Möhrenglück ~ Leckerster Karottenkuchen für sonnige Frühlingstage

In meinem ganzen Leben habe ich noch keinen Karottenkuchen gebacken. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, ob ich schonmal einen gegessen habe und wenn, dann war der sicher nicht so lecker, denn dann würde ich mich ja dran erinnern.
Aber den, den ich letzte Woche gebacken habe, den vergesse ich sicherlich nicht so schnell, denn der war einfach der Hammer. Super saftig, super lecker und ja, auch wirklich süß. Aber sowas darf auch mal sein. 

Und wann bitte passt Karottenkuchen besser als zur Osterzeit und somit auch zum Frühling. 
Das Rezept habe ich aus dem tollen Backbuch Törtchenzeit – all you need is sweet von Jessi aka. Törtchenzeit und Sonya Kraus.

Rezept für 1 Möhrenglück Törtchen
mit 20 cm Durchmesser

Zutaten für den Teig
500g Möhren mit Grün
80ml Buttermilch
3 Eier
1 TL Vanillearoma
350ml Pflanzenöl
280g Zucker (ich habe nur 250g Zucker verwendet)
500g Mehl
2 TL Backpulver
1 Messerspitze Salz
½ TL Zimt

Für die Creme
120g Butter
700g Puderzucker (ich habe nur 500g Puderzucker verwendet)
250g Frischkäse

Für die Deko
5 EL Krokant (den hatte ich leider nicht Zuhause, deshalb musste ein Spitzenband drumherum)
5 Möhrenköpfchen mit Grün

Zubereitung
Den Ofen auf 165 Grad (Umluft) vorheizen.

Die Möhren schälen und sehr fein reiben, überschüssigen Saft der Möhren abschütten.
Möhren, Buttermilch, Eier und Vanillearoma, Öl und Zucker in eine große Schüssel geben und mit dem Rührer für ca. 2 Minuten vermengen.

Mehl, Backpulver, Salz und Zimt in eine zweite Schüssel geben und vermengen. Dann die Mehlmasse löffelweise in die andere Schüssel geben und immer wieder verrühren, bis der Teig glatt vermengt ist.

Die Teigmenge dritteln und die Böden einzeln für je ca. 20 Minuten backen.
In der Zwischenzeit die Creme vorbereiten.
Dazu Butter und Puderzucker mit dem Rührer so lange in einer Schüssel vermengen, bis sich die Butter aufgelöst hat. Dann den Frischkäse hinzugeben. Die Konsistenz sollte relativ fest, aber noch cremig sein.

Nachdem die Böden ausgekühlt sind, diese jeweils mit 1/3 der Creme bestreichen und stapeln. Danach das gesamte Törtchen dünn mit einer Schicht Creme ummanteln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen und nochmals mit dem Rest der Creme ebenmäßig ummanteln. Dann vorsichtig mit der Streichpalette am unteren Rand des Törtchens ansetzen und die Palette sanft in der Creme nach oben ziehen, sodass ein Streifen entsteht. Den Vorgang rund um das Törtchen wiederholen.

Die unteren 2cm mit Krokant bestreuen – oder wie ich ein Spitzenband darumbinden.
Zum Schluss das Grün der 5 Möhren auf 3cm kürzen und die Torte damit dekorieren.

Das Törtchen durfte der Mann übrigens mit auf die Arbeit nehmen und alle waren super begeistert.
Ich habe natürlich auch ein Stück probiert, hmmm einfach köstlich. Danke liebe Jessi für das leckere Rezept – der wird auf jeden Fall nochmal gebacken.

Esst ihr auch gerne Karottenkuchen? Wie bereitet ihr ihn zu?

Apfel-Zimt Zupfbrot

 

Wie beginnt man einen Blogpost, wenn man fast zwei Monate nichts mehr gebloggt hat.
Mit „Hallo da bin ich wieder“ oder einem „Hallo 2017, hallo Februar“… ich weiß es ehrlich gesagt nicht und deshalb sage ich einfach mal Habari.
Habari ist Kiswahili und bedeutet soviel wie „Hallo. Wie gehts?“

Einen passenderen Einstieg kann ich nach 5 Wochen Kenya ja wohl nicht wählen.
Denn dieses Wort haben wir dort fast jeden Tag gehört oder selbst gesagt.
Aber um Kenya wird es in diesem Beitrag heute noch nicht gehen, sondern um ein super leckeres Apfel-Zimt Zupfbrot. Das Rad habe ich damit zwar nicht neu erfunden, aber es ist einfach zu gut um es nicht mit euch zu teilen.

Rezept für Apfel-Zimt Zupfbrot
für eine Kastenform

Zutaten für den Hefeteig
500g Mehl
1/2 Würfel Hefe
200ml lauwarme Milch
75g Zucker
100g weiche Butter
1 Ei
1 Prise Salz

Zutaten für die Füllung
3 Äpfel
100g geschmolzene Butter
1EL Zimt
3EL Zucker

Zubereitung
Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen und eine Mulde bilden.
Hefe in die lauwarme Milch bröseln und verrühren, bis sich die Hefe auflöst und in die Mehlmulde geben. Mit etwas Mehl verrühren und zugedeckt 30 Minuten gehen lassen.
Butter und Ei dazugeben und alles gut verkneten, bis kein Teig mehr an den Händen klebt. Sollte dies der Fall sein, noch etwas Mehl dazugeben.
Den Hefeteig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen – am besten eine gute Stunde, damit sich sein Volumen verdoppeln kann.

In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.

Den Hefeteig noch einmal kräftig durchkneten, je besser man den Teig knetet, desto gleichmäßiger geht er beim Backen auf. Also ruhig einige Minuten kneten.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1,5 cm dick zu einem Rechteck ausrollen.
Die geschmolzene Butter mit dem Zimt und Zucker mischen und gleichmäßig auf dem Teig verstreichen und dann die Apfelstückchen darauf verteilen.
Nun wird der Teig in Streifen und dann in Quadrate geschnitten.
Achtet darauf, dass die Quadrate gut in eure Kastenform passen.
Die Kastenform einfetten und immer 4-6 Quadrate auseinander legen und dann in die Kastenform legen.
Ich habe manche „Päckchen“ auch quer in die Kastenform gesetzt.

Den Ofen auf 175 °C vorheizen und das Zupfbrot für ca. 40 – 45 Minuten goldbraun backen. Nach dem Backen 10 Minunten auskühlen lassen, aus der Form holen und wer mag, kann das ganze noch mit Puderzuckerguß bestreichen.

Das tolle am Zupfbrot ist, dass man es, wie der Name schon sagt, einfach zupfen kann. Man muss es nicht schneiden, sondern kann sich einfach eine Lage nach der anderen abzupfen und genießen.

Ich glaube demnächst werde ich mal ein herzhaftes Zupfbrot machen, mit vielen leckeren Kräutern. Das ist glaube ich auch richtig lecker.

Die schönsten Osterlinks und ein super leckerer Zimt-Zucker-Marzipan Zopf

Hach, Ostern naht und ich hätte da noch so einiges was ich euch gerne zeigen würde, aber einfach keine Zeit dafür.
Deshalb wird heute nicht lang rumgefackelt sondern ich zeige euch ein paar meiner Lieblingslinks zu Ostern und einen mega leckeren Zimt-Zucker-Zopf mit Marzipan den ich letzte Woche gebacken habe.

hefe5

 

hefe3

Wunderschönes Ostermobile – ich würde es so gerne nachmachen und aufhängen, aber die Zeit rast….

Fräulein Klein hat einen kleinen Oster sweet table gezaubert und ich hätte gerade so gerne ein Stückchen von dieser Torte.

Ich glaube ich habe noch nie so schöne Eierbecher gesehen – und die kann man sogar ganz einfach selbst machen. hach

Dieser Desktophintergrund schreit zwar nicht „Hallo Ostern“ dafür aber „Hallo Frühling“ und dass gehört ja fast zusammen.

Einfach total krass ist dieser Hase den man sich selbst zusammenfalten, kleben, schneiden… kann.

Braucht ihr noch ein Rezept für die Ostertage – wie wäre es mit diesem leckeren Bärlauch Scones Rezept.

Wer braucht noch ein paar hübsche Anhänger für´s Osterkörbchen oder kleine hübsche Karten – bitte hier entlang.

Kleine Vögel im Glas – eine ganz zauberhafte Idee für ein Osternest.

hefe6

Zimt Zucker Zopf mit Marzipan
Hefeteig

200 ml lauwarme Milch
1 Würfel (42 g) Hefe
500 g + etwas Mehl
50 g Zucker
Salz
50 g Butter

Füllung
1 Ei
50g Zucker
60g Butter
2 EL Zimt
50g gemahlenen Mandeln
1 Päckchen Vanillezucker
300 g kalte Marzipanrohmasse

Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde bilden. Die Hefe hineinbröseln und den Zucker dazugeben.
Die Milch erwärmen und unbedingt darauf achten, dass die Milch nicht zu heiß ist. Lieber zu kalte wie zu heiße Milch nehmen.
Lauwarme Milch über den Zucker und die Hefe geben, Butter in kleine Stücke schneiden und auch ab damit in die Schüssel.
Das ganze nun mit etwas Mehl bedecken und an einem warmen Ort 10 Minuten gehen lassen.
Danach eine Prise Salz hinzugeben und mit den Händen den Hefeteig kneten.
Den Teig nun zugedeckt 30 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten.
Dafür Zimt, Zucker, Mandeln und Vanillezucker mischen.
Marzipan in kleine Stücke brechen und mit dem Ei verrühren.
Die Butter schmelzen und abkühlen lassen.

Nun den Teig auf etwas Mehl nochmal gut durchkneten und zu einem Rechteckt ausrollen.
Mit 2/3 der lauwarmen Butter bestreichen und die Marzipanmischung darauf verteilen und die Zucker-Zimt-Mandel Mischung darauf verteilen. Dabei einen ca. 2 cm breiten Rand frei lassen.
Den Teig von der Längsseite her aufrollen und auf einen Bogen Backpapier legen und der Länge nach fast durchschneiden.
Teigstränge zu einer Kordel drehen und die Enden zusammendrücken.
Mir der restlichen Butter bestreichen und an einem warmen Ort 20 Minuten gehen lassen.

Den Zopf bei 175 Grad ca. 25-30 Minuten backen und danach genießen.

Hier noch eine grobe Foto-Anleitung

hefe1

 

hefe2

Schaut mal hier gibt es ein kleines hübsches aufklappbares Ei.

Ein Osternest aus Modelliermasse finde ich auch ziemlich cool. Vorallem weil man das auch danach noch für das Lagern der Eier benutzen kann.

Eierbomben – was für eine geile Idee.

Noch ein hübsches Freebie – nämlich einen Linolschnitt – Hasenkopf.

Und warum wir Ostern eigentlich feiern, um was es an Ostern wirklich geht, dass könnt ihr euch hier mal anschaun.

hefe4

 

hefe7

So ihr Hübschen, dass wars dann mal. Ich wünsche euch allen wunderschöne Ostern.
Ich wünsche euch ein paar ruhige Tage, an denen ihr Zeit mit Freuden und Familie habt, an denen ihr abschalten könnt und vielleicht denkt der ein oder andere darüber nach, warum wir Ostern eigentlich feiern. Ich wünsche euch auf jeden Fall ganz viel Freude, Liebe, Frieden und Segen!

1000 Küsschen
eure Dani

Dremelei oh DremelEI – was hab ich mir bloß dabei gedacht

Hübsche große Gänseeier mit tollen Mustern. Das wollte ich. Kleine feine Löcher in den Eiern, Blümchen und was man sonst noch so dremeln kann. Wie gut, dass der Dremel meiner lieben Arbeitskollegin noch bei uns stand. Mister R. hatte ihn für den Bau unserer Kommode verwendet und wir hatten ihn noch nicht zurück gegeben. Mein Glück.
Dass ich noch nie mit einem Dremel gearbeitet hatte interessierte mich nicht. Ich wollte das einfach. Ich war ziemlich zuversichtlich und auch als Mister R. sagte „Hast du denn so ne ruhige Hand?“ – machte ich mir noch keine Sorgen.

12

Da ich keine Gänseeier hatte, begann ich an ganz normalen Hühnereiern zu üben. Und tada, es klappte, wie man an meinem ersten Versuch sieht.

11
Und als ich am Samstag dann noch Gänseeier fand war ich super happy und legte richtig los.
Erst ziemlich vorsichtig, dann aber mit immer mehr Tempo. So ein Dremel ist wirklich der Oberhammer ( falls mir jemand also einen schenken will – nur her damit).
Nur so richtig raus habe ich das mit dem Dremel noch nicht – denn da gibt es so unglaublich viele Aufsätze und Möglichkeiten – die teste ich dann vielleicht nächstes Jahr. Aber mit den paar Löchern die ich gedremelt habe kann man schon so einiges anstellen. Und was, das zeige ich euch jetzt.

1

3

2

5

Einfach nur dremeln war mir dann natürlich doch zu langweilig, deshalb wurden ein paar Eier noch bestickt.
Dafür habe ich in die Rückseite der Eier eine große Öffnung gedremelt um gut mit der Nadel durch zu kommen.
So ganz ohne Verluste hat es dann aber doch nicht geklappt die Dremelei – ein Ei ging komplett zu Bruch, eines gefiel mir nicht und von einem blieb mir nur de Hälfte – die wurde aber trotzdem bestickt  und aufgehangen.

8

10

Gebacken habe ich auch. Und zwar einen Hefekorb. Ehrlich gesagt waren es zwei.
Denn ich werde so langsam perfektionistisch. Woher das kommt weiß ich ehrlich gesagt auch nicht.
Vor einigen Monaten da habe ich 5 Sachen gleichzetig gemacht, alle 5 nicht 100 %ig, aber trotzdem gut. Ich war meistens zufrieden mit dem Ergebnis. Aber seit einigen Wochen geht das nicht mehr. Ich versuche eins nach dem anderen zu machen und versuche es richtig gut zu machen.
Und deshalb wurde nicht nur ein Hefekorb gebacken, sondern einen Tag später noch einer – denn der erste wurde nicht so wie ich wollte. Der zweite wurde aber noch schlechter – einen dritten gab es dann aber nicht. Perfekt ist er nicht geworden mein erster Korb – aber am Ende des Posts gibt es trotzdem eine kleine Anleitung für euch. Habe ja schließlich alles ganz arg toll und professionell mit dem Handy fotografiert.

7

9

13

Ich mag unsere schlichte aber hübsche Osterdeko sehr. Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach geht ein paar Löcher in Eier zu dremeln – klar, ratzfatz geht es jetzt nicht und somit kann ich diesem Post auch nicht meinen tollen „easypeasy“-Stempel aufdrücken, aber es macht wirklich Spaß und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ach ja, und hier noch eine kurze Fotoanleitung für den Hefekorb.

 

yay

Die ersten Reihen sahen super aus – da habe ich die einzelnen „Schlangen“ noch dicht an dicht gemacht, nur dann ging mir der Teig aus und ich ließ zuviel Abstand und somit gab es unschöne Löcher als der Korb fertig gebacken war. Und vom zweiten Korb wollen wir mal garnicht reden – da ging auch vieles schief, aber lecker war er trotzdem. Denn ich habe da ein ganz einfaches Hefeteigrezept – dass gibt es aber erst Ende der Woche.

HIER findet ihr übrigens meine Osterposts der letzten Male. Guckt euch nur die Fotos nicht zu genau an…. ich weiß auch nicht was ich da gemacht habe. *tröööölölö*

Was habt ihr bisher so gebastelt für Ostern? Oder gebacken?
Zeigt mir eure Ideen – ich bin gespannt.

1000 Küsschen,
eure Dani

Kleines mächtiges Törtchen aus Waffeln

Hallöchen du Liebe und du Lieber,
schon viel zu lange gab es hier nichts Süßes mehr und dass ändert sich heute.
Nicht, dass ich zur Zeit zum Backen komme – überhaupt nicht. Aber vor ein paar Wochen habe ich bei „Deutschland backt mit Toffifee“ mitgemacht und ein Waffel-Karamell-Törtchen eingereicht. Gewonnen habe ich sie leider nicht – die KitchenAid, aber das Törtchen kann ich euch ja trotzdem zeigen.

2

Was du alles so brauchst
Für den Waffelteig
250g Butter
200g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
500g Mehl
1 Pck. Backpulver
80g Kakaopulver
500ml Milch

Für die Füllung
1 Päckchen Toffifee
eine Dose gezuckerte Kondensmilch
300g gehackte Haselnüsse

Topping
200g Schokolade

1

Die Waffeln
Margarine, Zucker, Eier und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann Mehl, Backpulver und Milch hinzugeben und verrühren. Danach im Waffeleisen goldbraun backen.

Die Füllung
Die Dose Kondensmilch geschlossen in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Aufkochen lassen und das ganze 2 Stunden kochen lassen – so entsteht Karamell. Nach den 2h Kochen gut abkühlen lassen und die Dose öffnen.

Tofiffee klein hacken und zur Seite stellen.
Haselnüsse ebenfalls zur Seite stellen.
Nachdem ihr alle Waffeln gebacken habt legt ihr die erste Waffel auf eine Tortenplatte und bestreicht die Waffel mit etwas Karamell. Darauf gebt ihr ein paar gehackte Haselnüsse und legt Waffel Nr. 2 drauf. Diese bestreicht ihr wieder mit Karamell und streut die kleingehackten Tofiffee darüber. Nun kommt Waffel Nr. 3 usw. dies tut ihr solange, bis ihr die gewünscht Höhe habt.
Ganz zum Schluß schmelzt ihr die 200g Schokolade und gießt sie über das Waffel-Toffifee-Karamell Törtchen.

4

Wenn du natürlich gerade fastest oder vorhast Gewicht zu verlieren, dann ist das Törtchen nix. Denn da sind jede Menge Kalorien drin. Dass war Mister R. aber völlig egal. Innerhalb von drei Tagen hat er das Teilchen verputzt. Und zwar alleine ! Ja echt. Ich habe nur ein winziges Stückchen abbekommen und dass hat schon gereicht. Nicht weil es nicht lecker war – ganz im Gegenteil. Da ist soviel Zucker drin, da muss es ja einfach schmecken. Aber genau deshalb fand ich es jetzt nicht ganz so dramatisch.

Magst du Toffifee? Und hast du vielleicht auch bei dieser Aktion mitgemacht? Wenn ja, mit was für einem Rezept?
Ich wünsch dir was!

1000 Küsschen
deine Dani

PS.: Bald ist der Dezember da – und ich verrate dir was – es wird einige hübsche Dinge hier geben!