frosting „geklopft“.
Natürlich könnt ihr das machen wie ihr möchtet.
Und am Ende nehmt ihr noch etwas Salz und streut es oben drauf. Lecker lecker.
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12 11Und jetzt drückt mir ganz fleißig die Däumchen ! Denn ich würde mich wahnsinnig über diese tolle gelbe Kitchen Aid gewinnen !!!
Love
eure Dani

 

Ich back´s mir – Apfel-Zimtschnecken

Wisst ihr was ich liebe ?
Blogprojekte bei denen man mitmachen kann.
Und die liebste Clara von tastesheriff  hat dieses Jahr eine gestartet.
Jeden Monat gibt sie etwas vor und dann darf jeder mitbacken.
Diesen Monat sind die Zimtschnecken dran und schon ganz viele tolle Menschen haben mitgemacht.
Schaut mal HIER   echt wahnsinn was da alles bei rauskam.

Ich hab mich für die ganz „langweilige“ Variante entschieden.
Nämlich ganz normale Zimtschnecken mit Äpfeln drin. Super easy und super lecker !
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Für den Teig braucht ihr
500g Mehl
1 Würfel Hefe
100g Butter
1 Ei
250ml lauwarme Milch
1 Prise Salz
75g Zucker
1 Pck. Vanillezucker

Für die Füllung
3 Äpfel – geschält und fein gewürfelt oder geraspelt
75g Zucker
2 Tl Zimt
2 El zerlassene Butter
und wer mag 100g Rosinen

Diel Milch aufwärmen und die Hefe mit 1 EL Zucker darin verrühren. 
Mit etwas Mehl bestäuben 15 min. gehen lassen. Die restlichen Teigzutaten zugeben und gut mit den Knethaken des Mixers  durchkneten.
Das ganze 60 min. gehen lassen.
Die geraspelten Äpfel mit dem Zimt mischen.
Den Teig zu einem Rechteck ausrollen, mit der flüssigen Butter bestreichen.
Den Zucker darauf streuen und die Äpfel und Rosinen darauf verteilen. 

Von der Längsseite her aufrollen und  in 15 Scheiben schneiden.
Das ganze auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen, und im auf 175°C vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen.
Tada – fertig.
Wer mag kann noch einen Guss aus Puderzucker und Zitronensaft auf die Zimtschnecken geben!

zimtschneckenNun fragt ihr euch bestimmt, wieso ich die Apfel – Zimtschnecken auf einem Jutesack von der Post fotografiert habe.
Nein, nicht einfach so. Sondern dafür gibt es einen Grund. Den kann ich euch jetzt aber leider noch nicht verraten. Aber bald, mir fehlt da nur noch was kleines feines und dann verrate ich´s euch.

So – nun bin ich ganz gespannt was das nächste „Ich back´s mir“ wird und sage DANKE Clara für die tolle Idee!

Habt ihr auch mitgemacht? 
All my love
euer Fräulein Weiss

Eine karamellige Schokoladentarte und fast alles ging schief

Ihr Lieben, ihr glaubt garnicht, wie sehr ich mich freue über den heutigen Post. Denn ich hatte endlich mal wieder Zeit zum Backen und auch, wenn so ziemlich alles schiefging bei dieser Backaktion zeige ich euch heute das Ergebniss.
Und weil der Post schon lang genug ist – werde ich euch im nächsten Post berichten was euch hier dieses Jahr so erwartet und die Gewinner des Weihnachts Give-aways gibt es dann auch bald.

Also  Ofen an und Schürze rum…. denn es gibt  Schokoladen – Karamell – Tarte. Und wo habe ich sie entdeckt… na in der neuen LECKER natürlich.  Und nicht nur ich hab sie entdeckt – denn gestern gab es das Rezept auch schon bei Dani von fabulous food – und zwar genau HIER. Bei ihr hat alles wunderbar geklappt. Bei mir leider nicht… aber lest selbst.

Ich war wirklich hochmotiviert, schaute mir das Rezept an und dachte „hach, easy“
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Und dann ging nach und nach fast alles schief. Naja, eigentlich nicht alles. Der Teig wurde was, denn der geht auch ziemlich einfach.
Aber vorher muss erstmal die Kondensmilchdose in einen Topf mit reichlich Wasser gestellt werden.
Das ganze lasst ihr aufkochen und lasst es ganze 1,5 weitere Stunden zugedeckt köcheln. Danach nehmt ihr die Dose vorsichtig aus dem Topf und lasst sie auskühlen.

Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver, 3EL Kakao, Zucker, Aroma und eine Prise Salz mischen.
1 Ei,  125g  Butter (in Stückchen) und ein EL kaltes Wasser zufügen und mit dem Knethaken kneten – am Ende mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig für 20 Minuten kalt stellen.
Den Ofen auf ca. 180 Grad vorheizen und den 
Teig ausrollen und in eine rechteckige oder eine runde Form legen.
Dass ihr Boden und Rand habt !!!
Den Teigboden nun mit einer Gabel einstechen, Backpapier drauflegen und zum Blindbacken ca. 500g getrocknete Hülsenfrüchte auf das Backpapier geben.
Im heißen Ofen wird das Ganze nun ca. 10 Minuten vorgebacken.
Die Hülsenfrüchte mit dem Backpapier entfernen und den Teig ca. 15 Minuten weiterbacken.

UND DA GINGS SCHON LOS…. denn nachdem ich die Hülsenfrüchte vom Teig genommen und ihn weitergebacken habe – dachte der sich „hach, ich geh dann mal schön hoch“ und dass tat er dann auch. Gott sei Dank hab ich´s gesehen und hab schnell ne ofenfeste Schüssel auf den Teig gestellt.

Inzwischen könnt ihr die Créme double und die Milch erhitzen und vom Herd nehmen.
Die Schokolade in Stücke brechen und darin unter Rühren schmelzen.
2 Eier ververquirlen und die Schokoladenmischung kräftig unter die Eier rühren.

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Nun die Form aus dem Backofen nehmen, Kondensmilchdose öffnen und die dicklich eingekochte Masse auf dem Teigboden verteilen.
Und genau hier ging es los. Ich öffnete die Dose und was war drin… flüssige, etwas bräunliche Kondensmilch. Nix da mit dicklich eingekocht.
Ich hab mich so geärgert, mich gefragt was ich falsch gemacht habe und fing dann an, Zucker zu karamellisieren und nach und nach etwas von der Kondensmilch dazu zu geben. Das hat auch so einigermaßen funktioniert. Nur leider war die Masse am Ende einfach nur HART.
Naja – aber ich hab nicht aufgegeben und brav weitergemacht.
Also, die Karamellmasse  – ob dicklich oder nicht – auf den Boden geben und darauf dann die 
Schokoladenmasse versteichen.
Das Ganze kommt nun nochmal für 10 Minuten in den Ofen.
Den Ofen nach den 10 Minuten ausschalten und die Tarte darin noch 
1 Stunde stehen lassen.
Anschließend herausnehmen und ca 4 Stunden kühlen lassen. Mit Kakao bestäuben und, wenn es nach Dani von fabulous food geht – dann genießt ihr die Tarte dann. Wir haben sie leider garnicht genossen, denn es ging wohl nicht nur das „Kondensmilch dickflüssig kochen“ schief, sondern auch andre Dinge. Denn uns hat die Tarte garnicht geschmeckt. Klar, das Karamell war steinhart und ich konnte die Tarte kaum schneiden – aber auch so hat irgendetwas nicht wirklich geschmeckt.
Und die teilt das Rezept trotzdem auf ihrem Blog denkt ihr vielleicht jetzt.
JA, klar . Denn auch bei mir geht mal was schief und ich bin fest davon überzeugt dass es NICHT am Rezept lag, sondern wirklich an mir und dass die Tarte sicherlich mega lecker schmeckt wenn alles klappt. Probiert es doch mal aus – vielleicht wird sie bei euch was. Und vielleicht versuche ich mich irgendwann nochmal an dieser Tarte. Ich werde es euch wissen lassen !
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So ihr Lieben, geduldet euch noch ein wenig. Ich verrate euch ganz arg bald die Veränderungen die hier bald stattfinden, bzw. was für neue Posts euch hier dieses Jahr erwarten.
Ich freu mich schon und hoffe ihr euch auch !

All my love
euer Fräulein Weiss

Champagner Cupcakes für Silvester – Cupcake des Monats

Ihr Lieben,
nun ist es soweit und das Jahr 2013 hat nurnoch wenige Stunden.
Findet ihr es auch immer so verrückt, wie schnell so ein Jahr vergeht?
Gerade war doch noch Sommer, wir haben wie verrückt unsre Hochzeit geplant und schwupps, sind wir schon 4 Monate verheiratet.
Hier auf dem Blog habe ich Anfang des Jahres mit dem Cupcake des Monats angefangen und jeden Monat habe ich gemerkt, dass die Zeit nicht still steht. Denn jedesmal nahm ich mir vor die Cupcakes Anfang des Monats zu backen und darüber zu bloggen, aber fast jedesmal dachte ich ein paar Tage vor Monatsende noch „ahhh, da war ja noch was“ und manchmal hab ich es auch garnicht geschafft.
Und ja, vielleicht ist das unprofessionell und ich müsste meinen Blog mal genauer planen, mir mehr Listen schreiben und etwas Struktur reinbringen.  Und ja, dass habe ich tatsächlich vor. Aber ich bin Mensch und dass soll auch spürbar sein – für euch !
Ich möchte hier über schöne Dinge schreiben, leckere Rezepte und und und, aber möchte trotzdem greifbar sein und auch mal sagen dürfen, dass nicht immer alles perfekt ist. Aber von 12 Cupcakes des Monats die es hätten werden sollen, habe ich es mit dem heutigen Rezept neunmal geschafft !cupcakesalle

Ja, wieder mal ganz knapp. Aber es gibt ihn – den Cupcake des Monats.
Und wer noch nicht weiß, was es heute als Nachtisch geben soll, diesen Cupcake kann ich nur empfehlen.
Das Rezept findet ihr genau HIER.
Ich war erstmal etwas verwirrt, als ich gelesen habe, dass Jeanny von ZuckerZimtundLiebe bei Steffi auf  OhhhMhhh  schreibt. Bis ich geschnallt habe, dass sie ne zeitlang immer wieder mit einem tollen Cupcake Rezept bei OhhhMhhh zu finden war.

Ich habe das Rezept genau so übernommen und kann nur sagen WAHNSINN !!! Es ist echt super lecker und hat auch schon das GO von meinen lieben Nachbarn bekommen. Und wenn die es mögen, dann kann es nur gut sein.
silvester silvester1 silvester3

silvester4

Ich wünsche euch allen einen wundervollen Tag, lasst das Jahr schön, gemütlich und lustig ausklingen und freut euch auf ein spannendes, tolles, schönes, erlebnissreiches 2014 !!!
All my love,

euer Fräulein Weiss

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