It´s cold outside ~ Lieblingslinks

Draußen wird es immer kälter und ich freue mich schon unglaublich auf den 3.12. Denn dann fliegen wir nach Afrika – fliehen von Schnee, Kälte und dem vorweihnachtlichem Stress.
Aber ich bin auch ein bisschen traurig, denn so richtig in Weihnachtsstimmung komme ich gerade nicht. Denn ich habe weder einen Adventskranz gebastelt noch die Wohnung dekoriert – denn wir sind ja lange weg.
Und um trotzdem ein bisschen Weihnachtsfeeling zu bekommen, stöbere ich durch verschiedene Blogs und erfreue mich an dem, was andere Tolles machen. Hier also meine liebsten Links.

Ich liebe ihn ja, den wundervollen Blog Herz&Blut. Die Fotos sind einfach immer wieder unfassbar schön und dieser Punsch sieht einfach so so lecker aus.

Seit Mitte Oktober ist er wieder da, der wunderschöne Blog von der schönen Duni. Und sie legt gleich wieer so richtig los. Ganz besonders gut gefällt mir ihre minimalistische Winterdeko und das Rezept für Chilli-Honig-Nüsse klingt auch spannend.

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Ich habe es dieses Jahr leider nicht geschafft einen Adentskalender u machen, aber wer noch einen machen möchte und Ideen für die Füllung braucht, der sollte unebingt bei der lieben Ina vorbeischaun.

Und auch bei Renaade gibt es eine schöne und super einfache Idee für einen Kalender.

Ohne Kekse geht bei mir die letzten Tage garnichts. Wie gut, dass man überall tolle Rezepte findet. Bei Marlene findet ihr eines für leckere Zimt Hafer Cookies.

Ich wollte schon immer mal eines bauen – ein Lebkuchenhaus. Nadine und auch die Mädels von der Kreativfabrik haben es gewagt und ich finde die Häuser sehen echt toll aus.

Ganz wunderschöne Geschenkanhänger findet ihr hier. Hach, die sind echt toll.

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Wer die liebe Lisa kennt, der weiß, dass sie Fimo liebt und daraus unheimlich tolle Dinge zaubert – diese Geschenkeanhänger zum Beispiel.

Du brauchst noch einen Adventskranz. Bei Carina gibt es einen schlichten, einfachen Kranz mit Kork und auch Annette zeigt auf ihrem Blog eine schöne, schnelle Idee.

Meine liebe Lou hat eine ganz arg wunderschöne Adventskalender Idee – schaut unbedingt bei ihr vorbei. Es ist wirklich toll.

Das erste Fotobuch ~ Saal Digital

*Kooperation

Vor allem in den ersten Monaten macht man ja unfassbar viele Bilder von seinem Baby. Auf meinem Handy sind kaum noch Fotos von etwas anderem, geschweige denn Speicherplatz für anderes.
Aber auch mit der Kamera mache ich immer wieder Fotos und diese verschwinden dann irgendwann in einem Ordner auf dem Rechner, dort bleiben sie einige Monate und werden irgendwann sortiert und ausgedruckt.

Die Fotos von unserem Familienshooting wollte ich aber nicht so lange nur auf dem Rechner haben. Denn die sind einfach so unfassbar schön geworden und ich freue mich total, dass wir sie jetzt in einem schönen Fotobuch haben.
Jeden Tag gucken wir die Fotos mit unserem kleinen Schatz an und er grinst bis über beide Ohren.

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Bei Saal Digital kann man ganz einfach und schnell ein solches Fotobuch gestalten.
Ich habe mich für ein DIN A5 Format entschieden und habe die Bilder matt drucken lassen.
Die Software ist super zu bedienen und so war ich nach nur wenigen Minuten mit dem Gestalten fertig und kaum habe ich auf Bestellen gedrückt, war das Fotobuch auch schon im Briefkasten.
Okay – so schnell ging es nun auch wieder nicht, aber nach nur drei Tagen hielt ich das Ergebnis in den Händen und bin sehr zufrieden.
Was mir besonders gut gefällt, sind die dicken Seiten und dass man ein Bild auf die komplette Breite des Buches drucken lassen kann und der Knick in der Mitte dabei überhaupt nicht stört. Das Bild sieht trotz „Seitenknick“ super aus.

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Wie handhabt ihr das mit Fotobüchern? Druckt ihr euch eure Fotos noch aus und klebt sie ein oder gestaltet ihr auch gerne online so ein Buch?

Die wunderschönen Fotos hat übrigens die liebe Julia von Lieblingsbilder gemacht – schaut unbedingt mal bei ihr vorbei.

Ich liebe dich ~ ein Liebesbrief an meinen Sohn

 

Mein liebster Schatz,

ich bin es, deine Mama. Ich liebe dich, weißt du dass eigentlich.
Ich habe dich von der ersten Sekunde an geliebt.
Früh morgens bin ich aufgestanden um einen Schwangerschaftstest zu machen und was soll ich sagen, ich bin total aufgeregt zurück zu deinem Papa ins Bett gehüpft, habe ihn geweckt und gesagt „Du wirst Papa“
Schon da habe ich dich mit meinem ganzen Herzen geliebt. Wir haben dich geliebt.

Und dann, dann habe ich dich 9 Monate direkt unter meinem Herzen getragen.
Zu wissen, dass du in meinem Bauch heranwächst, von mir abhängig bist und mich brauchst, dass war und ist ein schönes Gefühl. Ich habe es geliebt deine Tritte zu spüren, zu beobachten wie mein Bauch sich verformt wenn du dich bewegst. Deinen Herzschlag zu hören wenn die Hebamme da war und zu wissen, dass ich dich irgendwann hoffentlich in meinen Armen halten kann.

Und nun bist du schon fast ein Jahr hier bei uns.
Es ist noch kein Tag vergangen an dem ich dich nicht voller Liebe und Dankbarkeit angesehen habe.
Ich liebe dich, weil du so wundervoll bist.
Weil du so ein schöner und fröhlicher, kleiner schlauer Kerl bist.
Ich liebe es, dass du wirklich jeden Menschen dem wir begegnen, anlächelst.
Du unterscheidest die Menschen nicht. Jeder hat deine volle Aufmerksamkeit und jeder hat es verdient, von dir angelächelt zu werden. Du hast ein ganz großes und liebevolles Herz, dass weiß ich.
Das spüre ich.

Ich liebe es, wie sehr du dich freust, wenn dein Papa die Türe reinkommt. Du strahlst über dein ganzes Gesicht und bist total aufgeregt, willst sofort von ihm in den Arm genommen werden und krabbelst ihm überall hinterher.

Ich liebe es, wie sehr du dich darüber freust, wenn du etwas Neues gelernt hast und man dich dafür lobt.
Du bist dann immer mächtig stolz und dass ist so schön!

Ich liebe die Geräusche die du machst. Manchmal knurrst du wie ein Löwe und lachst dich schlapp wenn man es dir nachmacht oder vormacht. Ein anderes Mal quietscht du einfach nur rum, vor allem dann, wenn du bestimmte Kuscheltiere siehst. Als würdest du mit ihnen reden.

Ich liebe dich.
Weil du mich sooft zum Lachen bringst.
Wenn du wieder mal wie ein kleiner Hund durch die Wohnung krabbelst und dabei irgendetwas im Mund stecken hast.
Wenn du mir den Schal entgegenhältst weil du möchtest dass wir „Wo ist die Mama“ spielen.
Wenn du dein Gesicht verziehst wenn du etwas isst, das du noch nicht kennst.

Ich liebe dich, weil du mich an meine Grenzen bringst.
Wenn du zum Beispiel einfach nicht einschlafen willst oder du das ganze leckere Essen einfach auf den Boden schmeißt. Wenn du meckerst und meckerst und ich deine Laune durch nichts ändern kann.
Ja, da bin ich manchmal am Ende und trotzdem ist am Ende der Geduld noch so viel Liebe, dass ich dir gar nicht böse sein kann.

Ich liebe es, wenn du mit deinen Augen klimperst, wenn du deine Zunge rausstreckst und lustige Geräusche damit machst, ich liebe es, wenn du weinst und sofort ruhiger wirst, wenn ich dich stille und sanft über deinen Kopf streichle.
Ich liebe deine weichen Haare und deine zarten Finger. Deine süße kleine Nase und deine besonderen Zehen. Ich liebe dich über alles und ich bin mehr als dankbar, deine Mama zu sein!

Deine Mama zu sein ist das Schönste auf der Welt!
Ach mein kleiner Schatz – du bist einfach toll.
Und hey, falls du es noch nicht weißt – ich liebe dich!

Tausend Küsse,
deine Mama

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Fotocredit: Julia R. – Lieblingsbilder 

Aufwiedersehen Sommer

Eigentlich ist er ja schon vorbei – der Sommer, aber so wirklich verabschiedet habe ich mich noch nicht.
Vorallem nicht hier auf dem Blog, denn eigentlich habe ich im Sommer soviel gemacht, was ich euch hier gerne zeigen wollte, aber ich bin einfach nicht dazu gekommen. Deshalb zeige ich euch heute, was es im Sommer so bei uns gab und verabschiede mich endgültig. ( vom Sommer – nicht vom Blog 😉

Angefangen hat unser Sommer mit einem wunderschönen Kurzurlaub mit unseren besten Freunden.
In Oberhamersbach auf einem kleinen Bauernhof, haben wir es uns richtig gut gehen lassen.
Unser kleiner Mann hat zum ersten Mal Ziegen und Kühe gesehen und hat alles super mitgemacht.

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Wirklich viel unternommen haben wir nicht. Wir waren jeden Tag ein bisschen spazieren, waren mal Minigolfen und an einem Tag in Offenburg. Aber wenn man die besten Freunde mit im Gepäck hat, muss man nicht viel unternehmen. Wir haben viel geredet, zusammen gekocht und die Zeit einfach sehr genossen.

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Im Juli hatten wir dann nochmal sowas wie Urlaub, denn wir durften eine Woche das Haus von guten Freunden hüten.
Und das Haus und der große Garten sind einfach so wunderschön, dass es wirklich wie Urlaub war, obwohl der Liebste arbeiten musste.
In der Woche dort, habe ich leckeres Baguette gebacken, Zitronen-Kräuterbutter gemacht, ganz viel leckeren Aprikosen-Eistee getrunken und Geburtstag gefeiert.

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Du lieber Sommer – du warst wirklich schön.
Aber jetzt, jetzt freuen wir uns so richtig auf den Herbst, auf bunte Blätter, Kürbis und warmen Tee.

Ich möchte nicht perfekt sein – ich möchte echt sein

Die letzten Wochen ist es hier sehr ruhig.
Manchmal ist es mir fast zu ruhig, denn eigentlich würde ich gerne mal wieder etwas bloggen, habe sogar schon vor Wochen einige Shootings gemacht aber kam bisher einfach nicht dazu, die Bilder zu bearbeiten und Texte zu schreiben.
Und dann, wenn ich Abends mal ein Stündchen Zeit habe, weil der Kleine endlich schläft, setze ich mich doch lieber aufs Sofa und häkle etwas oder verbringe Zeit mit meinem Mann.
Es liegt aber nicht nur an der wenigen Zeit, dass ich gerade so selten blogge. Es liegt auch daran, dass ich total unzufrieden bin. Unzufrieden mit meinem Blogdesign, unzufrieden mit vielen Posts, mit der Qualität meiner Bilder und und und.
Kennt ihr das? Man gibt sich Mühe, man hat Freude beim Vorbereiten und Fotografieren und am Ende, am Ende mag man alles nicht – warum?
Weil man vergleicht. Immer und immer wieder.
So geht es zumindest mir. Ich sehe dann andere Blogs, sehe was für wunderschöne Bilder die anderen machen, was für tolle Texte sie schreiben, wie kreativ sie sind und wie leicht ihnen alles von der Hand zu gehen scheint.
Ich sehe wie sie leben, sehe ihre tollen Wohnungen, ihre wunderschönen Instagrambilder, sehe, dass sie eine viel bessere Kamera haben als ich, dass sie ein viel besseres Bildbearbeitungsprogramm haben als ich und dann, dann habe ich einfach keine Lust mehr.
Ich bearbeite meine Bilder mit Photoscape, habe keine Reflektoren, keine Wohnung die lichtdurchflutet ist, geschweige denn einen Garten.
Ich habe vom Bloggen eigentlich keine Ahnung, verzweifle manchmal mit dem ganzen html-Scheiß und bin froh, dass mein Blog irgendwie läuft – denn Geld um jemanden dafür zu zahlen, der sich um all das kümmert, habe ich auch nicht.

Ich möchte hier garnicht meckern und ich möchte auch kein Mitleid oder sonst etwas. NEIN, ich möchte mir selbst einen Tritt in den Hintern verpassen, denn all das was ich gerade geschrieben habe, sollte mich nicht daran hindern, FREUDE am Bloggen zu haben.
Ja, dann habe ich eben nicht so wahnsinnig tolle Bilder wie andere, aber ich habe mein Bestes gegeben.
Ich möchte aufhören mich zu vergleichen. Ich bin ich und dass ist super so.
Ich möchte hier wieder das posten, was mich glücklich macht. Schöne Dinge, leckere Rezepte, Gehäkeltes, Gedichte…
und ich möchte mich nicht unter Druck setzen lassen! Am allerwenigsten von mir selbst.
Klar, ich möchte mich weiterentwickeln, besser werden, mir mehr Dinge beibringen, aber nicht für den Blog, sondern für mich.
Gerade zB. fange ich an zu sticken – es macht mir total viel Spaß und ich möchte wirklich gut darin werden, weil ich es total schön finde, was man alles daraus zaubern kann. Und auch, wenn etwas mal nicht 100 %ig perfekt ist, werde ich es hier zeigen.
Denn auch ich bin nicht perfekt, keiner ist es.

Und jetzt, jetzt habe ich wieder einen etwas zusammenhangslosen Text geschrieben – unperfekt eben.
Aber dieser Blog soll nicht perfekt, sondern ECHT sein!