herbstlich schöne Freitagslieblinge

Ich melde mich zurück aus der Versenkung.
Ganz ehrlich, ich vermisse das Bloggen, das Fotografieren, das Schreiben, das Lesen von anderen Blogs.
Aber ich komme zur Zeit kaum dazu – ist der Große im Kindergarten nutze ich die Schlafenszeit vom Kleinen meistens dafür, mal ganz in Ruhe nen Kaffee zu trinken, bisschen Ordnung zu machen oder oder
Und Abends gucken wir einfach meistens mal entspannt nen Film, lesen vielleicht mal was oder ich gehe früh ins Bett, weil unsere Nächte zur Zeit wirklich Horror sind.

Aber genug gemeckert. Ich möchte das ändern und wieder regelmäßiger bloggen.
Und heute mache ich es mir total einfach und zeige euch meine liebsten Blogbeiträge die ich die letzten Tage gelesen habe.

Los geht es mit Lena. Lenas Blog Segenregen habe ich erst vor ein paar Monaten entdeckt bzw. ihren Instagramaccount. Und hach, Lena findet einfach sooft die passenden Worte, schreibt ihre Gedanken nieder und berührt meine Seele. In ihrem letzten Post geht es um eine kleine Apfelernte und das Geschenk der Liebe.

Bei meiner liebsten, hübschesten Syl gibt es immer, wirklich immer, die tollsten Fotos und gesündesten Rezepte. Vor ein paar Tagen hat sie zB. Hagebuttenpulver selbst gemacht – für was das alles gut ist, verrät sie auch.

Heike – noch eine, bei der es immer super leckeres Essen gibt. Diese Woche gab es bei ihr unter anderem diesen super lecker aussehenden Kürbiskuchen mit Frischkäsefrosting. Ich möchte jetzt sofort ein Stück davon.

Bei Bine gab es Grünkohlsalat – den muss ich dringend mal nachmachen, denn ich glaube ich habe noch nie Grünkohl gegessen. Der Salat sieht super knackig und frisch aus – lecker.

Silvia hat ein Igelhäuschen gebaut. Es sieht so toll aus und die Igel die darin ein Zuhause finden, werden es sicher mega gut haben.

Bei Julia gibt es super einfache aber unglaublich tolle DIY Kissen und bis morgen gibt es sogar noch was zu gewinnen – also schaut schnell vorbei.

Herbstlich ist der „Last Minute Adventskalender zum Ausdrucken“ von Luisa zwar nicht, aber dafür mega schön und noch dazu kostenlos.

Welche Blogbeiträge haben euch die letzten Tage gefallen?

Die Bilder, die ich in diesem Beitrag verwende sind von Relleomein, Syl-loves und Bildschoenes 

 

 

 

 

 

Kinderdinge ~ Vasili Lights ~ ein Oktopus im Kinderzimmer

Kooperation

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Endlich hängt er im Kinderzimmer, der wunderschöne Oktopus von Vasili Lights.
Über Instagram bin ich auf Vasili Lights aufmerksam geworden und habe mich sofort in die Lampenschirme verliebt. Egal ob Schildkröte, Fisch, Qualle, Delfin oder Oktopus – sie sind alle super toll und ein echter Hingucker.

2015 wurde Vasili Lights von den beiden Architekten Vasili Popov und Lidiya Koloyarskaya in Amsterdam gegründet. Wo sie sich ihre Inspiration holen, erkennt man sofort, wenn man ihre Auswahl an Papier-Lampenschirmen sieht – das Meer. Jede ihrer Lampen ist aber auch eine Art Reflektion ihrer Vergangenheit als Architekten und mit viel Liebe zum Detail gestaltet.

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Als ich die Lampe ausgepackt habe, war ich schon voller Vorfreude und habe direkt mit dem Falten begonnen. Denn die Lampen kommen nicht schon fertig bei einem an, sondern als Bastelset. Man muss nur alle Einzelteile falten und zusammenkleben. Alles ist nummeriert und man kann eigentlich nichts falsch machen. Zu Beginn bin ich dabei zwar schier verzweifelt, aber wenn man den Dreh einmal raus hat, geht es total fix und nach zwei gemütlichen Serienabenden, war die Lampe fertig. Ich finde es ja total spannend, dass aus mehreren flachen Papierstücken am Ende so ein Lampenschirm wird und hätte jetzt am liebsten selbst ein Programm, dass mir aus 2D Dingen 3D Dinge zaubert.

Der Oktopus sieht übrigens nicht nur schön aus, wenn er einfach nur so rumhängt, sondern natürlich auch, wenn er an ist.
Die unendlich vielen kleinen und großen Löcher, die übrigens (wie das komplette Set) per Laiser ausgeschnitten werden, lassen den Oktopus einfach super toll aussehen.

Ich finde es ja schon total schade, dass wir nur eine Deckenlampe im Kinderzimmer haben, denn so eine Qualle fände ich auch noch mega cool.
Welches Tier gefällt euch am besten?

THANK YOU Vasili for the wonderfull lampshade !

 

 

 

 

Rezepte ~ leckerste Erdbeer-Rhabarber Crostatas

Der Sommer ist da. Ja, ich weiß, schon etwas länger, aber ich bin irgendwie erst vor ein paar Tagen so richtig im Sommer angekommen. Erdbeermarmelade habe ich zwar schon gekocht, aber am See war ich bis vor 8 Tagen noch nicht.
Und mit dem Sommer kommt nicht nur Sonne, Sommerregen, ein bisschen Bräune und schlaflose Nächte weil es zu heiß ist, sondern auch leckeres Essen. Sommerliche Salate, Gegrilltes, Wassermelone, Erdbeeren, … und unglaublich leckere Rhabarber-Erdbeer-Crostatas.

Die sind wirklich so so lecker und ich habe sie in den letzten Wochen schon ein paar Mal gemacht und bevor die Erdbeerzeit bald vorbei ist, teile ich noch eben fix das Rezept mit euch.

Erdbeer-Rhabarber Crostatas

Zutaten
für ca. 8 Crostatas

Für den Teig
190 g Mehl
60 g Puderzucker
1 Prise Salz
150 g kalte Butter
1 Ei

Für die Füllung
150 g Zucker
30 g Mehl
350 g frische Erdbeeren
175 g Rhabarber

Zubereitung
Für den Teig alle Zutaten in einer Schüssel kräftig durchkneten, in ein verschließbares Behältnis geben und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Für die Füllung den Rhabarber und die Erdbeeren waschen und in kleine Stücke schneiden.
Danach in einem Topf mit dem Zucker und dem Mehl vorsichtig erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dabei immer gut rühren, damit nichts anbrennt.

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Aus dem Teig macht ihr nun ca. 8-10 Teile und rollt daraus Kreise aus  – je nachdem, wie groß ihr die Crostatas haben wollt.
Gebt in die Teigmitte 2-3 Esslöffel der füllung und schlagt die Ränder um, drückt sie ein wenig zusammen, damit sie nicht auseinanderfallen.
Achtet nicht auf Perfektion – je unterschiedlicher die Crostatas aussehen, desto schöner ist das Ergebnis.

Legt die Crostatas auf ein Backblech und lasst sie dann 15-20 Minuten im Ofen, bis der Teig goldbraun ist.
Nach dem Abkühlen, könnt ihr noch etwas Puderzucker drüberstreuen.

Guten Appetit

Oh Baby ~ die ersten 8 Wochen zu Viert ~ eine Achterbahnfahrt der Gefühle

8 Wochen ist er nun schon bei uns – unser kleiner süßer Schatz.
Am letzten Februartag kam er mit stolzen 3860 Gramm und 52 Zentimetern auf die Welt. Genau an dem Ort, den wir uns gewünscht hatten – bei uns Zuhause. Aber dazu ein ander mal mehr.
Seit dem 28.02. sind wir nun also zu viert und es ist schön. Unser Großer liebt seinen kleinen Bruder, küsst ihn ganz oft, will ihn in den Arm nehmen und wenn er weint geht er hin und sagt „Alles gut, alles gut“
Und auch wir lieben unsere kleine Raupe Nimmersatt und sind so dankbar, dass es ihm gut geht und er so ein munteres Kerlchen ist.

Aber dass die Umstellung von einem auf zwei Kinder krasser ist als von keinem auf eines – dass wussten wir  vor 8 Wochen noch nicht. Natürlich war uns klar, dass plötzlich zwei Kinder unsere Aufmerksamkeit möchten, dass die Nächte kürzer werden, dass man nicht mehr in Ruhe Essen oder auf´s Klo gehen kann …
dass die Brüste wieder weh tun weil man zuviel Milch hat, dass man ständig am wickeln ist und dass da wieder ein kleines Wunder ist, was einen rund um die Uhr braucht.

Aber manche Dinge, die waren uns nicht so klar – bzw. auf manches kann man sich einfach auch nicht vorbereiten.
Dass man zB plötzlich (gefühlt) fünfmal soviel Wäsche hat und einem dann die Waschmaschine kaputt geht, und 11 Tage später der Trockner oder dass das Kind Abends einfach ewig schreit und sich kaum beruhigen lässt. Dass man sich mit Tragen abwechselt weil einem sonst der Arm abfällt oder man irgendwann einfach mitweint vor Erschöpfung.

Tagsüber klappt es mit den beiden Jungs echt super gut, den Kleinen nehme ich öfter in die Trage damit ich zu was komme und der Große liebt seinen kleinen Bruder sehr – da gibt es also auch keine Streitereien. Und Mittagsschlaf machen sie meistens auch gleichzeitig – gut für mich. Aber Abends ist es meistens echt ein Kampf. Der Kleine schreit an manchen Tagen wie verrückt und seit einer Woche möchte der Große nur noch von mir in´s Bett gebracht werden… also endet es meistens so, dass ich mit beiden Kids im Familienbett liege – und wenn sie dann beide gegen halb 10 schlafen bin ich selbst auch so ko, dass ich mitschlafe.

Und dass ist etwas, was uns wirklich nicht so bewusst war – dass wir einfach kaum noch Zeit zu Zweit haben.
Es bleibt wenig Zeit um mal wirklich ordentlich miteinander zu reden, mal ne Serie zusammen zu gucken oder Zeit um zärtlich zueinander zu sein. Diese Zeit fehlt und gerade sehr und weil diese Zeit fehlt, kommt es oft zu Reibereien und am Ende des Tages ist man einfach nurnoch genervt voneinander…
Ich habe die letzten Wochen also wirklich oft geweint, vor Müdigkeit, vor Verzweiflung und weil ich mich mit meinem Mann doch garnicht so streiten möchte. Meine Gefühle sind also wirklich oft Achterbahn gefahren, denn es gibt ja Gott sei Dank auch genug Momente, in denen man sein kleines Wunder anschaut und einfach nur dankbar und froh ist, total verliebt und überglücklich, dass man so einen süßen Jungen zur Welt gebracht hat.

Ach ja – Achterbahn fahren ist vielleicht doch garnicht so schlimm – es gehört wohl einfach dazu. Wir haben uns ja schließlich dazu entschieden einzusteigen in dieses Eltern-Sein-Ding

Wie ging es euch die ersten Wochen mit Baby?

 

1000 Fragen an mich selbst ~ #5 und #6

Auf Instagram hatte ich vor einigen Tagen gefragt, was ihr euch für den Blog wünscht und „mehr persönliches“ hatte ziemlich viele Stimmen – also geht es heute damit weiter. Denn nicht nur ich lerne mich durch die „1000 Fragen an dich selbst“ Challenge von Johanna besser kennen, nein, vorallem ihr erfahrt ganz viel Neues über mich – und ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr mir auch ein wenig über euch erzählt und mir Feedback darüber gebt, wie ihr diese Challenge so findet.

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Ich würde mir ganz viele Bücher, Wolle, Bastelkram, leere Blätter, Stifte usw mitnehmen – wahrscheinlich würde ich versuchen ein Buch zu schreiben ( habe vor Jahren mal damit angefangen, aber wirklich viele Seiten sind da noch nicht zustande gekommen), würde tolle Dinge häkeln und ganz viele Briefe schreiben.

82. Was hat dich früher froh gemacht?
Die Freiheit die wir als Kinder hatten. Wir haben mit vielen Menschen auf einem großen Gelände gewohnt, mit viel Natur, einem Fluß, Basketballplatz, Trampolin usw.
Wir waren viel draußen, haben geangelt, uns in den Büschen kleine Wohnungen eingerichtet, haben auf dem Trampolin übernachtet und haben oft bis spät in die Nacht Räuber und Gendarm gespielt. Das hat mich nicht nur damals froh gemacht, sondern die Erinnerung daran macht mich gerade total glücklich.

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr?
Ich mag mich am liebsten in einer schwarzen engen Hose oder Jeans, kombiniert mit einem schlichten T-Shirt und einem langen Cardigan und Stiefeletten. Das trage ich ziemlich häufig.
Das Foto zeigt ein Outfit, das ich in meiner Freizeit kaum trage – aber hier gefalle ich mir sehr darin. 

84. Was liegt auf deinem Nachttisch?
Das Babyphone und mein Handy. Und meistens noch ne Flasche mit Wasser oder Tee für unsren Großen

85. Wie geduldig bist du?
Meinem Mann gegenüber leider viel zu oft zu ungeduldig. Bei Freunden sieht das ganz anders aus, da bin ich meist sehr geduldig.

86. Wer ist dein gefallener Held?
Den gibt es nicht… oder mir fällt er gerade nicht ein

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?
Nein.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?
Priscilla heißt sie und lebt leider viel zu weit weg – nämlich in der Schweiz. Wir kennen uns seit unserer Kindheit und trotz Entfernung und viel um die Ohren, haben wir immer wieder Kontakt und das ist wirklich schön.

89. Meditierst du gerne?
Ne

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?
Ich koche uns was leckeres, rede mit meinem Mann über das was war und wenn das Kind schläft gucken wir gemütlich ne Serie oder einen Film, essen dabei Smacks und ich häkel ein wenig. Das hilft meistens – einfach entspannen.

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch?
Gute Frage… darüber muss ich noch nachdenken

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App?
Mit meiner lieben Freundin Sandra – wir schreiben uns wirklich viel und ich liebe es, Sprachnachrichten von ihr zu bekommen

93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein?
Wahrscheinlich „nein“…

94. Gibt es ein Gerücht über dich?
Ich glaube nicht.  Falls ihr mal was „komisches“ über mich gehört habt, dann fragt einfach nach ob es stimmt 😉

95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?
Ich arbeite nicht. Bin Daheim und genieße das sehr. Klar, dass ist auch viel Arbeit, aber die tue ich sehr gerne.

96. Kannst du gut Auto fahren?
Ja

97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden?
Schon, ja. Vorallem weil ich ja selbst versuche, jeden Menschen so zu lieben und zu akzeptieren wie er ist und mich auch bemühe, jedem mit Liebe und Respekt zu begegnen.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht?
Ich hätte besser auf mein Herz aufpassen wollen. Es nicht so schnell an jemanden hergeben – dadurch wären mir einige Schmerzen und Tränen erspart geblieben.
Und ich hätte mein Single-leben gerne mehr genossen. Ich war immer in irgendjemandem verknallt und habe mir soviele Gedanken gemacht, anstatt es einfach zu genießen Single zu sein, die Zeit mit guten Freundinnen zu verbringen usw… das ärgert mich im Nachhinein schon sehr.

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?
Ausgehen – was ist das ?
Ne, jetzt mal ehrlich – ich war die letzten 2 Jahre vielleicht 5x weg – 2x im Kino, 1x mit einer Freundin griechisch essen und 2x mit meinem Mann essen. Bevor wir Eltern wurden, sind wir gerne lecker essen gegangen – sehr selten auch mal was trinken. Aber so ne richtige Ausgehtante war ich noch nie.

100. Hast du jemals gegen ein Gesetzt verstoßen?
Zu schnell fahren, über rot fahren, ohne Zugticket gefahren… ja, das habe ich schon gemacht.
Ansonsten wüsste ich nicht, dass es da noch was anderes gibt.

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Ich sage immer, dass ich Marienkäfer als Sternzeichen bin – dazu finde ich aber garnichts im Internet 😉 Also – ich hab keine Ahnung

102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Blau

103. Holst du alles aus einem Tag heraus?
Oh weia – schön wäre es. Ich versuche zwar immer alles Wichtige zu erledigen, aber da ginge noch mehr.

104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
Puhhh, zuviele.

105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?
Wenn es darum geht, von etwas begeistert zu sein und über gewisse Dinge zu staunen.

106. Kannst du eine Woche auf fas Internet verzichten?
Ja. Besonders leicht fällt mir das, wenn ich in Kenya bin. Da fehlt mir das Internet überhaupt nicht, da bin ich Daheim, so richtig Daheim und fühle mich irgendwie „ganz“

107. Wer kennt dich am besten?
Der, der mich geschaffen hat.

108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?
Wischen… bzw. langweilig finde ich das nicht, aber SUPER ätzend

109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Ja, leider. Meistens ist man ja nur enttäuscht, wenn die eigenen Bedürfnisse nicht gestillt werden – aber es wird NIE so sein, dass ein Mensch all meine Bedürfnisse stillen kann. Deshalb ist Enttäuschung auch oft etwas sehr egoistisches. Versteht ihr was ich meine ?

110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
Ganz gemütlich frühstücken – nein, noch besser ist Brunchen. So lange wie ich will. Futtern ohne Ende und währenddessen einen Film gucken. Dann irgendetwas Schönes unternehmen, am besten scheint dazu die Sonne. Abends wird dann fein Essen gegangen und danach vielleicht noch ins Kino.

111. Bist du stolz auf dich?
Manchmal schon

112. Welches nutzlose Talent besitzt du?
Ich glaube ich habe keines

113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Es gibt Dinge, mit denen ich selbst noch nicht richtig abgeschlossen habe, Dinge die meinem Herzen auch nach Jahren noch weh tun… ja, die gibt es, aber sie bestimmen mein jetziges Leben nicht, sie bestimmen meinen Alltag nicht  – aber ab und zu tut mein Herz weh wenn ich an sie denke.

114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?
Momentan stille ich – deshalb trinke ich gerade keinen Alkohol. Davor habe ich aber auch nur SEHR selten was getrunken, weil mir das meiste einfach nicht schmeckt

115. Welche Sachen machen dich froh?
Der Geruch von Sommerregen
perfekter Milchschaum auf leckerem Kaffee
wenn mein großer Sohn mir sagt, dass er mich lieb hat
ein gutes Steak
wenn ich sehe, wie dankbar manche Menschen sind, wenn man ihnen einen heißen Kakao und eine Brezel kauft
mein Baby
Zeit, die ich mit meinem Mann verbringen kann
wenn ich ein Häkelprojekt abschließe und es schön finde
Anrufe von meiner Mama
wenn mein Papa am Ende eines Telefonates “ I love you“ zu mir sagt
wenn ich Post von lieben Menschen bekomme
und noch soviel mehr

116. Hast du heute schonmal nach den Wolken imHimmel geschaut?
nein – sollte ich aber mal machen

117. Welches Wort sagst du zu häufig?
Nein

118. Stehst du gern im Mittelpunkt?
Es kommt drauf an wo und wieso.
Wenn ich singe, dann natürlich ja – weil ich die Menschen gerne mit meiner Stimme berühre

119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
Beten

120. Sind Menschen von Natur aus gut?
Ja, daran glaube ich ! Denn wir wurden als Krone der Schöpfung geschaffen !